News & Tipps zum Thema Online-Marketing
Links setzen zu können, gehört zu den Vorzügen des Internets. So können die User mit einem Klick weiterführende, ergänzende, vertiefende Informationen erhalten. Nur: Welche Verantwortung übernehmen Sie, wenn Sie auf fremde Seiten verlinken? Und: Wie können Sie sich vor Haftungsforderungen schützen?
Die Zielgruppe zu bestimmen, ist das eine, sie aber wirklich zu erreichen, das andere. Damit Ihnen das mit Ihren PR Maßnahmen gelingt, brauchen Sie Informationen über das Rezeptions- und Konsumverhalten der Menschen, die Sie erreichen wollen. Dabei gibt es unter anderem zwischen Männern und Frauen erhebliche Unterschiede.
Pinterest ist ein ganz heißer Tipp für Unternehmen, die sich gut mit Bildern verkaufen können. Die Kombination aus Bilder-Bloggen und Freundesnetzwerk bereichert das bisher textlastige Internet um Emotion und Ästhetik. Konsumenten sind bilderhungrig – der Erfolg der neuen Website beweist es.
Achtung, jetzt kommt ein Spartipp! Entlasten Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter in der Serviceabteilung, indem Sie Serviceanfragen vorwegnehmen und dazu das Internet nutzen. Veröffentlichen Sie mehr an servicerelevanten Informationen als bisher im Web, zum Beispiel:
24 Millionen Deutsche besitzen bereits ein Smartphone. Und das benutzen Sie auch, um unterwegs damit im Web zu surfen. Da stellt sich die Frage:
Sie werden sich jetzt sicherlich sich verwundert die Augen reiben oder gar denken: Eine Unternehmenssseite in Google+ veröffentlichen was soll denn das für ein Tipp sein? Soll mein Unternehmen jetzt wirklich auch noch in Google+ vertreten sein? Facebook macht doch schon Arbeit genug! Und dann noch die Nutzerzahlen! Google+ hat 40 Millionen Nutzer, Facebook dagegen 800 Millionen!
Maßgeschneidert statt 08/15: Das Internet der Zukunft kennt seinen Nutzer so wie ein guter Freund. Diese Entwicklung und was sie für Unternehmen bedeutet, haben meine Kollegen aus der Trendletter-Redaktion unter die Lupe genommen:
Nehmen wir an, Sie schreiben sich eine Einkaufsliste und gehen zum Supermarkt. Unterwegs verlieren Sie den Zettel und versuchen, sich zu erinnern. Was meinen Sie, welche Artikel Ihnen am leichtesten wieder einfallen? Es sind die, die auf der Liste ganz oben oder ganz unten standen.
Links setzen zu können, gehört zu den Vorzügen des Internets. So können die User mit einem Klick weiterführende, ergänzende, vertiefende Informationen erhalten. Nur: Welche Verantwortung übernehmen Sie, wenn Sie auf fremde Seiten verlinken?
Drei Viertel der Internetnutzer, so eine aktuelle BITKOM-Studie, sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Funktionen wie Liken, Teilen, Bewerten oder Kommentieren sind dementsprechend gelernt und werden auch auf Websites erwartet.
Online-Medien sind mehr als die digitale Version der gedruckten Medien. Sie ticken anders und gehorchen anderen Gesetzen. Wenn Sie ein paar Grundsätze beherzigen, gelingt Ihnen der Sprung in die Online-Medien. Der Gewinn: mehr Reichweite und ein deutlich schärferes Profil.
Das soziale Netzwerk
Pinterest wächst rasant. Obwohl noch in Beta-Phase, gehört es schon zu den 10 größten sozialen Netzwerken der USA und den trafficstärksten Websites der Welt.
Online-Pressemitteilungen unterstützen Sie dabei, Ihre Pressemitteilungen einem großen Publikum zu präsentieren. Doch was, wenn Sie und Ihre Kollegen die einzigen sind, die Ihre Mitteilungen lesen? Wenn Ihre PM einfach nicht gefunden wird? Tipps, wie Sie dafür sorgen, gibt Ihnen
Gastautorin Melanie Tamblé (PR Gateway) im
Fachinformationsdienst PR Praxis .
Der Journalist hat einen tollen Artikel über Ihr Unternehmen oder Ihr neues Produkt geschrieben. Sie freuen sich - und möchten sich gerne bedanken. Doch Achtung: Sie betreten vermintes Gelände. Denn der Journalist fühlt sich der Objektivität verpflichtet - und besonders materielle Zuwendungen werden sowohl von ihm als auch von seinen Kollegen kritisch beäugt.
Abo-Ideen sind derzeit der große Renner im Online-Business. Mit einer cleveren Marketingaktion macht beispielsweise der Rasierklingen-Aboservice The Dollar Shave Club gerade Furore.
Als Amazon vor vielen Jahren das System der Kundenbewertungen einführte, dachte wohl niemand daran, welchen Stellenwert die von Nutzern generierten Produktrezensionen einmal haben würden.
von Anne M. Schüller
Nicht Hochglanzbroschüren und Starverkäufer, sondern enthusiastische Fans, engagierte Fürsprecher und glaubwürdige Multiplikatoren sind die besten Vermarkter. Sie haben die höchste Überzeugungskraft - und die geringsten Streuverluste.
Eines gleich vorab: Wenn Sie keinen Newsletter anbieten und kein Fotoarchiv auf Ihrer Website haben, nicht twittern, nicht auf XING präsent sind und keinen Facebook-Account haben, keinen Blog betreiben und auch ansonsten mit Social Media nichts im Sinn haben, brauchen Sie auch keinen Social Media Newsroom (SMN).
Immer mehr Unternehmen helfen ihren Kunden, sich untereinander zu vernetzen.
Beispiel 1: An den neuesten Pepsi-Automaten können die Kunden ihren Freunden eine Dose Limo spendieren. Das Gerät sendet eine SMS mit einem Gutschein-Code an die jeweilige Person.
Werbekooperationen können eine sehr gute Sache sein und für die teilnehmenden Partner eine echte Win-Win-Situation schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen und eine profitable Basis für eine solche Zusammenarbeit zu schaffen, bedarf es indes gründlicher Vorbereitung und eines genauen Checks, ob die beiden Unternehmen auch wirklich zusammen passen.