39 Prozent aller deutschen Manager finden eine Geschäftsreise anstrengender als den Büroalltag, belegt eine neue Umfrage von American Express.
Grund dafür: Technologische Entwicklungen wie PDAs, kabellose Internetzugänge in der Flughafenlounge und im Hotel sowie Anschlussmöglichkeiten für den Laptop sorgen dafür, dass die Vielreisenden ihre Produktivität auf Geschäftsreisen in den vergangenen zwei Jahren erheblich steigern konnten. Gut für die Produktivität auf der Reise, schlecht für Ihre persönliche Stress-Situation. Statt sich entspannt im Flieger zurückzulehnen, wird mindestens ein Viertel der Reisezeit mit Arbeiten verbracht.
Die Churn-Rate ist längst eine feste Währung und über alle Branchen relevant: Sie misst den Anteil der Kunden, die in einem bestimmten Zeitraum den Anbieter gewechselt haben. Der Name Churn-Rate (zu Deutsch etwa Kundenverlustrate) ist ein Kunstwort aus den Begriffen Change (Wechsel der Einstellung eines Kunden) und Turn (Abkehrung vom Unternehmen). Die Churn-Rate gibt die Kundenverluste in Prozent pro Jahr im Vergleich zum Gesamtkundenstock an.
Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Dieser demografische Prozess macht auch vor dem Arbeitsmarkt nicht Halt. Schon 2015 werden die Arbeitskräfte knapp werden. Die momentan vorherrschende Praxis, keinem Bewerber über 40 eine Chance zu geben, werden sich die deutschen Arbeitgeber daher bald nicht mehr leisten können. Als Marketingleiter sollten Sie den Altersmix in Ihrem Team daher schon jetzt unter die Lupe nehmen. Denn wenn bei Ihnen wie vielerorts die Mitarbeiter in den 30ern dominieren, wird die gesamte Abteilung eines Tages fast zeitgleich in den Ruhestand gehen und mit ihr Erfahrungswissen, Know-how, Kundenkontakte – ohne dass ausreichend junger Nachwuchs in Sicht ist.
Mit Teil II unserer Serie zum Thema „Einkauf von Marketingleistungen“ gehen wir gezielt auf das Thema Auswahl einer Agentur ein und zeigen Ihnen unterschiedliche Vergütungsmodelle auf.
E-Mail-Marketing gilt als der derzeit effektivste Informations- und Kommunikationsweg überhaupt. Machen Sie sich das zu Nutze! Für Sie als Marketingleiter sind E-Mail-Newsletter als Marketing-Tool besonders attraktiv.
Das neue Jahr hat begonnen. Nun gilt es, die guten Vorsätze für ein gesünderes und ausgeglicheneres Leben umzusetzen. Lassen Sie diesen Denkanstoß nicht verpuffen. Die heutigen Arbeitsverhältnisse sind hart. Verdichtung, Verschlankung oder Freisetzung sind gängige Vokabeln der Personalchefs. Die kurzfristige Erfolgsorientierung vieler Unternehmen hat Zeitpuffer, Mentoren und langfristige Maßnahmen zur Personalentwicklung wegfallen lassen.
Immer mehr Kanäle, immer mehr Instrumente, immer mehr Einsatzmöglichkeiten: Als Marketingleiter verfügen Sie heute über ein breites Spektrum an Mitteln zur Kundenansprache. Und es wächst weiter: Wo vor kurzem noch Print-Anzeigen und TV-Spots nahezu exklusiv Ihre Kunden lockten, da tummeln sich heute Online-Banner, E-Mail-Marketing und SMS-Gewinnspiele.
Als Marketingleiter dürften Sie diese Entwicklung der letzten Jahre miterlebt haben: Die Budgets wurden knapper, die Erfolge kamen nicht mehr wie von selbst, und schließlich hielten die Marketing- Controller Einzug. Der Erfolgsdruck auf die Marketingabteilungen wuchs. Marketingaktionen sollten immer häufiger mit aussagekräftigen Kennzahlen untermauert werden.
Mit dem Internet – und vor allem mit dem so genannten Web 2.0, dem Mitmach-Web – haben sich die Anforderungen an Pressemitteilungen drastisch verändert. Wurden früher Pressemitteilungen für einen bestimmten oder mehrere ausgesuchte Redakteure geschrieben, so haben sie heute gleich mehrere Funktionen:
Online-Kauf ist Vertrauenssache. Wenn Sie im Internet nicht über einen sehr bekannten Namen verfügen, sind Sie zunächst für den Kunden nur die anonyme Firma X. Und der Kunde fragt sich, ob man Ihnen trauen, sprich: mit Ihnen Geschäfte machen kann. Unser Spezialbeitrag zum Thema Vertrauen schaffen zeigt Ihnen, wie Sie sowohl im Online-Shop als auch im E-Mail-Kontakt Ihre Kunden von Ihren Qualitäten überzeugen.
