Ein typisches Phänomen: Es gibt Mitarbeiter, die sich jede Kleinigkeit von Ihnen als Marketingverantwortlichen absegnen lassen, anstatt einmal selbst Verantwortung zu übernehmen. Freiwillig Verantwortung zu übernehmen, nicht nur bis zum Ende des Schreibtischs, sondern über den Horizont des eigenen Arbeitsgebiets hinaus – davon ist schon gar nicht die Rede. Also was tun? Mit Druck und Autorität kommen Sie nicht weiter, wenn Sie bei Ihren Mitarbeitern mehr Verantwortungsbewusstsein entwickeln wollen. Im Gegenteil: Strikte Anweisungen geben Mitarbeitern die Möglichkeit, die Verantwortung, falls etwas schiefläuft, auf Sie abzuschieben. Es gibt eine andere Lösung:
„Vertrauen“ bleibt in der Unternehmenspraxis häufig ein leeres Wort. Dabei ist Vertrauen das Erste, worauf es im Unternehmen ankommt. Das gilt ganz besonders für die Marketingabteilung. Denn wie soll ein kreatives Miteinander entstehen, wenn der Umgang verkrampft ist – und Vertrauen fehlt? Und vor allem: Womit möchten Sie sich als Marketingleiter lieber beschäftigen? Mit Kampagnen, mit kreativen Ideen, mit Strategien und spannenden Projekten – oder mit 1.000 Aktennotizen und Reports?
Als Marketingleiter – und möglicherweise auch noch „neben“ dieser Funktion – sind Sie in zahlreiche Projekte involviert. Egal, ob es um die Einführung von neuen Produkten geht, den Ausbau des betrieblichen Informationswesens, die Durchführung einer Werbekampagne oder die Organisation und Durchführung eines Messeauftritts. Damit Sie alle diese Projekte wirklich erfolgreich managen, empfiehlt sich ein straffes Projektcontrolling!
Als Marketingverantwortlicher kommen Sie nicht umhin, fast täglich wichtige Entscheidungen treffen zu müssen. Entscheidungen, die auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar betreffen. Doch wie so oft kommt es entscheidend darauf an, wie Sie eine Entscheidung treffen – und wie Sie sie anschließend vermitteln. Denn nur wenn Sie wirklich überzeugt sind, können Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür begeistern. Deshalb:
Gute Führung zeichnet sich dadurch aus, dass Ihre Mitarbeiter Ihnen vertrauen und wissen, woran sie mit Ihnen sind. Deshalb müssen Ihre Führungsrichtlinien klar, transparent und vor allem verbindlich sein. Das gilt gerade für die jungen Kreativen, denen Sie Orientierung geben.
Mitarbeiter und Leistungsträger in der Marketingabteilung haben oft ihre Probleme: Der eine ist desorganisiert, der andere detailverliebt, der dritte gerät bei Termindruck leicht in Stress und verliert die Kontrolle. Als Marketingleiter wissen Sie, wovon ich rede. Doch solche Probleme können Sie mit individuellem Coaching nachhaltig überwinden.
So ermitteln und steigern Sie Ihren digitalen Reputationsindex Was macht man heute, wenn man ein neues Produkt oder ein Unternehmen kennengelernt hat? Man googelt!
Für Sie als Marketingverantwortlichen ist es oft ausgesprochen schwierig, die Effektivität Ihrer Mitarbeiter zu beurteilen. Denn im Gegensatz zu Abteilungsleitern von Unternehmensbereichen, in denen Waren produziert bzw. Produkte oder Dienstleistungen verkauft werden, gibt es bei kreativen Tätigkeiten keine konkret nachvollziehbaren ökonomischem Messgrößen. Eine Studie der Bad Harzburger Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft liefert Ihnen konkrete Fakten, mit denen Sie als Marketingleiter die Effizienz Ihrer Abteilung überprüfen können. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:
Als hätten Sie als Marketingleiter diese beiden Sätze nicht schon 1000-mal gehört: „Je besser die Marketing- und die Vertriebsabteilung eines Unternehmens zusammenarbeiten, umso besser können die Umsatzziele erreicht werden. Denn nur wenn Marketing- und Vertriebsaktivitäten aufeinander abgestimmt sind, lassen sich optimale Verkaufserfolge erzielen.“
„Wenn meine Leute nur tun würden, was ich ihnen sage!“ Bestimmt haben Sie diese Klage von einer Führungskraft auch schon einmal gehört. Oder vielleicht haben Sie sich selbst schon einmal darüber geärgert, dass Ihre Mitarbeiter nicht das tun, was besprochen wurde. Die gute Nachricht ist: