1. Ihr Foto: Professionell sollte es sein, wie ein Bewerbungsfoto. Lächeln Sie aber freundlich und einladend. Schließlich möchten Sie die Besucher Ihres Profils doch ermuntern, etwas näherzutreten und mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat gemeinsam mit der Unternehmensberatung Mücke, Sturm & Company einen Ratgeber erstellt, wie Online-Händler mehr Besucher in ihrem Shop zu Käufern machen können. Die Steigerung der Konversionsrate ist ein wichtiger Schritt zu mehr Umsatz.
Jeden Tag aufs Neue wird exklusiv ein einziges Shopping-Angebot pro Stadt offeriert. Ob Freizeitangebote, Gastronomie, Schmuck oder Wellness Treatments: User tragen sich online als Interessenten ein.
Für ein Unternehmen oder ein Produkt ist es oft von Vorteil, wenn es in der Öffentlichkeit beachtet und diskutiert wird. Nirgendwo findet sich die öffentliche Meinung so direkt und ungefiltert wie in Blogs.
Seit es die so genannten Social Media Dienste wie Facebook, Twitter oder YouTube gibt, habe ich deren Einsatz immer empfohlen. Ist ja auch richtig. Denn wer sie zu nutzen versteht, der erreicht neue und bestehende Kunden mit einem einfach zu handhabenden und äußerst preiswerten Weg.
70 % aller Online-Käufer orientieren sich an Kundenbewertungen.
Dies hat eine Untersuchung von Nielsen Research (2009) ergeben. Kundenbewertungen wirken also, egal, ob bei Preissuchmaschinen, auf Online-Portalen oder in Ihrem eigenen Shop. Es gibt keinen Grund, sich vor möglichen negativen Bewertungen zu fürchten. Denn die Vorteile eines Kundenbewertungssystems sind überdeutlich.
Bereits seit 2009 ist der amerikanische Blumenversandhändler 1-800-flowers.com mit einem Shop in Facebook vertreten. Das Besondere daran: Man muss weder Facebook-Mitglied noch ein Fan der Seite sein, um bestellen zu können.
Dass Social Media ein überaus interessanter Onlinemarketing-Weg ist, hat sich zwischenzeitlich herumgesprochen. Doch die Kundengewinnung und -bindung per Facebook, Twitter und Co. folgt ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten.
Aktualität ist das Lebenselixier des Internet. Die Nutzer gieren förmlich nach den neuesten Informationen, wollen immer auf dem aktuellsten Stand sein.
Google gehört zu den innovativsten Unternehmen weltweit. Die Google-Ingenieure tüfteln fortwährend neue Angebote und Features aus, die dem Suchmaschinengiganten die Gunst der Nutzer erhalten und ihm einen Wettbewerbsvorteil verschaffen sollen.
Der Vortrag von Benedikt Köhler am zweiten Tag der AdWords Days widmete sich dem Thema "Social Media". Mit gutem Grund: Denn neben Anzeigen à la AdWords werden Werbeaktivitäten im "sozialen Netz" immer wichtiger.
In der kommenden Woche finden die AdWords Days in Köln statt. Am 1. und 2. Juni treffen sich in der Domstadt Top-Experten, um ihr Fachwissen in Sachen Google AdWords mit den Fachbesuchern zu teilen. Zu den großen Highlights werden auch in diesem Jahr wieder die Vorträge von Howie Jacobson ('Mr. AdWords') zählen.
Googles bisheriges Zertifizierungsprogramm für Agenturen “Google AdWords Professionals” ist bald Geschichte. Am 26. April wurde das neue Programm „Google AdWords Certification” eingeführt. Neben umfassenderen und strategisch ausgerichteten Weiterbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten, umfasst das neue Programm vor allem einen größeren praktisch ausgelegten Testteil.
Blogs sind Webseiten, die meist von Privatleuten betrieben werden und es ihnen ermöglichen, kurze oder umfassende Beiträge zu veröffentlichen und diese mit Fotos oder Videos anzureichern. Blogs bieten zur Erstellung der Inhalte ein einfach zu bedienendes Content Management System. Leser haben die Möglichkeit, Inhalte zu kommentieren, zu zitieren oder weiterzuleiten. Dabei ermöglichen sie einen intensiveren Dialog als andere Social-Media-Angebote.
Diesen oder ähnliche Sätze haben wir sicherlich alle schon öfter gedacht, gesagt oder von andern Google-Anwendern gehört. Nur leider hat man da als „kleiner Mann” ja keine Möglichkeit, die eigenen Ideen in die Google Tools einfließen zu lassen. Bisher war das auch wirklich so, aber…
Dass man mit Handys nur telefonieren kann, ist schon lange her. Smartphones wie das iPhone und Netbooks sind kleine mobile Bürocenter, über die der Nutzer eine Vielzahl von Funktionen abrufen kann. Eine aktuelle Umfrage des BITKOM zeigt nun: Das mobile Web gewinnt weiter an Bedeutung. Jeder fünfte Nutzer geht mit mobilen Computern wie Laptops oder Netbooks online, jeder zehnte mit dem Handy.
In Teil 1 dieses Beitrags stellten wir Ihnen vor, welche Möglichkeiten Facebook und Twitter für Ihr Marketing bieten. Erfahren Sie nun im zweiten Teil dieses Beitrags, was YouTube Ihnen zu bieten hat.
„Your website is your castle“: Begehen Sie nicht den Fehler, sich einzig auf Social-Media-Plattformen zu verlassen. Denn der Content, den Kunden dort veröffentlichen, gehört Ihnen nicht. Ihre eigene Webseite bleibt wichtig und sollte immer der Anker all Ihrer Online-Aktivitäten sein.
Für das Internet der Zukunft gibt es bereits einen Namen: XML3D. Diese Technologie erweitert das Internet- Format HTML um 3D-Fähigkeiten, die der Nutzer künftig auch selbst erzeugen kann.
Social Media werden 2010 weiter an Bedeutung zunehmen. Falls Sie es noch nicht getan haben, ist es höchste Zeit darüber nachzudenken, ob sich die Einbindung von Social Media auch für Ihr Unternehmen lohnen kann. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, stellt Ihnen heute die wichtigsten Dienste im Kurzporträt vor.
Haben Sie, Ihr Produkt oder Ihre Firma einen Wikipedia-Eintrag? Dann ergänzen Sie dazu die geografischen Koordinaten (genauer Längen- und Breitengrad). Das Programm Wikitude sucht alle Wikipedia-Einträge nach Koordinaten ab – und blendet die Einträge ein, sobald jemand mit dem Handy z. B. Ihre Straße auswertet.
Wann ist der beste Zeitpunkt, eine Werbemail zu versenden? Welche Tage sind für den Versand besonders günstig - und wann sollten Sie Ihre Mails besser nicht verschicken? Diesen und weiteren Fragen geht der aktuelle Öffnungsraten-Report des Mailspezialisten dialog Mail nach.
Conversion Rates optimieren ist im Onlinemarketing 2010 eine der wichtigsten Aufgaben. Hier einige Links zu Videos, Webseiten und Beiträgen, die dieses vielschichtige Thema beleuchten:
Es gibt nichts Gutes - außer man tut es! Das gilt auch für Twitter. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, hat für Sie einen Leitfaden zusammengestellt, wie Sie in zehn Tagen bei Twitter durchstarten. In diesem straffen 10-Tage-Programm werden Sie vom blutigen Neuling zum Twitter-Novizen und sammeln die ersten Erfahrungen für Ihr Unternehmen. Ziehen Sie dieses Programm möglichst „am Stück“ durch. So arbeiten Sie sich am schnellsten in die neue Twitter- Welt ein.
Immer mehr Unternehmen sind im letzten Jahr in den Kurznachrichtendienst Twitter eingestiegen und versorgen jetzt ihre „Follower“ (= Leser, die ihre Nachrichten abonniert haben) mit neuesten Nachrichten. Ob es sich dabei um eine kleine Werbeagentur wie Thoxan (http://twitter.com/thoxan) oder die große deutsche Lufthansa handelt (http://twitter.com/lufthansa_DE): Es werden täglich mehr, die bei Twitter ihren Nachrichtenkanal eröffnen.
Eines der Highlights 2009 in der Welt des Onlinemarketing war die Veranstaltung Search Engine Strategies, die im Dezember in Chicago stattfand. Die Redaktion von Onlinemarketing aktuell war für Sie vor Ort und hat Experten zum Status Quo und den Perspektiven im Onlinemarketing befragt. Lesen Sie heute, was die erfahrene Expertin Anne Kennedy, Mitinhaberin der Agentur Beyond Ink und Mitglied des Search Engine Strategy Advisory Panels, zu diesem Thema zu sagen hat:
Jeder kennt das Gefühl: Wenn unsere Website besser wäre, könnten wir mehr verkaufen. Wenn wir wissen, wie Surfer reagieren, hätten wir mehr Bestellungen. Oder: Wenn wir nur eine Ahnung hätten, was zu Bestellabbrüchen führt, wir würden es sofort abstellen. In Meetings wird dann oft endlos diskutiert. Meinungen prallen aufeinander. Meinungen sind aber keine Fakten. Und genau das brauchen Sie, wenn Sie nicht endlos Zeit für Palaver verplempern wollen, sondern die Konversionsraten Ihrer Website oder Ihres Shops zielgerichtet steigern möchten.