Eine aktuelle Studie zeigt: E-Mails, die entweder einen unklaren Absender oder eine nicht aussagefähige Betreffzeile enthalten, landen direkt im virtuellen Mülleimer. Der amerikanische Marketingspezialist Bryan Eisenberg zeigt Ihnen in diesem Beitrag, wie Ihre Betreffzeilen wirklich die Aufmerksamkeit des Lesers erregen.
Positiv auf den Kunden zugehen, allzeit freundlich und hilfsbereit sein – das sollte für Ihre Mitarbeiter eine Selbstverständlichkeit sein. Doch oft genug bleibt in der Alltagshektik das entscheidende Quäntchen Kundenorientierung auf der Strecke. Unsere Expertin Tanja Baum, Geschäftsführerin der Kölner Agentur für Freundlichkeit, zeigt Ihnen in diesem Beitrag die vier häufigsten Alltagsfallen im Umgang mit dem Kunden und wie Sie sie umgehen.
Sie sind konsumfreudig und verfügen über enorme Kaufkraft: Senioren sind eine wichtige, doch von vielen Unternehmen vernachlässigte Zielgruppe. Wie Sie diese Klientel gezielt für sich gewinnen, verrät Ihnen unser Experte Alexander Wild.
Die Flut der elektronischen Briefe wächst und wächst. Je mehr Briefe täglich im virtuellen Briefkasten des Kunden landen, desto schwieriger wird es für Unternehmen, ihre E-Mail- Newsletter erfolgreich zu positionieren. Hier wichtige Dinge, die Sie beachten müssen, damit Ihr Newsletter nicht direkt der Lösch-Taste auf der Computertastatur zum Opfer fällt.
Wünschen Sie sich auch mehr Empfehlungen für Ihr Neukundengeschäft und die Sicherung Ihres Unternehmenserfolgs? Möchten Sie leichter und schneller wertvolle Kontakte aufbauen, um (Stamm-)Kunden, erstklassige Kooperationspartner und vielleicht sogar besonders geeignete Mitarbeiter kennen zu lernen? Roland Arndt, Coach und Fachautor, verrät Ihnen seine persönlichen Tipps für erfolgreiches Empfehlungsmanagement.
Der Faktor „Erlebnis“ wird im Kampf um König Kunde immer wichtiger – sei es bei Freizeitangeboten oder beim Einkauf. Kaum eine Branche kann sich diesem Trend verschließen. Wie auch Sie Events veranstalten, die den Teilnehmern positiv im Gedächtnis bleiben, verrät Ihnen unser Beitrag.
Budgetkürzungen in Sachen Werbung sind derzeit an der Tagesordnung. Wir präsentieren Ihnen hier 9 Ideen, mit denen Sie einfach und effektiv für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen werben und erfolgreiche Neukundengewinnung betreiben.
Alle Welt redet vom Akquise-Instrument Internet. Doch so mancher Euro, der im Netz für Werbung ausgegeben wird, zahlt sich nicht aus. Wir geben Ihnen in diesem Beitrag 5 Tipps, die Ihnen dabei helfen, wirksam und doch Kosten sparend im Netz der Netze Kunden für Ihre Produkte und Dienstleistungen zu begeistern.
Partnerprogramme sind ein gutes Mittel, um Ihre Vertriebsaktivitäten im Netz auf viele Schultern zu verteilen. Doch die bloße Existenz einer Partnervergütung lockt in den seltensten Fällen die Affiliates in ausreichender Zahl in Ihre Arme.
Newsletter bieten beste Möglichkeiten, schnell und einfach mit Ihren Kunden und Interessenten in Kontakt zu bleiben. Trotz großer E-Mail-Verteiler werden oft viele Interaktions-Chancen mit Ihrer Zielgruppe und damit Zusatzumsätze vertan. Machen Sie Schluss damit! Drehen Sie am kleinen Hebel, um Ihren E-Mail- Erfolg zu maximieren.
Gutscheine und Coupons sind ein beliebtes und vor allem erfolgreiches Mittel zur Kundenbindung. Zudem sind sie bestens geeignet, Online- und Offline-Aktivitäten miteinander zu verknüpfen.
Die Flut unerwünschter Werbe-E-Mails – so genannter Spam – ebbt nicht ab. Internetprovider und E-Mail-Softwareanbieter reagieren mit immer mächtigeren Filtern, die Gut von Böse trennen sollen.
Mit diesen Maßnahmen schalten Sie die typischen Gründe für Retouren einfach ab
Widerrufsmöglichkeiten und Rücktrittsrechte bringen Online-Kunden in eine starke Position. Der Weg eines scheinbar schon verkauften Produkts zurück in Ihren Shop ist heute leichter denn je. Für Sie sind das schwer kalkulierbare Kosten, die schnell in enorme Höhen schießen. Lesen Sie hier, was Sie tun können, um die Zahl der Rücksendungen trotz Einhaltung aller rechtlichen Verpflichtungen deutlich zu reduzieren.
Wer einen Onlineshop betreibt, wird schnell feststellen, dass es nicht genügt, sein Angebot ansehnlich zu präsentieren. Wenn nämlich niemand vorbeischaut, um Ihre Produkte oder Ihren Shop zu betrachten, werden Sie auch nichts verkaufen. Lesen Sie hier, wie Ihr Webshop im Internet besser gefunden wird und wie Sie durch Suchmaschinen mehr Besucher erhalten.
