Schon wieder gibt es Neues von Google zu berichten. Google hat die neuen Monster-Sitelinks eingeführt.
Sitelinks gab es bisher schon, es waren die Links zu den den Unterseiten eines Webangebotes. Sie bestanden bisher meist nur aus einem Wort. Jetzt zeigt Google bis zu 12 Verweise auf die Unterseiten einer Website zusammen mit einem Auszug aus der Kurz-Seitenbeschreibung und der Webadresse (URL). Und so sieht das aus - am Beispiel von
Werbepraxis aktuell:
Ist das gut? Ich denke ja, denn Nutzer gelangen viel schneller zur gewünschten Unterseite Ihres Webangebotes. Von den Monster Sitelinks profitieren vor allem die Unternehmen, die diese gut getextet haben. Meine Tipps:
- Die Hauptmenüpunkte müssen treffende Bezeichnungen haben und sich gut unterscheiden.
- Jede Unterseite Ihres Webangebotes braucht eine eigene Seitenbeschreibung.
- Da Google nur die ersten Wörter einer Seitenbeschreibung anzeigt, müssen darin bereits für den Nutzer interessante Schlüsselbegriffe auftauchen.
Achtung! Ob Google 6, 8, 10 oder 12 Sitelinks anzeigt, können Sie nicht beeinflussen. Auch können Sie Google nicht vorgeben, welche Sitelinks und in welcher Reihenfolge diese angezeigt werden sollen. Noch funktionieren die Monster-Sitelinks nicht in jedem Browser, die neuen Versionen von Firefox und Chrome unterstützen sie bereits.