News & Tipps zum Thema Marketing
Seit Anfang April ermöglicht PayPal das Einkaufen und Bezahlen mit QR-Code. Eine tolle Chance für Hersteller und lokale Einzelhändler neue Umsatzchancen zu nutzen, schreibt der Fachinformationsdienst WerbePraxis aktuell. So profitieren zum Beispiel Einzelhändler von der Möglichkeit des Unterwegs-Bezahlens:
Das Leben eines Mannes ist hart, sehr hart. Denn es fängt jeden Morgen mit dem Rasieren an. Jeden Morgen!
Die kommende Dekade gehört dem Social Commerce – dem Handel über soziale Netzwerke. Versandgrößen wie Baur experimentieren bereits mit diesem Absatzkanal: Sie verkaufen Produkte direkt
über Facebook; Kunden müssen das soziale Netzwerk nicht verlassen, um zu shoppen.
von Anne M. Schüller
Ob die Kunden kaufen, entscheidet sich an den Touchpoints eines Unternehmens. Und ob sie treu sind auch. Vor den Kunden ist immer Showtime. Doch die Rollen haben sich vertauscht. Das ‚Reh‘ hat nun die Flinte in der Hand. Die Konsumenten sind die neuen Vermarkter. Alles ist ‚like‘ oder ‚dislike‘. Unternehmen können nur noch dann überleben, wenn die Kunden und ihre Netzwerke sie lieben. Und dazu benötigen sie ein adäquates Touchpoint Management.
Eines gleich vorab: Wenn Sie keinen Newsletter anbieten und kein Fotoarchiv auf Ihrer Website haben, nicht twittern, nicht auf XING präsent sind und keinen Facebook-Account haben, keinen Blog betreiben und auch ansonsten mit Social Media nichts im Sinn haben, brauchen Sie auch keinen Social Media Newsroom
(SMN).
Gebrauchsanweisungen sind eine komplexe Angelegenheit: Entweder sind die Anweisungen schlecht übersetzt oder umständlich formuliert oder beides zusammen.
Die Hochzeit zwischen dem Social Web und dem mobilen Internet hat mit atemberaubender Geschwindigkeit die Art und Weise, wie wir miteinander Geschäfte machen, für immer verändert. Deren Impact auf die Businesswelt kommt einem Paradigmenwechsel gleich. Unternehmen können nur noch dann überleben, wenn die sozial vernetzten Kunden sie lieben. Um das zu erreichen, müssen sie die Reise des Kunden entlang ihrer Touchpoints beherrschen.
Location Based Marketing darf nicht übernutzt werden, sonst fühlt sich der Kunde bespitzelt. Beachten Sie auf jeden Fall diese Tipps der Trendletter-Redaktion:
Wo ist der Kunde? In Zukunft kennen viele Unternehmen die Antwort. Denn: Immer mehr Menschen nutzen das Smartphone, um ihren Standort preiszugeben.
Messeteilnahmen sind teuer. Und dann noch das: Die Mehrzahl der Eingeladenen oder wichtigen Kunden kommt nicht zur Messe. Da gehen viele Chancen verloren, wenn Sie nicht dafür sorgen, dass eine Messe auch für die Daheimgebliebenen Wirkung zeigt.
von Anne M. Schüller,
www.anneschueller.deKreativität ist die Schlüsselressource der Zukunft. Ganz oben bleiben Unternehmen nur mit einem reichen Schatz an relevanten Ideen, mit kontinuierlich kundenfokussierten Verbesserungen sowie mit geglückten Innovationen. Ein unbürokratisches Ideenmanagement ist eine nie versiegende Quelle auf dem Weg zu diesem Ziel.
von Anne M. Schüller,
www.anneschueller.de Das größte Vermögen, das ein Unternehmen besitzt, ist die Loyalität seiner Kunden. Je länger es einen rentablen Kunden hält, desto mehr Gewinn kann es durch ihn erzielen. Oberstes Ziel sollte es daher sein, möglichst keinen einzigen Kunden zu verlieren, den man behalten will. Der Aufbau einer hohen Markenloyalität ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu diesem Ziel.
Neue Marketingideen braucht das Land - und will der Kunde. Zwei clevere Konzepte, wie Sie sich von der "großen Masse" abheben, stellt Ihnen der
Trendletter vor:
Newsletter sind für Sie ein schnelles und kostengünstiges Instrument, um mit Ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten und diesen zu pflegen. Damit Sie hohe Öffnungsraten erzielen, müssen Inhalt und Form stimmen. Schenken Sie daher der redaktionellen Aufbereitung entsprechende Aufmerksamkeit!
Bei der Unternehmensgründung oder der Markteinführung neuer Produkte ist die Namensfindung richtungsweisend. Denn oft tragen Namensentscheidungen zum Erfolg oder Misserfolg bei. Gerade bei Unternehmen, die im Internet vertreten sind, ist der Name - und besonders auch der Domainname - von großer Bedeutung. Deshalb hat das Internetportal
12designer Ihnen diese 7 Tipps zusammengestellt, um den perfekten Namen für Ihr Unternehmen / Produkt zu finden.
1. Logo-Mythos: Sie brauchen ein Logo
Jahrzehntelang galt es als ausgemachte Sache: Wer ein neues Unternehmen gründet oder neue Produkte auf den Markt bringt, lässt auch ein Logo entwerfen. Wohin das führt, ist bekannt. Tausende von Marken tummeln sich im Wettbewerb - und viele sind verschwunden.1. Das Logo muss einfach sein.
Um es mit den Worten des berühmten deutschen Grafikers Kurt Weidemann zu sagen: Ein Logo muss so einfach sein, dass man es mit den nackten Zehen in den Sand kratzen kann. Einfachheit ist der Schlüssel dafür, dass es auffällt, dass man es erinnert und dass man es reproduzieren kann. Notfalls muss man ein Logo selbst nachzeichnen oder sprayen können.Die Wortmarke
Schreiben Sie Ihren Namen auf ein Blatt Papier oder gestalten Sie ihn am PC und drucken Sie ihn aus. Was Sie nun vor Augen sehen, ist ein Logo, als Wortmarke gestaltet. Eine Wortmarke ist nichts anderes als die Umsetzung Ihres Firmennamens in Schriftform.Von Sandra Bierstedt, Expertin bei
How2Marketing, dem innovativen Fachportal rund um Marketing und Verkauf:
Sie machen Ihr Marketing wirksamer, wenn Sie die Spuren, die jeder Nutzer auf Ihrer Website hinterlässt, für Ihre Zwecke nutzen.
Prüfen Sie Ihr Web-Angebot mit dieser Checkliste: Von Melanie Tamble, Expertin bei
How2Marketing, dem innovativen Fachportal für Marketing, Werbung und Verkauf:
Die Mediennutzung und das Informationsverhalten haben sich in den Zeiten von Web 2.0 radikal verändert. Das Internet ist für Entscheider und Konsumenten zur wichtigsten Informationsquelle geworden.
Dabei suchen die Nutzer vor allem nach relevanten, aktuellen, verlässlichen und lösungsorientierten Informationen.