Das Preisbewusstsein bei Endkunden ebenso wie im Business- to-Business-Bereich ist unverändert groß. Für das Marketing eine Herausforderung. Wie Sie sie meistern, entscheidet mit über den Erfolg Ihrer Kampagnen 2010.
Die Nischenstrategie, auch Teilmarktstrategie, sichert dem Unternehmen in einem bestimmten Teilsegment eine Alleinstellung. Das ist zwingende Voraussetzung für den Erfolg dieser Strategie. Je besser Sie in der Nische positioniert sind, um so unverzichtbarer wird das Unternehmen dort mit seinen Angeboten und Produkten für die Zielgruppe. Der Weg dorthin führt über ein ausgeklügeltes Marketing.
Mit professionellem E-Mail-Marketing auf die Erfolgsspur
Das E-Mail-Marketing ist eine der erfolgreichsten Methoden, Produkte oder Dienstleistungen über das Internet zu verkaufen und neue Kunden zu gewinnen. Lesen Sie hier, welche Ziele Sie damit erreichen und welche verschiedenen Mittel Sie dazu einsetzen können.
Einfach irgendeinen Newsletter zu erstellen und zu versenden ist nicht schwierig. Doch wenn man damit mehr erreichen möchte, als lediglich ein paar Informationen anzubieten, stellt sich schnell die Frage, wie man den Versand denn am besten bewerkstelligt. Hier sind die verschiedenen Varianten.
Der Erfolg einer Marke beruht auf deren einzigartiger Identität. Mit einem systematisch orientierten Markenmanagement steigern Sie die Attraktivität Ihrer Marke durch Stärkung des Markenkerns und der Einführung ausgewählter neuer Angebote.
Coca-Cola, Nokia, Miele oder Dallmayr – diese Unternehmen sind starke Marken. Ihre Kunden lieben sie und lassen Wettbewerbsprodukte links liegen. Und auch wenn Sie als Marketingleiter in einem Unternehmen mit geringerem Bekanntheitsgrad arbeiten sollten: Die „Technik“, um Kultstatus zu erreichen, ist immer gleich.
Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das gilt für das Marketing ganz besonders. Und im Moment ist ein neuer Trend zu beobachten: Werbeaussagen entfernen sich mehr und mehr von der reinen Darstellung oder Beschreibung des Produktnutzens hin zu ganzheitlichen Beschreibungen und Bildern, die „Lust auf mehr“, sprich: Lust auf den Kauf machen.
Evonik – unter diesem neuen Namen strebt die ehemalige RAG mit ihren Sparten Energie (vormals Steag), Immobilien (vormals Immobilien AG) und Chemie (vormals Degussa) an die Börse. Der Essener Industriekonzern investiert Millionen in die Marken-Kampagne. Doch auch wenn es bei Ihnen möglicherweise einige Nummern kleiner zugeht: Aus der Kampagne und der Namensgebung lässt sich viel für Ihr eigenes Marketing lernen.
Eine neue Untersuchung der London School of Economics belegt: Die kreativen Leistungen und Ideen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind am Montag und Freitag in der Regel auf einem besonders niedrigen Level, am Dienstag oder Mittwoch ist er am höchsten.
Immer mehr Unternehmen setzen auf E-Mail-Newsletter. Zur Kundenbindung, aber auch zur Neukundengewinnung. Doch das bedeutet auch: Sie müssen mit Ihrem Newsletter besser sein, als andere. Denn bis zu 16 Newsletter haben Internet-Nutzer abonniert.
Seit Beginn der CO2-Diskussion und um den Klimaschutz überstürzen sich Politiker mit Forderungen nach umweltfreundlichen Produkten und nach der Offenlegung der CO2- Bilanz einzelner Produkte. Für Sie als Marketingverantwortlichen stellt sich hier natürlich die Frage: Müssen Sie den Umweltschutz bei Ihren Aktivitäten jetzt auch zum Thema machen?
Dieses Phänomen wird Neophobie genannt – die Angst vor Neuem. Und Sie beeinflusst das Konsumentenverhalten ganz entscheidend. Denn der Mensch oder, besser gesagt, das menschliche Gehirn, arbeitet streng rationell: Seine Neophobie ermöglicht es ihm, sich den Aufwand, alle neuen Fakten mit den alten zu vergleichen, zu ersparen. Es reduziert damit quasi im Alleingang „das Lebensrisiko“. Schließlich ist es meistens richtig, dem Vertrauten den Vorzug zu geben. Deshalb laufen beispielsweise bekannte Marken gut, selbst wenn sie den Bedürfnissen der Kunden nicht voll und ganz entsprechen. Hierzu ein drastisches Beispiel:
Für Sie als Marketingleiter dürfte es nichts Neues sein, dass nicht nur das Werbekonzept gründlich durchdacht werden muss, sondern auch immer die Frage „Wie viel darf es kosten?“ hinter jeder Kampagne steht. Im Hinblick auf die „klassischen“ Werbewege wie Direct Mail oder Anzeigen stellt dies auch sicher kein Problem für Sie dar. Was ist aber mit den neuen Online-Werbewegen? Kennen Sie da auch die wichtigsten Kenngrößen? Hier eine kleine Zusammenstellung für Ihre optimale Budgetplanung und Erfolgsmessung.
Rauchen ist tödlich. Alkohol ist schädlich. Kekse sind ungesund. Da in der EU niemand mehr an die Aufgeklärtheit des Verbrauchers glaubt, müssen Sie Ihr Marketing schon bald umstellen.
Der Trend ist unübersehbar – und auch Sie als Marketingleiter können sich dem nicht mehr verschließen: Immer mehr Unternehmen beziehen die Ideen und Anregungen der Konsumenten unmittelbar in ihre Marketingstrategie und Produktentwicklung ein.
Im Fokus des Marketing steht normalerweise die Neukundengewinnung. Die Rückgewinnung ehemaliger Kunden wird dabei meist vernachlässigt. Doch stellen Sie sich einmal vor, wie gut Sie 2010 dastehen, wenn es Ihnen gelingt, nur 10 oder 20 % Ihrer früheren Kunden zurückzugewinnen! Diese Zahlen sind nicht unrealistisch. Denn:
„Wo wollen wir hin im Marketing? Welche Erfolge können ausgebaut werden, welche Strategien und Ansätze gilt es zu testen?“ Der perfekte Marketingplan liefert die Antworten wie von selbst. Wesentlicher Bestandteil darin ist die Marketingkonzeption. Doch die kommt im betrieblichen Alltag fast immer ein wenig zu kurz.
Es geht aufwärts mit der deutschen Wirtschaft. Für Sie stellt sich die Frage: Ist Ihre Marketingorganisation überhaupt dafür gerüstet, den Aufschwung zu meistern? Verfügen Sie über eine genügend große und qualifizierte Mannschaft, um die zu erwartenden Mehrumsätze hereinzuholen?
Heute sitzen in Teams nur Mitarbeiter derselben Firma zusammen. Das wird sich ändern: Die Drehtür-Belegschaft kommt. Denn für einen Teil der Aufgaben werden Mitarbeiter auf Zeit die Regel sein: Interimsmanager, Freelancer, Coaches, Berater…
Als Marketingverantwortlicher sind Sie auf Ideen und Engagement Ihrer Mitarbeiter angewiesen. Doch viele dieser Mitarbeiter, die mitten im Arbeitsleben stehen, haben eine ganz neue Einstellung zu ihrem Arbeitsleben entwickelt. Als Führungskraft sind Sie zunehmend mit diesem Einstellungswandel konfrontiert und müssen sich damit auseinander setzen.
Unternehmen, die ihre Kunden rundum zufrieden stellen, haben viele begeisterte Kunden. Und begeisterte Kunden sind genau das, was Sie im Marketing brauchen, um ein sogenanntes „Botschafterprogramm“ zu starten. Botschafterprogramme sind eine der neuesten Ideen für gezieltes Mundpropaganda-Marketing.
Mail-Marketing wird besser, wenn Sie oder die von Ihnen beauftragten Kreativen sich nicht darauf konzentrieren, was Sie Ihren Kunden mitteilen und wozu Sie Ihre Kunden bewegen wollen – sondern wenn Sie die Kampagne durch die Brille des Kunden betrachten. Leider ...
Xing kennen Sie. Visitenkartenpartys auch. Zwei neue Networking-Trends erobern seit dem letzten Jahr auch Deutschland – und werden gerade für Sie als Marketingverantwortlichen immer wichtiger. Denn Kontakte sind schließlich alles. Doch was Sie aus diesen Kontakten machen, hängt nicht unwesentlich vom so genannten „Elevator Pitch“ ab – Ihrer 30-Sekunden Selbstvorstellung. Doch der Reihe nach!
Haben Sie kürzlich etwas bei Amazon bestellt? Je nachdem, wann das war und welche Bücher in Ihrem Paket lagen, hat das Unternehmen Wertgutscheine ganz unterschiedlicher Firmen zu Ihrer Bestellung beigepackt. Einen Einkaufsgutschein für eine Online-Apotheke, einen Gutschein für eine Blumenbestellung oder ein Startguthaben für einen Wetteinsatz. Klarer Fall von Werbekooperation.
„Männer weinen nicht, sie schwitzen aus den Augen.“ Mit diesen und ähnlichen halbtrockenen Claims versucht der TV-Spartensender DMAX, Männer und Werbekundschaft an sich zu binden. Doch dieses Stadium der Ironie ist längst überschritten. Wenn Sie als Marketingverantwortlicher um die Zielgruppe „Männer“ kämpfen, kommen Sie an diesen vier entscheidenden Trends nicht vorbei:
Aufmerksamkeit ist heutzutage ein knappes Gut: Nach Expertenschätzungen ist mindestens jeder vierte Empfänger von E-Mails „inaktiv“. Das bedeutet, E-Mails werden von diesen Empfängern gar nicht mehr gelesen bzw. die enthaltenen Links werden nicht angeklickt. Sie können das ändern!