Bislang gibt es bei deutschen Unternehmen noch keine Twitter-Strategie. 70 % der Firmen verbieten ihren Mitarbeitern die Nutzung von Twitter während der Arbeitszeit. Es könnte sein, dass diese Unternehmen die Zukunft verpassen. Der Zukunftsletter hat 4 Strategien ausgemacht, mit denen sich zukunftsoffene Unternehmen auf jeden Fall beschäftigen müssen, sollten sie über Social Media nachdenken:
1. Werden Sie durch Twitter aktiv und sichtbar. Umfragen und Abstimmungen sorgen nicht nur für Aufmerksamkeit und Website-Besucher, sondern verbinden auch Menschen mit ähnlichen Einstellungen, deren Anliegen Sie über Twitter kanalisieren können.
Das Google-Website-Optimierungs-Tool liefert Ihnen kostenlos aussagefähige Tests: Ist der grüne oder rote Bestellknopf besser? Haben wir zu viel Blau auf der Seite? Ist es schlecht, wenn die Seite gescrollt werden muss? Diese Fragen können Sie in Meetings endlos diskutieren. Sie können aber auch die Zeitverschwendung stoppen, indem Sie sich die Antwort auf diese Fragen durch Ihre Kunden geben lassen. Einfach, indem Sie testen lassen. Das war früher nicht ganz billig. Man musste schon Marktforscher beauftragen.
Unterstellen wir mal Sie hätten mit Ihrer Website alles richtig gemacht. Alle Produkte sind gut beschrieben, mit Bildern ausreichend erklärt und der Bestellprozess klappt wie am Schnürchen. Das Website-Layout ist ebenfalls gelungen – passt perfekt zum bisherigen Werbeauftritt. Ja sogar an die Suchmaschinenoptimierung haben Sie gedacht – die Website enthält zahllose wichtige Schlüsselbegriffe und Google sendet täglich ein paar Hundert Besucher zu Ihnen.
Eine aktuelle Studie des amerikanischen Unternehmens iPerceptions befasst sich damit, was Kunden vom Kauf in Online-Shop abhält. Dafür hat das Unternehmen sich 160 Websites angeschaut und analysiert, wie sich die rund 360.000 Nutzer, die diese Seiten besuchten, verhalten haben. Hier einige der wichtigsten Ergebnisse:
Vor wenigen Tagen veröffentlichte der virtuelle Marktplatz eBay sein erstes Online-Business-Barometer. In dieser hauseigenen Studie will das Unternehmen die deutsche Online-Handelslandschaft kartographieren und aktuelle Entwicklungen aufzeigen. Die Branchenstudie wurde erstmalig erstellt und soll künftig regelmäßig erscheinen. Hier einige der wichtigsten Ergebnisse:
Die Nachricht der Denic kam für viele überraschend: Ab dem 23. Oktober können nun auch ein- und zweistellige Domains reserviert werden. Wie der Vergabeprozess funktioniert, welche Arten von Domainnamen es gibt und wie es zu dieser Entscheidung kam, lesen Sie auf einer Sonderseite der DENIC.
Wenn ein Firmenname zum allgemeinen Sprachgebrauch wird – frei nach dem Motto: „Gib mir mal ein Tempo“ –, dann hat eine Marke eine marktbeherrschende Stellung erreicht. Nachdem Microsoft seine neue Suchmaschine „BING“ lanciert hat, stellt sich die Frage: Wird aus „Googeln“ nun „Bingen“? Und welche Auswirkungen hat die Suchmaschine für Nutzer und für die Suchmaschinenoptimierung?
Usability – ein Begriff, der sich mittlerweile großer Bekanntheit erfreut und in den letzten Jahren erwachsen geworden ist. Usability-Methoden und -Erkenntnisse haben sich spezialisiert auf z.B. Shopping-, Intranet- oder International Usability.
Targeting (auf Deutsch etwa: exakte Zielgruppenansprache) gibt es in einigen Varianten bereits seit Jahren – es ermöglicht eine passgenaue Auslieferung von Online-Werbung. Im Klartext: Auf einer Webseite werden je nach Besucher ganz verschiedene Werbeanzeigen eingeblendet. Werbeanzeigen, die den Besucher auch tatsächlich interessieren. Logisch. Ist der Besucher ein Mann, braucht man ihm die Werbung für Damenbinden erst gar nicht zu zeigen. Ist er Hartz-4-Empfänger, kann sich Mercedes die Einblendung seiner Werbung sparen.
Rund ein Viertel aller Suchanfragen sollen lokalen Charakter haben. Und bis zu 80 % aller Konsumenten befragen Google, um dann anschließend in ein Geschäft vor Ort zu gehen. Da ist es nur allzu klar, dass es zu einem wettbewerbsentscheidendem Kriterium wird, wie gut man bei der lokalen Suche von Google gefunden wird.
Am 9. und 10. September fanden in Köln die „1. AdWords Days“ statt. Einige der international renommiertesten Experten in Sachen Google AdWords teilten an diesen Tagen ihr Wissen mit Unternehmern, Agenturen und anderen Marketingexperten. Im Verlauf der Konferenz interviewten meine Kollegen und ich einige der Referenten zu Tipps und Tricks rund um den profitablen Einsatz von AdWords.
Twittern Sie schon? Oder haben Sie sich bislang gescheut, sich durch die Twitter-eigenen Begrifflichkeiten zu quälen? Unser Twitter-Wörterbuch präsentiert Ihnen kurz und bündig die wichtigsten Fachbegriffe rund ums "virtuelle Zwitschern".
Untersuchungen haben gezeigt: Mit Produktvideos im Onlineshop kann man die Verkaufsraten kräftig steigern. Aber: Es müssen schon die richtigen Videos sein. Werbefilmchen, bei denen sich blonde Mädchen am Strand räkeln und dabei von Ihrem Produkt träumen – sorry, das sind die ausgelutschten Werbeideen des letzten Jahrtausends. Bei Videos, die Kaufinteresse wecken sollen, kommt es vor allem darauf an, das Produkt besser darzustellen, als es in Wort und Bild gelingt.
70 % aller Konsumenten informieren sich heute im Netz, bevor sie eine große Anschaffung tätigen. Wie können diese Interessenten in ein Ladengeschäft gelenkt werden? Vor dieser Aufgabe stand Fred Meyer, eine amerikanische Juwelierkette mit 15 Niederlassungen. Die Lösung: Das Unternehmen machte das Sortiment in den Läden für Suchmaschinen sichtbar. Das Vorgehen kann als Blaupause für alle Unternehmen dienen, die ihre Präsenz in der Online-Welt verbessern wollen:
Früher war die Welt der AdWords-Werber ganz einfach: Wer den höheren Preis bot, konnte sicher sein, dass seine Anzeigen vor allen anderen platziert wurden. Heute geht das nicht mehr... Denn Google hat den so genannten Qualitätsfaktor eingeführt: Er soll dafür sorgen, dass Anzeigen, die beispielsweise häufiger angeklickt werden, eine bessere Anzeigenplatzierung erhalten – ohne dass mehr geboten werden muss. Ja, es ist sogar so, dass Auftraggeber, deren Anzeigen einen hohen Qualitätsfaktor aufweisen, weniger für ihre Adwords-Kampagnen zahlen müssen als ihre Mitbewerber.
Twitter ist für viele von uns beim ersten Besuch ein Buch mit sieben Siegeln. So fragen sich die meisten: Das soll der coole Dienst sein, auf den sich weltweit Millionen stürzen? Über diesen Dienst betreiben tatsächlich einige Unternehmen wirksame Kundengewinnung oder pflegen ihre bestehenden Kontakte. Twitter erschließt sich nicht sofort – aber schneller geht es, wenn man die wichtigsten Begriffe kennt. Denn bei Twitter gibt es einige Fachbegriffe, die erst mal nur Eingeweihte verstehen. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, schlägt heute das Twitter-Wörterbuch für Sie auf:
Nehmen wir an, Sie sind mit einer Anzeige auf der Position 3 und erreichen dort eine Conversionrate von 1,0 %. Was passiert jetzt, wenn Sie mit Ihrer Anzeige auf der Position 1 landen? Klar, die Anzahl der absoluten Conversions werden steigen, aber wie sieht es mit der relativen Conversionrate aus?
Zwei Drittel aller Online-Nutzer schauen sich Videos im Netz an (Quelle: Studie ARD/ZDF 2009). Dennoch: Gerade für das Marketing ist YouTube noch Terra Incognita. Ein Beispiel: Während Google zum Stichwort Krankenversicherung derzeit sechs Millionen Treffer liefert, bringt eine Suche bei YouTube zum gleichen Begriff nur 300 Ergebnisse.
Die Branche hat die aktuelle Auswertung von SEOmoz-Chef Rand Fishkin zu den wichtigsten Top- und Flop-Faktoren, die das Google-Ranking beeinflussen, mit Hochspannung erwartet. 72 der bekanntesten internationalen SEO-Experten gaben dafür ihr Votum ab. 100 - zum Teil in der SEO-Welt heiß diskutierte - Einflussgrößen mussten bewertet werden. Vor wenigen Tagen war es dann so weit, die Ergebnisse gingen online.
Wollen Sie die Konversionsrate Ihrer Adwords-Werbung erhöhen? Laufen Ihnen die Kosten aus dem Ruder? Dann bekommen Sie das Problem mithilfe der ausschließenden Keywords schnell in den Griff. Denn neben den Keywords, die regeln, wann Ihre Anzeige angezeigt werden soll, gibt es noch Keywords, die festlegen, wann Ihre Anzeige nicht angezeigt werden soll. Die sind für Sie entscheidend, um die Spreu vom Weizen zu trennen – sprich: vor allem die Interessenten auf Ihre Website zu bringen, die ein überdurchschnittliches Kaufinteresse haben.
Wer als erstes im Ziel ist, gewinnt! Das trifft auch irgendwie auf Google AdWords zu. Je schneller Ihre Landingpage lädt, umso besser. Braucht Ihre Landingpage "zu lange", kann das folgende Auswirkungen haben: Ihr Qualitätsfaktor wird verschlechtert, denn die Ladezeit Ihrer Landingpage fließt in die Berechnung des Qualitätsfaktors mit ein. Zudem verschrecken lange Ladezeiten die Besucher Ihrer Landingpage. Sind diese zu ungeduldig, werden sie auf den "Zurück"-Button klicken und sich für eine Anzeige eines Wettbewerbers entscheiden.
Google liebt "Authority Websites". Das sind Sites, die wertvolle Informationen und Fachwissen liefern und die nicht nur auf den Verkauf abzielen. Als Ausdruck seiner "Liebe" belohnt Google diese Websites mit guten Positionen in den Suchergebnissen und günstigeren Cost-per-Click für Keywords bei Google AdWords.
Diese herrliche Frage im Internet-Marketing-Forum von XING hat mich zu einem kurzen Beitrag über den Vergleich der unterschiedlichen Suchmaschinen-Anbieter in Deutschland verleitet. Nicht nur, dass Google als Synonym für die Suche im Internet gilt, sein Werbeprogramm folgt ihm scheinbar mit großen Schritten.
Sie werden oft stiefmütterlich behandelt: Formulare. Das ist ein großer Fehler! Denn das Formular auf der Landingpage ist der letzte Schritt, welcher über Conversion oder keine Conversion entscheidet. Wenn hier Ihre Landingpage "schwächelt", verschenken Sie Umsatz!
Früher teilte Jeff Leach Handzettel aus, um seine Pizzeria Naked Pizza zu bewerben; seit Kurzem nutzt der Gründer zusätzlich ein neues Reklamemedium: Twitter. Das Lokal hat einen eigenen Kanal bei dem Kurznachrichten-Dienst eingerichtet und informiert auf diesem Weg die Kunden über Sonderangebote. Der Werbeweg hat sich bereits bewährt: An manchen Tagen machen Kunden, die über Twitter kommen, 15 % des Umsatzes aus (http://twitter.com/NAKEDpizza).
Nutzerfreundlichkeit ist keine Frage der Höflichkeit, sondern eine Frage des wirtschaftlichen Erfolgs. Denn je besser Besucher sich auf Ihrer Website zurechtfinden, desto leichter gewinnen Sie diese als Kunden.
Mit diesen kreativ verpackten Rabatten gewinnen Sie mehr Aufmerksamkeit Wie verführt man Kunden zum spontanen Zugreifen? Na klar: durch Preisreduzierungen. Aber gesenkte Preise sind gefährlich. Warum sollen die Kunden etwas morgen wieder teurer bezahlen, wenn sie es heute billiger bekommt? Deshalb können pauschale Rabattaktionen in ein Preistal führen, aus dem Sie nur mit Mühe wieder herauskommt. Cleverer ist es da schon, seine Rabattaktionen selektiv und kreativ durchzuführen. Das heißt: Nicht jeder kann von den reduzierten Preisen profitieren. Und für die Preisreduzierung muss eine möglichst einfallsreiche Begründung her. Aber wie kommen Sie auf die Ideen?
In vielen Web-Auftritten sind sie richtige Spaßbremsen: die Registrierungsseiten. Eben wollte man noch einkaufen – jetzt bricht man es ab. Eben wollte man sich noch unverbindlich informieren – plötzlich soll man Informationen über sich selbst preisgeben. Damit diese Registrierungsseiten nicht zur Bruchstelle werden, gibt Ihnen Werbepraxis aktuell ein paar grundlegende Tipps und Empfehlungen, die das Ärgernis Registrierungsseite so klein wie möglich halten.
Hätten Sie gedacht, dass es ein Puppenspieler zu Berühmtheit bringen könnte? Dank YouTube hat es der deutsche Puppenspieler René Marik geschafft: Die Videomitschnitte seiner Puppentheater-Szenen haben dort bereits mehrere Millionen Zuschauer gefunden. Inzwischen ist er Kult – und war bei Schmidt & Pocher, Stefan Raab und in anderen TV-Shows zu sehen. Den Grundstein zur Karriere legte er allerdings in der Video-Community. Wer dort Erfolg hat, braucht kein großes Budget – er braucht die Zustimmung des Publikums. Was toppt und was floppt, ist schwer vorherzusagen, wichtig ist, dass Sie die Chance nutzen. Denn auch abseits der YouTube-Star-Stories gibt es Nischenerfolge. Denn jeder Nutzer, den Sie über YouTube dafür gewinnen, hat einen Vorteil: Er hat Ihre Werbung angesehen.
Freiwillig. 10 Ideen, wie Sie in YouTube-Werbung einsteigen...
Wer ein Partnerprogramm betreibt – sei es über eines der bekannten Affiliate-Netzwerke oder gar mittels einer selbstverwalteten Lösung auf der eigenen Homepage –, wird schnell feststellen, dass wirklicher Erfolg sich nicht durch das bloße Bereitsstellen des Programms einstellen wird.
Erfolgsgarant für Ihre Online-Werbekampagnen ist das präzise Briefing Ihrer Werbeagentur. Wir stellen Ihnen hier eine umfangreiche Checkliste für diese Aufgabe zur Verfügung.
Ob ein Newsletter oder ein Mailing erfolgreich ist oder nicht, hängt von mehreren Kriterien ab. Viele Versender achten auf die grafische Gestaltung und interessante Inhalte. Der Versandzeitpunkt wird oft vernachlässigt.
Schon durch kleine „Handgriffe“ können Sie die Reaktionsrate, die Sie üblicherweise mit Ihrem HTML-Werbe-Newsletter erreichen, deutlich erhöhen – sogar um bis zu 200 %! So holen Sie bei gleichem Mitteleinsatz noch mehr aus Ihrer E-Mail-Werbung heraus und erfreuen sich vieler neuer Besucher in Ihrem Webshop.
Viele Betreiber von Webseiten glauben, dass die Struktur ihrer Daten im Internet und die verwendeten Dateinamen nur von ihnen selbst verstanden werden müssen.
Online-Shopper fordern heute weit mehr als den reinen Einkauf. Sie möchten gehegt und gepflegt werden und erwarten einen umfangreichen Rundum-Service. Die großen Online-Verkäufer machen es vor. Ihr Shop kann davon profitieren – egal, wie groß oder klein er ist.
Gewinnspiele erfreuen sich zu Recht großer Beliebtheit im Internet. Damit Ihre Gewinnspiele für alle Beteiligten auch ein echter Erfolg werden, sollten Sie auf einige wichtige Punkte achten.
Jeder, der E-Mail-Marketing betreibt, kennt das Problem der inaktiven Leser. Das sind die, die Ihre Newsletter zwar bekommen, diese aber nicht öffnen oder keine Links anklicken. Es lohnt sich, diese Gruppe gezielt anzusprechen und zu neuen Aktivitäten zu bewegen. Lesen Sie hier, was Sie dafür tun können.
Mund-zu-Mund-Propaganda ist erst durch das Internet zu einem ernst zu nehmenden Marketinginstrument geworden. Grund dafür ist die Geschwindigkeit, mit der sich Informationen verbreiten.
Gewinnspiele sind eigentlich optimal für die Mund-zu-Mund- – und damit kostenlose – Verbreitung im Internet geeignet. Doch „automatisch“ verbreiten sich die meisten Gewinnspiele dann doch nicht.
