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Wie machen Sie eigentlich erfolgreiche Werbung?
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
Wir alle wissen wie erfolgreiche Werbung aussieht. Nämlich so:
- Die Sprachenschule A verteilt 20.000 Flyer in Briefkästen und gewinnt mit dieser Aktion 1.000 neue Kunden.
- Das Möbelhaus B schaltet eine Serie von Radiospots und lädt zum langen Samstag ein. An besagtem Tag bricht der Verkehr vor dem Laden zusammen.
- Das Unternehmen C hat ein neues Gabelstaplermodell erfunden. Noch bevor sie es auf der Messe vorstellt, bewirbt sie das Modell mit einer Anzeigenserie in Fachzeitschriften. Der Vertrieb jubelt, 40 % plus beim Auftragseingang.
Was haben all diese Beispiele gemeinsam? Sie waren überaus erfolgreich - leider in den 50er Jahren. Sie wissen schon: als im Fernsehen noch Heinz Erhard blödelte und auf der Straße Brezel-Käfer fuhren. Die Uraltrezepte von anno dazumal funktionieren heute nicht mehr. Und dennoch werden sie immer wieder aufgekocht. Man wundert sich zwar, dass dem Verbraucher nichts mehr schmeckt, aber zu neuen Rezepten oder gar völlig anderen Zutaten greift dann doch keiner.
Die öde Kost von damals werden Sie in WerbePraxis aktuell nicht finden. Wir zeigen Ihnen, wie Werbung heutzutage funktioniert, wie Sie trotz verstopfter Kanäle zum Verbraucher finden, wie Sie sogar Werbehasser begeistern und bei alledem so wenig Geld wie möglich mit höchster Effektivität einsetzen.

Der Unterschied zwischen schlechter und guter Werbung kann mehrere 1.000 Prozent betragen
Ein befreundeter Unternehmer präsentierte mir stolz seine neue Website. Ein Meisterwerk der Gestaltung. Was er bzw. sein Webgestalter nicht bedachte hatte: Google ist farbenblind. Die alles beherrschende Suchmaschine interessiert sich nicht für Farben, Formen und schöne Bilder auf Ihrer Website. Sie interessiert sich nur für den Text. Das, was Sie zu sagen haben, zerpflückt Google Wort für Wort, um danach Suchenden die besten Ergebnisse liefern zu können.
Text war auf der Website des Unternehmers aber nicht vorhanden. Die Webagentur hatte die Website so programmiert, dass Google die Texte nicht analysieren konnte. Das war für den befreundeten Unternehmer die größtmögliche Katastrophe. Denn die wertlose Arbeit der Agentur hatte er längst bezahlt und musste sie nun bei einer anderen, diesmal kompetenteren Agentur nochmals in Auftrag geben. Nicht immer endet ein falsches Website-Konzept im Gau.
Aber schwerwiegende Fehler kommen jeden Tag vor. Denn viele Websites sind für Google schlecht zu finden. In der Folge heißt das: Google kann Ihnen auch keine Kunden ins Haus schicken. Ein herber Verlust, denn schließlich bearbeitet Google Millionen Suchanfragen täglich - auch die von Menschen, die nach Ihren Produkten und Dienstleistungen suchen. Natürlich zeigen wir Ihnen, wie Sie Google für sich arbeiten lassen.
Dazu ist es unumgänglich, Klartext zu reden. Wir benennen Fehler und raten Ihnen von Aktivitäten ab, die nichts bringen. Und selbstverständlich machen wir Sie fit für Ihre Verhandlungen mit Ihren Dienstleistern - vor allem auf dem Gebiet der neuen Medien.
Mit neuer Webstrategie zum Mega-Erfolg
Jetzt möchte ich Ihnen einen typischen Saftladen vorstellen: die Kelterei Walther aus dem kleine sächsischen Ort Arnsdorf bei Dresden. Das Unternehmen ist mittlerweile 80 Jahre alt. Es presst Fruchtsäfte, vorwiegend aus heimischem Obst und verkauft sie im Ladengeschäft direkt ab Presse oder über den regionalen Einzelhandel. Das mittelständische Unternehmen war eher regional bekannt und hatte einen begrenzten Kundestamm. Heute peilt es die Weltmarktführerschaft an, was die Herstellung und den Vertrieb hochwertiger Säfte angeht. Der Grund für den immensen Erfolg des Unternehmens ist eine geänderte Webstrategie. Statt einer normalen Website, die ein Porträt des Unternehmens enthielt, veröffentlichten sie ein so genanntes Weblog - eine Art Tagebuch, in dem sie täglich über ihre Produkte und Erlebnisse aus dem Unternehmen berichten. Das Besondere an einem solchen Tagebuch: Auch Leser und Leserinnen können darin kommentieren und Fragen stellen. Wer aber interessiert sich für Säfte? Offenbar sind es bundesweit mehr Menschen als sich das bislang regional begrenzt operierende Unternehmen vorstellen konnte. Denn bereits nach wenigen Tagen fanden sich Hunderte und später Tausende von Lesern ein, die auf die Produkte des Unternehmens neugierig wurden. Es imponiert die offene Art, mit der das Unternehmen hinter die Kulissen blicken lässt. Und das Tagebuch macht Appetit auf hochwertige Säfte. Die Leser fordern das Unternehmen bereits nach wenigen Monaten auf: Bitte richten Sie einen Onlineshop ein. Wir wollen Kunden werden!
Ein Jahr nach Shoperöffnung hat der Onlineshop den traditionellen Direktverkaufsladen in Arnsdorf von den Umsätzen her überholt. Die Gesamtumsätze wuchsen im zweistelligen Bereich. Die Presse wird auf das Erfolgsphänomen aufmerksam. Mehrere TV-Teams reisen an und berichten über den erstaunlichen Erfolg eines alteingesessenen, bislang eher verschlafen agierenden Unternehmens. Kirstin Walther, die Geschäftsführerin sagt: "Nichts hat auf die Geschäftsausrichtung des Unternehmens mehr Einfluss gehabt, wie das Saftblog. Nicht mal das Ende des zweiten Weltkriegs." Erfolgsstorys mit Blogs gibt es viele. Darunter zählt auch das Unternehmen Frosta (Hersteller von Tiefkühlkost), das vor wenigen Jahren noch der Pleite nahe war und heute einen immensen Aufschwung nimmt. Die Internetstrategie mit dem Blog hatte daran großen Anteil.

Erfolgsstory mit Anleitungen
Erfolgsstorys wie diese erfahren Sie als WerbePraxis aktuell Leser als Erste. Aber wir geben Ihnen Erfolgsstorys nicht nur zur Kenntnis, sondern schildern Ihnen exakt und Schritt für Schritt, was Sie tun müssen, wenn Sie neue Werbemethoden einsetzen und damit Ihr Unternehmen zum Erfolg führen wollen.
Dazu gehört eine unbestechliche Abwägung: Was ist erfolgreich und was nicht? WerbePraxis aktuell kann kritisch agieren, da es völlig unabhängig von Werbeinnahmen ist. Denn als Fachinformationsdienst, der auf Anzeigenwerbung verzichtet, sind wir nur einem verpflichtet: dem Leser. Alle Einnahmen kommen aus den Abogebühren.
Keine Angst vor Abmahnhaien
Wer heute wirbt, bewegt sich auf dünnem Eis. Denn die Abmahnhaie sind überall unterwegs. Manchmal im Auftrag Ihrer Wettbewerber, manchmal gehen sie selbst auf Beutezug. Das Opfer sind Sie. In komplizierten Rechtsvorschriften wie dem Wettbewerbsrecht oder dem Telemediengesetz kann man schnell was übersehen. Eine unserer Erfolgsrubriken deshalb: der aktuelle Rechtstipp. Führende Rechtsanwälte ihres Fachgebietes greifen da aktuelle Fallgeschichten heraus und zeigen Ihnen, wie Sie Werbemittel rechtssicher und geschützt vor Abmahnungen formulieren und konzipieren.
Das sollten Sie in Ihre Werbung investieren
Der Bezugspreis von WerbePraxis aktuell beträgt derzeit 15,98 Euro. Dafür können Sie einmal Mittagessen oder zweimal ins Kino gehen. Sie können das Ganze aber auch als Investition betrachten, die Ihnen hilft, Ihren Umsatz zu verdoppeln oder mit einem Tipp mehrere Tausend Euro zu sparen. Zum Beispiel wenn Sie Ihre Standardrucksachen anstelle der Druckerei um die Ecke bei einem Onlinedrucker in Auftrag geben. Dann sparen Sie schon beim ersten erteilten Auftrag für Flyer, Plakate und Visitenkarten über 300 %.
Selbst ein einzelner von Ihnen verwerteter Tipp bringt Ihnen mehr Geld als ein ganzes Jahresabo kostet.
Tipp! Die Kosten für Ihr Abo sind voll steuerlich absetzbar.

Zusätzlich erhalten Sie zu dem Abo die folgenden Zusatzleistungen:
1. Deutschlands größtes Online-Archiv zu Marketing und Werbung steht Ihnen offen. Darin finden Sie natürlich alle Artikel, Tipps und Beiträge aus den letzten Jahren. Aber das ist längst noch nicht alles. Auch mit diesen im Abonnentenbereich enthaltenen Angeboten unterstützen wir Sie bei Ihrer Arbeit:
- Mit Downloads & Linktipps
- Mit den bekannten Checklisten & Schnelltests
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2. Unsere kostenlose E-Mail-Beratung, die Sie jederzeit nutzen können.
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Mit besten Grüßen

Bernd Röthlingshöfer
Chefredakteur
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