Natürlich sind Geschäftsleitung und Vertrieb an personenbezogenen Daten potenzieller Neukunden interessiert. Besonders lukrativ sind hier Adressdaten. Und als Marketingverantwortlicher wissen Sie: Am besten kommt man an solche Daten, wenn man Gewinnspiele oder Verlosungen anbietet, egal ob nun im Mailing, im Internet oder via Anzeige. Doch natürlich sind diese Daten nur interessant, wenn Sie sie anschließend auch für die Zustellung von Werbung verwenden dürfen. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer.
Auch im Beruf wirkt ein Tapetenwechsel manchmal Wunder – er erhöht Teamgeist, Kreativität und Effizienz. Nutzen Sie deshalb ein Teambildungs-Tool aus den USA, das sich auch bei uns steigender Beliebtheit erfreut: Offsites. Das sind Treffen außerhalb der Firma, bei denen besonders komplexe Themen besprochen und Lösungs-, Verbesserungs- oder Veränderungsvorschläge praktisch erarbeitet werden. Diese Treffen sind freiwillig und finden außerhalb der Arbeitszeit statt – gerne an Wochenenden. Dabei hängt es weitgehend vom Unternehmen ab, ob die aufgewendete Freizeit vergütet wird.
Als Marketingleiter ist Ihnen die Situation vertraut: Der Etat schrumpft, aber die Ansprüche an Ihre Abteilung bleiben die gleichen – wenn sie nicht sogar steigen. Ihre Aufgabe lautet nun: mehr Aufmerksamkeit für Marke und/oder Produkt zu generieren und gleichzeitig Ihr Budget zu schonen. Die Lösung Ihrer Probleme heißt: Guerilla-Marketing.
Grundsätzlich haben Sie als Marketingleiter 3 Möglichkeiten, E-Mail-Adressen für Ihren Newsletter zu gewinnen: Sie können sie kaufen, mieten oder sammeln. Naturgemäß ist die dritte Variante für Sie die interessanteste: Sie kostet nichts und signalisiert von vorneherein das Interesse des Kunden an Ihren Produkten und Dienstleistungen. Diese Adressen erhalten Sie, indem Sie bei jedem Kundenkontakt nach der Adresse fragen, Geschäftskorrespondenz, Visitenkarten und Websites gezielt durchforsten, oder Ihr potenzieller bzw. Bestandskunde stellt Ihnen die Adresse bei einem Besuch Ihrer Website selbst freiwillig zur Verfügung. Wie aber bringen Sie Besucher Ihrer Website dazu, Ihnen Ihre wertvollen Adressen zu überlassen?
E-Mail-Marketing ist eine der effektivsten Maßnahmen, die Sie als Marketingleiter ergreifen können. Kaum ein anderer Kommunikationsweg ermöglicht bei günstigen Kosten eine solch hohe Response und eine derart präzise Erfolgsmessung. Eine durchdachte E-Mail-Kampagne steigert direkt Ihren Umsatz und Ihre Verkaufszahlen. Doch zu diesen positiven Aspekten gesellt sich in der letzten Zeit ein negativer: Die Öffnungsraten der E-Mail-Marketingkampagnen sinken. Im dritten Quartal 2009 hat Deutschland einen Rückgang der Öffnungsraten um 36,5 % erlebt. Aktuell werden nur noch 25,6 % aller versendeten E-Mails geöffnet. Welche Gründe gibt es für diesen Rückgang, und wie können Sie als Marketingleiter diesem Trend entgegenwirken?
E-Mail-Marketing gilt als der derzeit effektivste Informations- und Kommunikationsweg überhaupt. Wissen Sie aber, ob Ihre E-Mail-Newsletter von den Kunden beachtet werden? Können Sie sagen, dass eine bestimmte Headline mehr bewirkt hat als eine andere? Antworten auf diese Fragen sind wichtig für die Effizienz Ihres Web-Marketings. Doch wie messen Sie den Erfolg Ihrer Newsletter? Hier sind 5 einfache und wirksame Methoden, die Sie als Marketingleiter für Ihr Controlling kennen müssen.
Aller Anfang ist schwer – für den Neuling im Team genauso wie für alle, die ihn adäquat einarbeiten sollen. Für Sie als Führungskraft besteht die größte Herausforderung darin, während der Probezeit den richtigen Eindruck von Ihrem Mitarbeiter zu gewinnen. Denn nur in dieser Phase haben Sie die Chance, Fehlentscheidungen dank kurzer Kündigungsfrist schnell zu revidieren.
Vielleicht haben Sie das schon einmal erlebt: Der Grabenkrieg zwischen Ihrer Marketingabteilung und dem Vertrieb oder zwischen einzelnen Mitarbeitern Ihres Teams wird so heftig ausgefochten, dass die Arbeitsabläufe gestört sind. Häufig folgen auf solche Konflikte personelle Veränderungen, die Unruhe bringen sowie Geld und Zeit kosten. Alternativ könnten Sie versuchen, einen externen Mediator zur Lösung des Konflikts hinzuzuziehen.