Kleine Fehler mit großen Folgen – So beugen Sie vor
Oft schleichen sie sich bei der Programmierung und Gestaltung von Webseiten ein – kleine Fehler, die allerdings fatale Auswirkungen haben können. Die machen sich dann bei Ihnen durch abnehmende Besucherzahlen und sinkende Erlöse bemerkbar. Mit unseren Tipps beugen Sie rechtzeitig vor und schaffen Abhilfe.
5 Wege für die blitzschnelle Faszination Ihrer Kunden
Genau wie im wirklichen Leben entscheidet sich in den allerersten Besuchs-Sekunden Ihrer Webseite, ob ein flüchtiger Surfer in Ihrem Online-Shop wirklich zu Ihrem zahlenden Kunden wird.
Mittlerweile ist unbestritten, wie wichtig Weblogs für die Meinungsbildung rund um Unternehmen und ihre Produkte sind. Weblogs machen sichtbar, was Menschen von Ihrem Unternehmen halten, ob sie Produkte positiv oder negativ besprechen. Und Empfehlungen von Bloggern und Bloglesern haben großes Gewicht. Nicht zuletzt informieren sich auch die klassischen Medien in Weblogs – sie sind nun mal neben den Verlautbarungen der Unternehmen eine wichtige, unabhängige Recherchequelle. Last but not least: Manche Blogger haben die tägliche Reichweite einer Tageszeitung. Man kommt an ihnen nicht mehr vorbei.
Allerdings gelingt den wenigsten Unternehmen der Kontakt zu Blogs und Bloggern. Dabei ist es gar nicht schwer – wenn man ein paar Grundregeln kennt.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell stellt Ihnen die goldenen Regeln für den erfolgreichen Umgang mit Bloggern vor.
Der Handel im Internet gleicht zuweilen einem juristischen Minenfeld - und ein Tummeplatz für Abmahner. Ein Thema, das so manchem Händler Kopfzerbrechen bereitet, ist die Preisangabenverordnung (PAngV).
Die auf Internetrecht spezialisierte IT-Recht-Kanzlei hat eine FAQ-Liste der häufigsten Fragen rund um die PAngV zusammengestellt. Eine Frage daraus stellen wir Ihnen heute vor:
Die Affiliate-Branche ist ins Gerede gekommen. Immer wieder berichten Fach- und Publikumspresse über Banner sehr bekannter Unternehmen, die auf Webseiten mit sittenwidrigen Inhalten (z. B. Erotikseiten ohne Altersverifikation) eingeblendet werden. Aktuelle Gerichtsurteile sprechen in solchen Fällen dem Werbetreibenden eine so genannte „Mitstörerhaftung“ zu – einfach gesagt: Er wird als Sponsor mithaftbar für den Seiteninhalt gemacht. Hier sind 8 Tipps, wie Sie sich als Merchant davor schützen.
Mit myStores legen Sie ganz einfach und kostenlos einen Shop an
Eine gut besuchte Homepage verursacht oft viel Arbeit. Damit sich der ganze Aufwand bezahlt macht, sollten über eine solche Präsenz möglichst viele Kunden z. B. für die eigene Dienstleistung gewonnen werden. Gerade als Dienstleister können Sie aber leicht zusätzliche Umsätze erzielen, indem Sie beispielsweise komplementäre Produkte über Ihre Seiten vertreiben. Wir zeigen Ihnen, wie das ganz schnell und einfach mit myStores funktioniert.
Auf die Inhalte einer Webseite abgestimmte Werbung kennt man, seit es AdSense von Google gibt. Mit so genannten InText-Anzeigen (Contextual Ads) rückt die Werbung jetzt noch näher an den User heran und verspricht noch bessere Klickraten sowie höhere Umsätze. Wir stellen Ihnen diese Werbeform und die wichtigsten Anbieter hier vor.
So stellen Sie sicher, dass Google nur die wichtigen Seiten findet
Wie Google die einzelnen Seiten einer Domain bewertet und in den Suchergebnissen darstellt, lässt sich leider nicht voraussagen. Deshalb müssen Sie Google sagen, was Ihnen unwichtig ist. Das bleibt dann außen vor, und nur die relevanten Inhalte landen in den Suchergebnissen. Lesen Sie hier, wie Sie Google klare Anweisungen geben.
5 gute Gründe, warum Sie auf Netzwerke setzen sollten
Wer ins Affiliate-Marketing einsteigen möchte, muss sich entscheiden, ob er das mit einem eigenen Partnerprogramm oder einem der zahlreichen Affiliate-Netzwerke tut. Lesen Sie hier, welche Vorteile Ihnen die Netzwerke bieten.
YouTube, Flickr, Myspace & Co. – Lernen Sie von den ganz Großen
Sie sind in aller Munde, die neuen Stars am Internethimmel: www.flickr.com, das virtuelle Fotoalbum, www.youtube.com, die Video-Clip-Plattform, oder www.myspace.com, der angesagte Treffpunkt mit rund 90 Millionen Mitgliedern.
Was macht man heute, wenn man ein neues Produkt oder ein Unternehmen kennengelernt hat? Man googelt! Vielleicht weiß das Netz schon mehr über das soeben kennengelernte Unternehmen.
Auch Personalchefs nutzen das Netz mittlerweile – einen neuen Bewerber, den niemand kennt, oder einen, der spärlich bekleidet und halb betrunken auf einer Studentenfete abgelichtet wurde, dem wird man kaum den Vorzug geben. Selbst vor dem privaten Bereich macht das Googlen nicht halt – ‘Evas Neuer ist im Netz zu sehen!’ Höchste Zeit, sich darum zu kümmern, was das Netz über Sie als Unternehmer, Inhaber, über Ihre Firma, Ihre leitenden Mitarbeiter oder über Sie als Privatmensch offenbart. Decken Sie Ihren persönlichen Reputationsindex auf. Und steigern Sie ihn, nachdem Sie ihn kennengelernt haben.
Das Internet ist 2010 immer noch ein chaotischer Haufen. Vor allem seine Struktur ist chaotisch. Und nun stehen Sie als Marketing-Verantwortlicher vor der großen Aufgabe, die Dienstleistungen oder Angebote Ihres Unternehmens dort so zu platzieren und zu präsentieren, dass sie von Suchmaschinen und (potenziellen) Kunden leicht gefunden werden. Keine ganz einfache Aufgabe – aber eine lösbare.
Können Sie mit einem Internetforum ein Millionengeschäft aufbauen? Nicht möglich, werden Sie sagen. Aber genau das ist dem Hersteller eines simplen Rostschutzmittels gelungen. Ohne Millionenetats für die Markteinführung. Ohne ein eigenes Verkäuferheer. Dabei ist die Markterschließungsstrategie des Herstellers von Rostschutzmitteln so einfach und unkompliziert, dass Sie sie im Grunde 1:1 übernehmen können.
Immer mehr Unternehmen setzen auf E-Mail-Newsletter. Zur Kundenbindung, aber auch zur Neukundengewinnung. Doch das bedeutet auch: Sie müssen mit Ihrem Newsletter besser sein, als andere. Denn bis zu 16 Newsletter haben Internet-Nutzer abonniert.
Twitter ist einer der schillerndsten Paradiesvögel im Reich der Online-Dienste. Das "Gezwitschere" wird zwar oft zum Austausch von Belanglosigkeiten genutzt, doch bietet die Plattform Unternehmen auch einen handfesten Nutzen. In der vergangenen Woche stellte wir Ihnen in Teil 1 dieses Beitrags aus Werbepraxis aktuell ein amerikanisches Unternehmen vor, das mit Hilfe von Twitter seinen Umsatz verdoppeln konnte.
Lesen Sie heute in Teil 2, wie es ein Web-Dienst schaffte, über Twitter seine Servicekosten zu senken.
Um Ihre Google-Adwords-Kampagnen zu optimieren, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Die folgenden 10 Tipps können Sie schnell umsetzen (oder an Ihre Agentur weitergeben) – und so den Erfolg und/oder finanziellen Einsatz reduzieren, ohne einen Einbruch bei Klick- und Bestellraten befürchten zu müssen:
Der Suchmaschinengigant Google feierte im vergangenen Jahr sein zehnjähriges Jubiläum - und zeigt sich stark wie nie zuvor. Die Rezession scheint dem kalifornischen Unternehmen bis jetzt nichts ausgemacht zu haben, das legen die Zahlen zum Google-Wachstum im vierten Quartal 2008 nahe - in diesem Zeitraum konnte das Unternehmen ca. $5,7 Milliarden Dollar einnehmen, ein Anstieg von 18% im Vergleich zum Vorjahr.
Wettbewerbsrechtliche Abmahnungen sind der Schrecken jedes Online-Händlers. Was eigentlich als sinnvolles Instrument gedacht war, ist zum Schikane-Instrument mutiert. Kleinste Formumlierungsfehler können bereits dazu führen, dass einem Unternehmen ein unliebsamer Brief eines Wettbewerbers oder eines Abmahnvereins ins Haus flattert.
Haben Sie auf Ihren Unternehmensseiten einen Pressebereich? Hand aufs Herz: Dient dieser nur dazu, archiviertes Infomaterial zu verbreiten – oder bietet er Journalisten einen Anreiz, über Ihre Neuheiten und Ihr Unternehmen zu berichten?
Das digitale Pressecenter ist für Ihre Online-PR überaus wichtig – Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, gibt Ihnen im zweiten Teil unseres Beitrags wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Online-Pressecenter zum Presse- und Publikumsmagneten machen.
Online-Gewinnspiele werden als Marketing-Instrument immer beliebter. Als Marketingleiter wollen Sie natürlich erreichen, dass das Spiel nicht nur einen Gewinn für den Teilnehmer bietet, sondern auch zum Gewinn für Ihr Unternehmen wird. Doch aufgepasst: Dabei gilt es, eine Reihe juristischer Fallstricke zu umgehen!
Google AdWords gehören zu den beliebtesten Online-Werbemitteln. Alleine darauf sollten Sie sich jedoch nicht verlassen: Bauen Sie sich rechtzeitig Alternative aus und schaffen Sie sich so mehrere Standbeine für Ihr Online-Marketing.
Lesen Sie heute im dritten und letzten Teil unserer Mini-Serie, wie Sie etwa mit Live-Atmosphäre, Empfehlungen und vertrauensbildenden Maßnahmen Ihren Erfolg im Internet erhöhen.
Google ist in Deutschland der unbestrittene Platzhirsch unter den Suchmaschinen. Auch in Sachen Online-Anzeigenwerbung nimmt das Unternehmen eine Top-Stellung ein. Ohne Google AdWords geht in vielen Werbeabteilungen kaum etwas. Das Problem: In Branchen mit hohem Wettbewerbsdruck steigen die Preise für die AdWords-Anzeigen schnell ins Astronomische.
Zahlen Sie auch jeden Monat dicke Beträge an Google für Ihre AdWords-Werbung? Stammt der Löwenanteil Ihrer Umsätze aus dem Neugeschäft? Ist dieses zu nahezu 100 % aus AdWords generiert? Dann sind Sie bereits drin in der Google-Abhängigkeit. Und die Zukunft sieht nicht rosig aus. Denn wenn sich der Wettbewerbsdruck in Ihrer Branche erhöht, steigen die AdWords-Preise und Ihr Gewinn schrumpft weiter zusammen. Höchste Zeit, zu handeln und dagegenzusteuern.
Das können Sie übrigens auch tun, wenn Sie mit kleinem AdWords-Budget erfolgreich sind. Dann nutzen Sie die Tipps, die Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell zu diesem Thema gibt, einfach, um Ihren Profit zu erhöhen.
Eine Website kann noch so gelungen sein – ohne Besucher ist sie wertlos. Lesen Sie in diesem Beitrag aus WerbePraxis aktuell, wie Sie Ihre Zielgruppe im Online-Dschungel durch Suchmaschinen-Optimierung gezielt auf Ihre Website bringen.
Bei der Planung einer neuen Website wird immer häufiger die Online-Kundenbindung als Ziel formuliert. Interaktive Elemente wie Mini-Umfragen (Polls), Weblogs, Foren, aber auch Produktkonfiguratoren, Wiki-Anwendungen und der klassische Newsletter bieten dem in der Regel anonymen Online-Besucher vielfältige Möglichkeiten, aktiv in die Welt des Unternehmens einzutauchen und sich als Interessent zu outen.
Das Web hat auch die Pressearbeit radikal verändert: Wurden früher Presseartikel so geschrieben, dass sie in gedruckten Medien wie Zeitschriften und Zeitungen Anklang finden, ist die Anforderung im Online-Zeitalter eine andere. Presseartikel, die online gestellt werden – etwa auf der eigenen Presseseite oder in einem Online-Presseverteiler –, müssen neben der guten Story vor allem eines enthalten: Keywords. Auf gut Deutsch: Schlüsselbegriffe, die Besucher auf die Website des Unternehmens bringen. Wie Sie diese wichtigen Schlüsselbegriffe in Ihren Pressetexten verwenden, zeigt Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell. .
Auf die vordersten Plätze bei Google-Suchanfragen will jeder. Noch dazu, wo Untersuchungen gezeigt haben, dass nur die Top-Platzierten tatsächlich angeklickt werden, und Suchergebnisse, die auf der zweiten Seite der Suchtreffer landen, kaum mehr beachtet werden. Wer seine Website und wichtige Suchbegriffe nicht ganz vorn findet, dem entgeht viel Umsatz. Kein Wunder, dass man alles tun will, um bei Google weiter nach vorne zu kommen. Gute Suchmaschinen-Optimierer helfen ihren Kunden, sie bei den Suchanfragen ganz vorne zu platzieren – und erhalten dafür Honorare. Das Problem: Scharlatane und Schaumschläger erhalten diese auch.
WerbePraxis aktuell zeigt Ihnen, worauf Sie achten sollten, um einen seriösen Anbieter zu erkennen.
URLs – die beachtet doch eh keiner? Weit gefehlt. URLs sind ein mächtiges, wenn auch oft unterschätztes Marketinginstrument. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell rät: Vernachlässigen Sie Ihre URLs nicht – denn sie können Ihr Google-Ranking entscheidend beeinflussen. Zu all den Inhalten, die Google auswertet, um Ihre Seite in den Index zu nehmen und bei Suchanfragen zu präsentieren, gehört auch die URL. Und neben Google ist es häufig auch für die Leser entscheidend, wie Ihre URL formuliert ist.
Die EU plant umfangreiche Reformen im elektronischen Handel. Ziel ist es, den Kunden der EU-Mitgliedsstaaten den Weg ins Internet zu erleichtern, so der Informationsdienst Werbepraxis aktuell.
Zahlreiche Websites schlummern noch im Web-1.0-Zeitalter – vor Jahren konzipiert, haben sie heute einen Nachteil: Surfer finden auf ihnen wenig Möglichkeiten, zu interagieren, eigene Inhalte einzustellen oder die Inhalte der Website zu verlinken oder weiterzuverbreiten. Eine komplette Neukonzeption der Website ist aber bei vielen nicht drin – Programmier- und Gestaltungskosten sind schließlich nicht zu vernachlässigen. Muss auch gar nicht sein. Denn durch den Einbau einiger Elemente kann man schrittweise seine alte Website Web-2.0-fähig machen.
Werbepraxis aktuell stellt Ihnen in dieser und der nächsten Woche 10 Tipps vor, wie Sie Ihre Website fürs Web 2.0-Zeitalter rüsten.
Sicher kennen Sie das: Informationen im Internet, die Sie für wichtig erachten, sind meistens immer dann nicht verfügbar, wenn Sie diese brauchen. Dann wird wieder über Suchmaschinen, Bookmarks oder schriftliche Notizen nach Hinweisen gesucht, wo man diese Informationen einst gesehen hat. Viele dieser selbst gestrickten Ordnungssysteme funktionieren durchaus, haben jedoch den Nachteil, dass sie zeitaufwendig und für Dritte nicht nutzbar sind. Die Folgen sind klar, die Effektivität Ihrer Arbeit leidet!
Längst sind die Verantwortlichkeiten der Internet-Projekte in den Marketingabteilungen angekommen. Als Marketingleiter wissen Sie, dass Fehler bei der Entwicklung einer Internetpräsenz das Abteilungs-Budget mit Zeit und Geld belasten. Die Entwicklung und vor allem Betreuung eines Internet-auftritts ist ein sehr komplexer Prozess. Um unnötigen Ausgaben und Frust aus dem Weg zu gehen, sollten Sie folgende 4 Faktoren konsequent beachten und an Ihre Mitarbeiter delegieren. Damit Sie das Potenzial zur Markenetablierung und Kundenbindung im Internet voll ausschöpfen.
Online-Tagebücher im Internet, so genannte Weblogs, haben sich zu wahren Publikumsmagneten entwickelt. Allein im Weblog-Portal www.blog.de sind fast 28.000 deutsche Weblogs verzeichnet. Die Firma Berlecon Research schätzt, dass es in Deutschland insgesamt rund 65.000 Weblogs gibt – und jeden Monat kommen 15 % hinzu.
Die Zahl der Blogs steigt stetig – immer mehr Unternehmen nutzen die Gelegenheit, mit Hilfe der virtuellen Tagebücher Werbung zu machen. Doch lohnt sich das Engagement wirklich oder nicht? Die Frage stellen sich viele Unternehmen – und erhalten selten konkrete Aussagen darauf. Denn wenn die Wirkung eines Blogs lediglich mit einer nebulösen Imageverbesserung bewertet wird, ist nicht viel gewonnen. Der folgende Beitrag aus Werbepraxis aktuell zeigt Ihnen, wie Sie die wirtschaftlichen Effekte Ihres Blogs in Euro und Cent ermitteln können.