Bundesweite Marketingaktionen zeigen häufig regional sehr unterschiedliche Ergebnisse, die sich gut analysieren lassen. Doch nur wenige Unternehmen kennen ihre regionalen Märkte so genau, dass sie ihre Aktivitäten entsprechend den Erfolgen optimieren können. Einer der wertvollsten Rohstoffe des 21. Jahrhunderts sind die Kundendaten, die – geografisch aufbereitet – wichtige Ansatzpunkte zur Analyse des Marketingerfolges bieten.
Wenn es um das eigene Gehalt geht, sind viele Marketingleiter immer noch relativ schlecht informiert. Wie sieht der Anteil an variabler Vergütung bei Marketingleitern im Schnitt aus? Was für variable Bestandteile gibt es für mich als leitenden Angestellten? Wie gehe ich mit meinem Chef um, wenn er meinen variablen Anteil erhöhen will, den fixen Anteil am Gehalt aber nahezu unberührt lässt? Ist da noch Luft nach oben, oder bin ich im Branchenschnitt schon über der Einkommensgrenze für Marketingleiter? Ist mein Gehalt meinem Alter angemessen?
Als Marketing-Leiter müssen Sie der strategischen Steuerung Ihrer Abteilung eine hohe Priorität einräumen. Dabei müssen Sie Abstimmungsprobleme mit der Unternehmensleitung und dem Vertrieb vermeiden. Für Ihr strategisches Marketing sollten Sie deshalb das in der Praxis häufig eingesetzte Führungssystem Balanced Scorecard (BSC) nutzen.
Die einfache Mund-zu-Mund-Propaganda erhält im Zeitalter wachsender Dienstleistungsmärkte eine immer größere Bedeutung. Denn Konsumenten, die den werblichen Aussagen des Unternehmens nicht mehr vertrauen, holen sich Rat bei ihnen nahe stehenden Personen.
Ein Unternehmen muss sich stets mit verschiedenen Öffentlichkeiten auseinander setzen. Das sind Investoren, Kunden, Lieferanten... und natürlich auch die Medien. Sie alle stehen in einem Wechselspiel der Meinungsmärkte, die für Sie und den Erfolg der von Ihnen eingesteuerten Marketingaktivitäten von großer Bedeutung sind.
Wenn man Deutschlands Mitarbeiter befragt, so empfinden knapp 70 % (!) die betriebsinternen Meetings als „zu lang“, zu „unproduktiv“ und sogar als „Störung des Arbeitsablaufs“. Für die kreativen Köpfe in einer Marketingabteilung fatal. Doch zum Glück haben Sie es als Marketingleiter in der Hand, in Ihrer Abteilung genau diesem Missstand abzuhelfen.
Marketing und Vertrieb sind gemeinsam für die kundenbezogenen Aktivitäten eines Unternehmens zuständig. Doch allzu oft ziehen beide Abteilungen trotz all Ihrer Bemühungen nicht an einem Strang. Eine aktuelle Studie zeigt einen überraschenden Ausweg!
Ihr Unternehmen ist dann erfolgreich, wenn Sie mit Ihrer Strategie auf Dauer haltbare Wettbewerbsvorteile in Bezug auf Ihre wichtigsten Wettbewerber entwickeln. Wettbewerbsvorteile sind Mehrleistungen im Vergleich zur Konkurrenz. Doch nicht jedes Unterscheidungsmerkmal ist strategisch bedeutend.
Keine Frage: Wer seine Produkte und Dienstleistungen im Rahmen von Sonder-Promotions in gut besuchten Einkaufszentren präsentiert, ist nah am Kunden und kann oft überzeugender wirken als in Werbespots und Anzeigen. Die stark frequentierten Einkaufszentren haben zudem den Vorteil, dass Sie dort Ihr Produkt einer großen Zahl von Menschen bekannt machen können. Die sind dann ohnehin bereits in Einkaufslaune. Wer solche Promotions bundesweit planen wollte, war allerdings bislang darauf angewiesen, mit einer Vielzahl von Shoppingcentern Einzelverhandlungen über Termine, Preise, Standortauswahl usw. zu führen. Werbepraxis aktuell stellt Ihnen einen Dienstleister, vor, der Ihnen die Arbeit erleichtert.
Mit großem Abstand ist Mundpropaganda für Verbraucher die wichtigste Entscheidungshilfe – dies gilt auf der ganzen Welt. Eine Untersuchung der Nielsen Company ergab in den 47 Ländern, in denen sie durchgeführt wurde, jedes Mal den Spitzenplatz für Mundpropaganda. Im weltweiten Durchschnitt halten es 78 % der befragten Konsumenten für die wichtigste Werbeform – in Europa sind es immerhin 73 %.
Es ist schon länger bekannt, dass typisch „westdeutsche“ Werbung, die auf Werte wie „Freiheit“, „Kreativität“ oder „Selbstverwirklichung“ setzt, im Osten des Landes wenig erfolgreich ist. Jetzt hat ein Test gezeigt: Werbung ist auch im Westen erfolgreicher, wenn sie die ostdeutschen Werte verinnerlicht.