In Teil 1 dieses Beitrags zeigte Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, wie schnell sich regionale Ansätze im Internet verbreiten. vor. Beispiele und Tipps, wie Sie diesen Trend für sich nutzen, lesen Sie heute im zweiten Teil.
Das Abweichen des Preises vom tatsächlich im Online-Shop festgesetzten Preis ist als irreführende Werbung nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb anzusehen.
Zu diesem Ergebnis kam das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart in einem Urteil vom 17.1.2008 (Az.: 2 U 12/07).
Im vorliegenden Fall hatte ein Shop-Anbieter seine Preisangaben mehrmals täglich aktualisiert. Die Preissuchmaschine allerdings aktualisierte die Preise des Shops lediglich einmal am Tag. So kam es zu Abweichungen zwischen dem in der Suchmaschine dargestellten und dem tatsächlichen Preis des Artikels im Shop des Anbieters. Darin sah ein Wettbewerber des Shop-Anbieters einen Rechtsverstoß und rief das Gericht an. Dort bekam er im oben zitierten Urteil Recht. Das OLG Stuttgart weicht mit dieser Entscheidung drastisch von der Rechtsprechung anderer Gerichte ab. So hatte das OLG Hamburg mit Beschluss vom 11.9.2006 (Az.: 3 W 152/06) gegenteilig entschieden und festgestellt, dass eine Abweichung des Preises in der Preissuchmaschine vom Preis im Online-Shop, die nur für wenige Stunden besteht, eine lediglich unerhebliche und damit nicht abmahnfähige Wettbewerbsverletzung darstellt. Das letzte Wort werden also irgendwann die Bundesrichter haben.
Online-Shopper fordern heute weit mehr als den reinen Einkauf. Sie möchten gehegt und gepflegt werden und erwarten einen umfangreichen Rundum-Service. Die großen Online-Verkäufer machen es vor. Ihr Shop kann davon profitieren – egal, wie groß oder klein er ist. Ob Otto, Amazon, Gourmondo oder T-Mobile: Sie alle verstehen es perfekt, mit ihren Besuchern und Kunden zu kommunizieren – auch und vor allem nach dem Kauf im Shop.
Unsere Experten stellen Ihnen 5 Tipps vor, die Ihnen auf dem Weg zum zufriedenen Kunden helfen, der Gutes über Sie denkt und Ihre Leistungen weiterempfiehlt. Alle Tipps sind einfach umsetzbar und auch einzeln wirksam. So entscheiden Sie nach Ihren Anforderungen und Möglichkeiten, ob Sie eine Schritt-für-Schritt-Lösung umsetzen oder zum großen Rundumschlag ausholen.
Wissen Sie, was Menschen in Suchmaschinen eingeben, die nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen suchen? Nein? Dann sollten Sie sich damit beschäftigen, damit Sie die Texte und Inhalte auf Ihren Seiten darauf anpassen können, was tatsächlich eingegeben wird. Ein Fehler, der von Webseitenbetreibern immer wieder gemacht wird, ist der, dass diese annehmen, genau zu wissen, wonach der User sucht. Wiegen Sie sich hier nicht in falscher Sicherheit – überprüfen Sie kontinuierlich, wie sich das Suchverhalten der Kunden ändert, welche Begriffe sie bei ihrer Suche verwenden. Nützliche Helfer hierbei sind Keyword-Datenbanken.
Auch wenn mitunter andere Meinungen zu hören sind: Eingehende Links sind nach wie vor ein ganz entscheidender Faktor für eine gute Positionierung bei Google & Co. Neben der Anzahl der Links kommt ihrer Qualität eine besondere Bedeutung zu.
In den letzten Wochen und Monaten häufen sich in den einschlägigen Foren und Blogs Klagen von Webseiten-Betreibern, denen am Telefon Angebote für die Optimierung ihrer Seiten für Suchmaschinen gemacht wurden.
Sehr oft geht es um eine Firma (deren Namen wir hier aus juristischen Gründen nicht nennen können), die Leistungen verspricht, die dann nicht oder nur unzureichend erbracht werden. Die versprochenen Erfolge bleiben aus, auf den Kosten für einmalige Optimierung und monatliche Pflege bleiben die Betreiber dann sitzen. Diese Firma ist nur ein Beispiel, ähnliche Offerten gibt es auch von anderen – häufig auch per E-Mail.
Damit Sie nicht auf die schwarzen Schafe hereinfallen, gibt Ihnen OnlineMarketing aktuell einige Hinweise, worauf Sie bei derartigen Angeboten achten sollten….
Sie möchten im Auge behalten, was Ihre Mitbewerber tun? Wer über Ihr Unternehmen berichtet? Sie möchten keine Meldung über Ihr wichtigstes Produkt mehr verpassen? Dann nichts wie hin zu Google Alerts. Dahinter verbirgt sich ein Suchagent, der für Sie Sie das Internet nach den gewünschten Informationen durchforstet. Die liefert er frei Haus direkt in Ihr Postfach. Google Alerts eignet sich zum Beispiel für die folgenden Recherchen:
• Nachrichten zu einem Thema, Produkt oder Suchbegriff • Meldungen zu Firmen oder Branchen • Veranstaltungen und Messen rund um Ihr Business • Neuigkeiten zu beliebigen Suchbegriffen.
Der Besucher bei Google Maps kann sich dann Telefonnummer, Öffnungszeiten und viele weitere Informationen anzeigen lassen. Besonders komfortabel ist die Möglichkeit, sich gleich nach dem Weg zum Anbieter zu erkundigen und eine Route dorthin ausgeben zu lassen.
In nur 5 Minuten können Sie einen kostenlosen Eintrag in Googles Branchenkatalog erstellen und so immer dann zur Stelle sein, wenn mögliche Kunden genau nach Ihrem Angebot in genau dem Ort suchen, in dem Sie es anbieten.
Mehr als nur eine Suchmaschine: Google bietet Nutzern ein stetig erweitertes Dienstleistungsangebot. Dazu gehören Übersetzungsprogramme ebenso wie Werbemöglichkeiten oder virtuelles Kartenmaterial. Ein Angebot, das sich derzeit besonders großer Beliebtheit erfreut ist iGoogle, die personalisierte Startseite von Google.
Für Ihr Unternehmen kann dies ein wertvoller Praxishelfer sein: Wenn Sie etwa ein Blog betreiben oder andere Informationen per RSS- oder Atom-Feed zur Verfügung stellen, können Sie es Ihren Besuchern jetzt noch einfacher machen, Ihre Inhalte in die iGoogle-Seiten zu integrieren.
Sie gehören leider zum Alltag vieler Online-Händler: Wettbewerbsrechtliche Abmahnungen durch Abmahnvereine und Co. Im vergangenen Jahr machte der Verein „Ehrlich währt am längsten“ besonders eBay-Händlern das Leben schwer, nun rollt eine neue Abmahnwelle, die besonders Amazon-Händler betrifft, berichtet Michael Zander, Chefredakteur von Onlinemarketing aktuell in seinem Blog.
Das Webseiten-Optimierungs-Tool von Google, das bisher nur im Ad-Words-Konto verfügbar war, ist nun auch in einer Standalone-Version verfügbar. Mit dem kostenlosen Tool können Sie Ihre Webseite testen und optimieren. So steigern Sie mit geringem Aufwand die Zugriffszahlen auf Ihr Angebot. Wir zeigen Ihnen, wo Sie das Tool finden und wie Sie es starten.
Bisher war es ein höchst riskantes Unterfangen, in der AdWords-Werbung auch auf die Schlüsselbegriffe/Keywords der Konkurrenz zurückzugreifen. Die Firma Opel durfte demnach nicht die Suchbegriffe 'Volkswagen', 'Mercedes' oder 'Ford' verwenden. Wer es dennoch tat, erhielt eine Abmahnung. Die Logik bisheriger Urteile: Markennamen sind geschützt und dürfen daher nicht als Schlüsselbegriffe in der Google-Werbung verwendet werden.
'Dürfen sie doch!', sagte jetzt das Oberlandesgericht Frankfurt/Main in seinem jüngsten Urteil zum Thema (Az.: 6 W 17/08 3-11 O 16/08).
Werbepraxis aktuell zeigt Ihnen, was es mit diesem Urteil auf sich hat, und warum Sie dennoch bei der Verwendung von Markennamen aufpassen müssen.
In einer aktuellen Ausgabe seines Online-Blogs befasst sich Michael Zander mit dem Thema EM-Werbung. Viele werden sich noch an die markenrechtlichen Diskussionen rund um die Fußball-WM 2006 erinnern. Unglaublich, was alles verboten war oder zumindest von der FIFA dafür gehalten wurde.
Jetzt steht die Europameisterschaft vor der Tür und wieder drohen Probleme und Abmahnungen. Damit Ihnen nichts passiert, hier die wichtigsten Dinge, auf die Sie achten sollten:
Nachhaltig und erfolgreich Werbebotschaften vermitteln, das ist das Ziel eines jeden Unternehmens. Wie wirken sich aber neue Web-Konzepte auf die Online-Werbung und deren Vermarktung aus und wie können Unternehmen Nutzerbedürfnisse erfüllen und den User aktiv einbinden?
Antworten auf diese Fragestellungen erfahren die Teilnehmer von Dr. Christoph Claude, Director Business Development, PeterPays AG, einer Tochter der GoYellow Media AG, auf der Roadshow Online Marketing Forum Frühjahr 2008, die im Mai/Juni 2008 durch vier Städte in Deutschland tourt.
Domainnamen sollten aussagekräftig und einprägsam sein. Wichtig ist aber auch, dass er gut verständlich ist und beim Eintippen in die Browserzeile nicht zu viele Möglichkeiten bestehen, den Namen falsch einzugeben.
In seinem Blog gibt Michael Zander seinen Lesern folgenden Tipp zum Thema Domainnamen: Wer einen Domainnamen für ein neues Projekt sucht, sollte neben einigen anderen Dingen darauf achten, dass er auch bei der verbalen Kommunikation gut verstanden wird.
Eben ist es mir wieder passiert, dass ich nach einem Radiobericht erst auf einer Fehlerseite landete. Der nächste Versuch führte auf eine dubiose Domainumleitung, die meinen Browser ganz nervös machte. Erst dann kam ich zum gewünschten Angebot. Solche Missverständnisse lassen sich von vorneherein mit dem Anrufbeantwortertest vermeiden.
Mitstörerhaftung – wohl kaum ein Begriff wird in der Affiliate-Szene momentan heißer diskutiert. Was verbirgt sich dahinter, sind Sie betroffen und welche Folgen haben Sie als Merchant zu befürchten? Dieser Frage geht ein aktueller Beitrag auf den Grund.
Störer und Mitstörer Die zentrale Frage dreht sich darum, ob Sie als Merchant als Mitstörer in Haftung genommen werden, wenn Ihr Affiliate als Störer gegen geltendes Recht verstößt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Entscheidungen verschiedener Gerichte, die diese Frage ausdrücklich bejahen. Im folgenden Beitrag ein paar Besonderheiten für verschiedene Situationen aus dem Affiliate-Alltag.
Für Online-Händler ein echtes Schmerzthema: Die Muster-Widerrufsbelehrung. Diese ist eines der liebsten „Kinder“ umtriebiger Abmahner. Der Grund: Selbst versierte Juristen vermochten es in der Vergangenheit nicht, eine wasserdichte Widerrufsbelehrung zu formulieren. So gab es eine peinliche Panne, als das Bundesjustizministerium von Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr sichergestelltes Diebesgut bei eBay anbot. Die hochkarätigen Juristen hatten jedoch die Rechnung ohne die Muster-Widerrufsbelehrung gemacht: Diese erwies sich als fehlerhaft und wurde prompt von IEBA, einem Verband, der sich gegen das Abmahn-Unwesen stark macht, abgemahnt. Seit Anfang April gibt es nun eine neue Muster-Widerrufsbelehrung, die Händlern mehr Rechtssicherheit bringen soll.
Mehr dazu erläutert Ihnen Michael Zander, Online-Marketing-Experte im folgenden Beitrag.
Einen umfassenden Überblick über effiziente Online-Instrumente bietet das 6. Management Circle Fachforum 'Online Marketing Trends' an drei Terminen im April. Fach- und Führungskräfte aus dem Marketing können sich am 15.4. in Hamburg, am 17.4. in Düsseldorf und am 24.4. in München über innovative Online Marketing-Strategien informieren.
In Zeiten von Web 2.0 nimmt das Mitteilungsbedürfnis offensichtlich immer mehr zu. In Blogs, Foren oder auf anderen ‘Mitmach-Seiten’ werden mehr oder weniger pikante Details verfügbar gemacht.
Es gibt allerdings Grenzen. Eine solche ist auf jeden Fall überschritten, wenn E-Mails oder Briefe von Dritten veröffentlicht werden. Zu diesem Ergebnis kam das Landgericht (LG) Köln in einem Urteil vom 6.9.06 (Az.: 28 O 178/06). Wir stellen Ihnen jetzt weitere Details zu diesem Urteil vor und zeigt, was dies in der Praxis für Sie bedeutet.
Google AdWords sind für viele Unternehmen ein wichtiges Instrument in der Online-Werbung. Michael Zander, Online-Marketing-Experte stellt in seinem Blog das neue Tool "Automatic Matching" vor, das Google derzeit in einer so genannten Closed Beta testet.
Sie brauchen ein neues Logo, ein kleines Design oder einen Flyer für eine Offline-Kampagne? Mit einem kleinen Wettbewerb muss das gar nicht teuer werden.
Ein aktueller Web-2.0-Trend sind Designwettbewerbe. Statt 5-stellige Beträge in Agenturleistungen zu investieren, werden die eigenen User aufgefordert, die virtuelle Feder zu schwingen. Und die Ergebnisse können sich oft wirklich sehen lassen. Das neue Logo von Mister Wong ist zum Beispiel so entstanden. Ein solcher Wettbewerb eignet sich nicht nur für die Großen mit unzähligen Besuchern. Auch kleinere Seiten und Shops können so in den Genuss frischer Entwürfe kommen. Als zusätzliches Bonbon bringt ein Wettbewerb immer auch gesteigerte Aufmerksamkeit und neue Besucher.
Die Experten von Onlinemarketing aktuell zeigen Ihnen, wie Sie eine solche Aktion konkret durchführen...
Wenn Sie Ihren Kunden zusätzliche Dienste über so genannte ‘Service-Rufnummern’ anbieten, beachten Sie unbedingt die gesetzlichen Regelungen, die im vergangenen September in Kraft getreten sind. So genannte Premium-Dienste sind Services oder Leistungen, die zum Beispiel über Rufnummern mit den Vorwahlen 0180, 0900 oder 0137 erbracht werden. Diese Nummern nehmen an Bedeutung zu und werden häufig für Gewinnspiele, Hotlines oder den Fax-Abruf genutzt. Die Verbreitung der Nummern geschieht unter anderem über Webseiten. Seit dem 1.9.07 sind Sie als Anbieter solcher Premium-Dienste dazu verpflichtet, den dafür zu zahlenden Preis anzugeben.
Wie die Regelung konkret aussieht und wie Sie als Unternehmen darauf reagieren sollten, zeigt der folgende Artikel.
Egal, ob Sie Kooperationen eingehen oder eine neue Agentur beauftragen wollen – versuchen Sie, so viel wie möglich über Ihre Partner herauszubekommen. Auf den ersten Eindruck oder eine imposante Webseite sollten Sie sich bei der Auswahl potenzieller Partner nicht verlassen. Das Internet ist eine wertvolle Recherchequelle, die Ihnen ein Füllhorn von Informationen liefert.
Michael Zander, Online-Marketing-Experte hat für Sie einige der wichtigsten Recherchequellen zusammengestellt.
Das Branchenbuch von Google Maps erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Ein eigener Eintrag dort macht es Ihren Kunden wirklich leicht, Sie zu finden. Mit einer AdWords-Anzeige werden Sie dort jetzt auch dann wahrgenommen, wenn man eigentlich nach Ihren Mitbewerbern gesucht hat. Wie das geht, verrät Ihnen unsere Experten im folgenden Beitrag.
Ob Yahoo, Google oder MSN - für die Positionierung Ihrer Seiten bei den großen Suchmaschinen ist die Anzahl der auf diese verweisenden Links von besonderer Bedeutung. Ein nützliches Gratis-Tool hilft Ihnen dabei, die auf Ihre Seite gerichteten Backlinks auszuwerten.
Als Online-Marketingverantwortlicher kennen Sie dieses Problem sicherlich nur allzu gut: Für eine Gruppe ist ein gemeinsamer Termin abzustimmen. Egal, ob Geschäftsessen, Konferenz mit Außendienstlern oder Meeting mit Affiliates – es ist nicht einfach, alle unter einen Hut zu bekommen.
Unsere Werbeexperten von haben einen neuen Internetdienst entdeckt, der genau hier Hilfestellung bietet: Das Geheimnis dieses erfolgreichen Konzepts: Die Beteiligten stimmen online über einen passenden Termin ab.
Nichts ist ärgerlicher, als nach dem Versand eines Newsletters oder Standalone-Mailings feststellen zu müssen, dass einige Empfänger die Mail gar nicht oder nicht in der gewünschten Form erhalten haben.
Tipp: Wenn Sie regelmäßig Newsletter und/oder E-Mailings versenden, sollten Sie sich einen Test-Verteiler anlegen. An diesen versenden Sie dann Ihre Mails, bevor Sie den Versand an die komplette Liste starten.
Neben Ihren eigenen E-Mail-Adressen sollte diese Liste auch Adressen der größten Provider und E-Mail-Anbieter enthalten. Das ist notwendig, da der Umgang mit E-Mails je nach Anbieter sehr unterschiedlich ist.
Nach dem Testversand überprüfen Sie die einzelnen Postfächer der Testempfänger auf die folgenden Aspekte:
Für ein Unternehmen oder ein Produkt ist es oft von Vorteil, wenn es in der Öffentlichkeit beachtet und diskutiert wird. Nirgendwo findet sich die öffentliche Meinung so direkt und ungefiltert wie in Blogs. Da kommt es vor, dass recht abenteuerliche Ansichten verbreitet werden.
Wenn beliebte Blogs diese aufgreifen, kann das zu einer ernsten Gefahr für Ihren guten Ruf werden. Einmal gebloggte Unwahrheiten werden in aller Regel nicht gelöscht, das ist Philosophie der Blogosphäre.
Unsere Redakteure haben für Sie 3 Schritte für den Umgang mit dem PR-Krisenfall zusammengestellt:
Gewinnspiele zählen seit Jahren zu den beliebtesten Werbemaßnahmen im Internet. Mit der richtigen Strategie landen Sie damit einen vollen Erfolg. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie dabei richtig vorgehen:
Mit einem tollen Preis versehen und eingebaut in die eigene Homepage, versprechen sich viele Online-Werbetreibende mit Gewinnspielen hohe Besucherzahlen und begeisterte Teilnehmer. Ein immer öfter auftretender Trugschluss, da Internet-Surfer sehr wählerisch geworden sind.
Auch für Gewinnspiele gilt inzwischen: Nur die richtige Strategie führt zum Erfolg
Führen Sie Ihre eigene Promotion durch eine optimale Umsetzung wieder zurück auf den Erfolgsweg! Heben Sie sich von Ihrer Konkurrenz ab, indem Sie auf die klare 4-Schritt-Strategie setzen:
Weblogs, kurz Blogs, werden immer beliebter. Der Technikdienstleister Technorati, eine Art Google für die Blogosphäre, verzeichnete im März 2007 mehr als 70 Millionen dieser Online-Tagebücher.
Wollen Sie für Ihr Unternehmen die Beliebtheit der Weblogs nutzen und ein eigenes Firmenblog (corporate blog) führen? Dann sagt Ihnen dieser Beitrag, worauf Sie dabei unbedingt achten sollten.
Technische Fähigkeiten sind erforderlich
Ein weit verbreiteter Irrglaube besagt, jeder, der im Internet surfen kann, könne auch bloggen. Man muss zwar kein Programmierprofi sein, aber um ein Blog zu führen, benötigt man zumindest gelegentlich Kenntnisse in HTML, Stylesheets, mySQL und PHP. Auch grafische Fähigkeiten sind hin und wieder notwendig. Steht all dies nicht inhouse zur Verfügung, müssen Sie entweder Abstriche in puncto Design und Funktionalitäten machen oder sich einen Dienstleister suchen.
Laut einer aktuellen Forrester-Studie gewinnt E-Mail-Marketing noch mehr an Bedeutung. Vor allem als Kundenbindungsinstrument ist es bald aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Doch wie bei allen Instrumenten ist für den Erfolg entscheidend, dass Sie und die im Unternehmen mit diesem Thema beschäftigten Mitarbeiter die Klaviatur des E-Mail-Marketings perfekt beherrschen.
Tipp: Nutzen Sie deshalb eine der kommenden Teambesprechungen vor allen Dingen dazu, um mit Ihren Mitarbeitern aus der Marketingabteilung noch einmal die Grundsätze Ihres E-Mail-Marketings festzuzurren.
Auf diese 3 Punkte kommt es beim E-Mail-Marketing an:
Einen empfehlenswerte Registrar und weitere Informationen finden Sie unter der folgenden Adresse: www.united-domains.de. Die Seite bietet einen Kosten-Überblick für die verschiedenen Endungen, die enorm differieren, die Möglichkeit einer weltweiten Domainsuche sowie ein kostenloses Domain-Portfolio.
Suchmaschinenmarketing erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Mit der Einrichtung eines AdWords-Kontos unternehmen Sie den ersten Schritt zu absatzfördernder und kosteneffektiver Teilhabe an diesem Boom. Die Anmeldung bei Google AdWords dauert nur wenige Minuten.
In diesem Beitrag aus OnlineMarketing aktuell lesen Sie, wie dies genau funktioniert und wie Sie Ihre erste AdWords-Anzeige erstellen.
So melden Sie sich bei Google AdWords an
Surfen Sie zur Startseite von AdWords. Falls die Seite nicht in deutscher Sprache erscheint, wählen Sie Ihre Sprache oben rechts aus.
Klicken Sie nun auf „Anmeldung für Neukunden“. Auf der folgenden Seite werden Sie gefragt, welche AdWords-Version Sie nutzen möchten: die Standard-Edition, in der Ihnen auch alle Möglichkeiten von AdSense zur Verfügung stehen, oder die vereinfachte Starter-Edition, in der Sie nur eine einzige Kampagne verwalten können. Die Kosten für beide Editionen sind gleich. Neben den von Ihnen festzulegenden Klickpreisen (CPC) und Kampagnen-Budgets fallen 5 Euro Aktivierungsgebühr an.
Wählen Sie am besten gleich die Standard-Edition. Denn erstens ist die Verwaltung derselben nicht viel komplizierter als die Starter-Edition, und zweitens ist der Funktionsumfang der Starter-Edition einfach nicht ausreichend, um die Möglichkeiten von AdWords-Werbung hinreichend ausloten zu können.
Klicken Sie unten links auf „weiter“, dann werden Sie in 6 Schritten durch die Anmeldung geführt.
In Zeiten von Spam und unerlaubter Werbung gehen Anwender zurückhaltender mit ihrer E-Mail-Adresse um. Lesen Sie in diesem Beitrag aus OnlineMarketing aktuell, wie Sie gegen den Trend Ihre Newsletter-Anmeldequote steigern.
In der Vergangenheit reichte der einfache Hinweis auf einen Newsletter aus, um reichlich Abonnenten zu gewinnen. Heute helfen Ihnen die folgenden Punkte:
Eine Website kann noch so gelungen sein – ohne Besucher ist sie wertlos. Lesen Sie in diesem Beitrag aus WerbePraxis aktuell, wie Sie Ihre Zielgruppe im Online-Dschungel durch Suchmaschinen-Optimierung gezielt auf Ihre Website bringen.
6 Praxis-Tipps, mit denen Sie Ihre Webseiten fit für den Suchmaschinen-Erfolg machen
Der Keyword-Analyse kommt im Online-Marketing eine entscheidende Bedeutung zu – wer hier schlampt oder sich mit ungenauen Analysen zufrieden gibt, darf sich nicht wundern, wenn seine Erfolge weit hinter den Erwartungen zurückbleiben. Ein Tool, das von vielen Werbetreibenden für die Auswahl der optimalen Keywords eingesetzt wird, ist das Keyword-Tool von Google AdWords. Dieses soll Werbetreibenden dabei helfen herauszufinden, welches Suchvolumen es für welchen Begriff gibt. Und dies ist überaus wichtig: Verwenden Sie beispielsweise als Keyword ein Fachwort für Ihre Produkte, das zwar korrekt ist, das jedoch dem Kunden nicht geläufig ist, wird der Kunde nicht zu Ihnen finden.
Doch das Tool hatte eine entscheidende Schwäche: Es zeigte das Suchvolumen nur ungenau an, war somit als Hilfsmittel nur bedingt nützlich. Dies hat sich nun geändert, berichtet Bernd Zander, Experte für Online-Marketing.
'Luxus"' schreibt Matthias Horx vom angesehenen Zukunftsinstitut, 'war lange Zeit der Duft der großen weiten Welt. Heute geht es darum, einzigartige authentische Produkte zu erwerben.'
Und diese Einzigartigkeit kommt ausgerechnet aus der früher belächelten Provinz. Nicht mehr der Duft der großen weiten Welt ist in – die Heimat und der Charme lokaler oder regionaler Spezialitäten sind es. Höchste Zeit, dass Sie überprüfen, wie Sie diesem Lebensgefühl der Kunden mit ihrem Unternehmen entsprechen können. Denn überall gibt es bereits Gewinner, die mit der Heimatwelle erfolgreich sind.
Jahrelang waren sie DIE Werbeform im Internet: Banner. Doch diese Art der Werbung kommt bei den Surfern heute gar nicht mehr an. Gerade mal 0,1–0,3 % der Banner werden angeklickt, so die Ergebnisse verschiedener Untersuchungen. Websurfer nehmen diese Banner kaum wahr (banner blindless), so dass die Werbung ihre Botschaft nicht entfaltet. Jetzt sieht es ganz so aus, als hätte die Werbebranche ein Format erfunden, das in der Online-Werbung funktioniert: die so genannten Widgets.