„Die bessere Werbung ist ostdeutsch“, ist denn auch das Fazit von Alexander Mackat in seinem Buch „Das Deutsch-Deutsche Geheimnis“. Mackat weist in seinem Buch auch nach, dass es nicht an der geringeren Kaufkraft im Osten liegt, wenn West-Marken im Osten floppen. Denn schließlich haben es ja auch eher hochpreisige West-Marken wie Jacobs, Volvic, Lätta oder Sony zum Marktführer im Osten geschafft.
Morgens um 9.00 Uhr den Stand aufschließen und darauf warten, dass die Massen sich um Ihre Exponate drücken – so funktioniert die Teilnahme an einer Messe nicht. Um Besucher gezielt zu einem Besuch an Ihrem Messestand zu motivieren, müssen Sie weit im Vorfeld erste Schritte einleiten. Fangen Sie deshalb jetzt schon an, Ihre Messeauftritte 2009 vorzubereiten.
Einladung Ihrer Kunden, Lieferanten und anderer Geschäftspartner: Beginnen Sie mindestens ein halbes Jahr vor Messebeginn damit, Ihre Messeteilnahme zu kommunizieren, und nennen Sie dabei auch Messehalle und Standnummer. Nutzen Sie vorübergehend dazu alle Mittel, die Sie haben, z. B. durch einen Messehinweis in der Geschäftspost, etwa durch eine Fußzeile, die Sie in jede Korrespondenz einfügen.
Messehinweis in E-Mails: Nehmen Sie einen Messehinweis in die Signatur Ihrer E-Mails auf. Sorgen Sie dafür, dass alle Mitarbeiter diese Signatur einheitlich verwenden.
Als Marketingleiter wissen Sie: Ein gutes Beschwerdemanagement gehört – besonders im Dienstleistungsbereich – zu den wichtigsten Tools Ihres Bereichs. Denn ein zufriedener Kunde wird immer wieder gern zu Ihnen zurückkommen.
Unsere Experten unterstreichen dies: Kunden sind grundsätzlich nette Menschen und haben oftmals Verständnis und Geduld, wenn im Geschäftsalltag mal etwas nicht wie geplant gelaufen ist: Der gelieferte Schrank hat beim Transport eine Macke abbekommen, das über das Internet gebuchte Hotelzimmer war nicht reserviert, eine per Telefon-Banking angewiesene Überweisung ist nicht erledigt worden.
Nach Einschätzung unserer Experten geht es in Zukunft weniger darum, Zielgruppen zu erreichen, sondern Menschen mit gleichen Interessen direkt anzusprechen.
Denn: Die Idee, Personen nach Alter, Einkommen und Bildung in Segmente einzuteilen, die jeweils gleich beworben werden, hat ausgedient. Ein Trend, der Sie als Marketingleiter unmittelbar betrifft.
Fest abgegrenzte Zielgruppen wird es immer weniger geben.
Beispiel: Der britische Musiksender MTV hat unlängst versucht, die wichtigsten Zuschauergruppen zu erfassen. Ergebnis: Es existieren 36(!) klar voneinander abgegrenzte Jugendkulturen – zu viele, um sie mit einem Programm allein zu bedienen.
Für die direkte Ansprache sind neue Kontaktkanäle nötig. 4 Beispiele, wie Unternehmen in Zukunft ihre Kunden noch direkter erreichen:
Der Erfolg Ihrer Pressearbeit hängt maßgeblich davon ab, wie Sie als Marketing-Verantwortlicher mit Journalisten umgehen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen beim regelmäßigen Kontakt.
Die optimale Gestaltung Ihrer Nachrichten
Aktualität
Redakteure sind häufig unter Zeitdruck und sind daher sehr empfänglich für „mundgerecht“ gestaltete Texte. Prüfen Sie Ihren Pressetext vor dem Versenden noch einmal selbstkritisch. Sind Ihre Themen und Texte aktuell? Wird die angepeilte Zielgruppe angesprochen?
Telefonmarketing ist häufig ein guter Werbeweg, um schnell beachtliche Erfolge zu erzielen. Zudem ist es eine relativ kostengünstige Möglichkeit der Kundenansprache. Doch dieser direkte Vertriebsweg hat auch seine Tücken, deren Nichtbeachtung Ihrem Unternehmen erhebliche Nachteile einbringen kann.
So zum Beispiel hinsichtlich der Agenturauswahl: Neben dem reinen Verkauf rufen so genannte Outbound-Callcenter aktiv bestehende oder potenzielle Kunden an, um den Vertrieb Ihrer Produkte und Dienstleistungen zu fördern. Outbound-Projekte können eigenständig oder als Teil eines umfassenden Dialog-Marketings durchgeführt werden.
Damit Sie den idealen Partner zum Erreichen Ihrer Marketingziele finden, sollten Sie sich diese genau anschauen. WIr bieten Ihnen die folgende Checkliste zur schnellen Übersicht:
Haben Sie gelegentlich das Gefühl, dass Ihre Marketingpläne zwar sorgfältig erstellt wurden, aber nicht immer die gewünschten Ergebnisse bringen? Dann prüfen Sie doch einmal anhand dieser Checkliste, ob einer der folgenden 10 Gründe hierfür die Ursache sein kann.
Praxis-Tipp: Sprechen Sie die Liste auch mit Ihren Mitarbeitern durch, und überlegen Sie gemeinsam, möglicherweise in einem Workshop, wie Sie schon beim Aufstellen der nächsten Pläne wirksam gegensteuern können.
Grund 1: Viele Marketingpläne folgen blind den Trends
Beispiel: E-Commerce. Ohne abzuwarten und ohne genaue Prüfung, ob und was Kunden bereit waren, via Internet zu kaufen, investierten Start-ups, genauso wie etablierte Unternehmen, mehrstellige Millionenbeträge in teure Internet-Shops. Es haben jedoch nur die Internet-Shops überlebt, die sich an die klassischen Regeln des Marketings gehalten haben:
Das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) über Anrufe von Headhuntern am Arbeitsplatz hat auch positive Auswirkungen auf das Telefonmarketing im B2B-Bereich. Dieser Ansicht ist nach einem Bericht des Bonner Brancheninformationsdienstes Der Versandhausberater der Wettbewerbsexperte Dr. Stephan Pauly. Seiner Auffassung nach „können infolge dieses Urteils Anrufe bei Gewerbetreibenden nicht wettbewerbswidrig sein, wenn erstmalig Produkte vorgestellt werden, für die es konkrete Anhaltspunkte eines Interesses beim Angerufenen gibt.“
Planen Sie demnächst eine Werbekampagne? Oder werben Sie sogar häufiger in größerem Umfang? Wenn Sie mit Agenturen zusammenarbeiten wollen, dann müssen Sie eine Vorauswahl treffen, ggf. einen Pitch durchführen.
In diesem Fall werden Ihnen unsere Tipps zur Auswahl der geeigneten Agentur sehr weiterhelfen:
Je nach Budget und Größenordnung Ihres Projekts halten Sie nach einer projektbezogenen oder langfristigen Zusammenarbeit mit einer Kommunikations-Agentur Ausschau. Ziel ist eine für beide Parteien erfolgreiche und zufrieden stellende Zusammenarbeit, die kurz- oder langfristig ausgerichtet ist und auf einer vertrauensvollen Partnerschaft basiert.
Messetermine sind für Sie als Marketingleiter Großkampftage. Sie sind für Erfolg oder Misserfolg der oft einzigen Leitmesse des Jahres verantwortlich. Neben dem Organisations- und Kostendruck, den Sie mit Ihrer Abteilung haben, müssen Sie alles dafür tun, damit Ihre Kollegen aus dem Vertrieb während der Messe Umsätze tätigen, also Aufträge schreiben. Doch Ihrem Wettbewerb geht es genauso.
In Zeiten eines raueren Wettbewerbs achten Ihre Konkurrenten zunehmend darauf, dass Sie sich auf Messen nicht mit unzulässigen Methoden Vorteile verschaffen. Aus diesem Grund werden immer häufiger einstweilige Verfügungen auch direkt auf Messen zugestellt. Das erschwert dem Antragsgegner einen erfolgreichen Messeauftritt zumeist wesentlich oder macht ihn gar unmöglich. Denn eine Umgestaltung des Auftritts ist in der Kürze der Zeit nur selten ohne Beeinträchtigung des Marketingkonzepts möglich.
Dementsprechend ist es zum einen wichtig, einen rechtlich nicht zu beanstandenden eigenen Messeauftritt zu gewährleisten. Zum anderen gilt es, Verstöße von Konkurrenten gegen Wettbewerbs- oder anderes Recht zu unterbinden. Dies sollte unverzüglich noch während oder vor Beginn der Messe erfolgen – insbesondere wenn Sie einen Nachteil für das eigene Unternehmen befürchten. Lesen Sie in diesem Beitrag, welches Vorgehen wir Ihnen im Ernstfall empfehlen:
Die Grundidee von Guerilla-Marketing ist, durch zielgenaue, unkonventionelle Aktionen aufzufallen sowie für Gesprächsstoff in der Öffentlichkeit und den Medien zu sorgen. Diese Strategie hat jedoch zur Konsequenz, dass sich viele Guerilla-Kampagnen in einer juristischen Grauzone bewegen. Um Ihnen Abmahnungen, Verfügungen und Prozesse zu ersparen, haben wir für Sie die wichtigsten Gesetze zusammengetragen, die Sie bei der Vorbereitung und Durchführung Ihrer Guerilla-Marketing-Aktionen beachten sollten.
Xing & Co. – der neue Ankerpunkt der Kundenkommunikation ist die Gemeinschaft: Interessengruppen, Spielgemeinschaften, Business-Netzwerke, kommentierende Blog-Leserschaften oder die Community eines Special Interest Podcasts. Im Zukunftsmarketing dreht sich alles um diese Größe – die keineswegs neu ist, aber durch das weltweite Netz eine neue Bedeutung bekommen hat. Diese Trends sind für Sie als Marketingverantwortlichen entscheidend: