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8 Texter-Geheimnisse für eine Super-Response auf Ihre Werbebriefen

veröffentlicht am 19.04.2007 unter Werbetexten
Wer - wie das Kurs-Team des Kompaktkurs Werbetexten - viele Werbetexte begutachtet, weiß: Es gibt nicht nur ein einziges Geheimnis, wie man gute Werbetexte schreibt. Jeder Texter geht die Aufgabe anders an.

Aber es gibt doch einige Gemeinsamkeiten. Wenn Sie diese beim Schreiben berücksichtigen, dann werden Sie es in Zukunft schneller und besser schaffen, die Aufmerksamkeit Ihres Kunden - bzw. Ihres Marketing-Chefs - zu gewinnen!

Die folgenden Texter-Strategien beziehen sich zwar auf Finanz-Informationsdienste, können aber für die meisten anderen Produkte adaptiert werden.

8 Texter-Geheimnisse, mit denen Sie Ihre Response deutlich steigern werden
  1. Machen Sie Ihre Hausaufgaben, bevor Sie auch nur ein einziges Wort schreiben: Finden Sie heraus, welche Art von Werbung bisher am besten läuft! Lesen Sie sie sorgfältig, streichen Sie Dinge an wie die „große Idee“, die Stimme, das Angebot, die Anzahl der Prämien, wie die unterzeichnende Person im Brief eingeführt wird, wie Glaubwürdigkeit geschaffen wird (Testimonials, Marktdaten, Charts etc.).
     
  2. Stellen Sie sicher, dass Ihr Package eine „große Idee“ hat! Bei Finanz-Newslettern könnte die „große Idee“ z. B. der kommende wirtschaftliche Zusammenbruch Chinas sein ... und wie der Kunde davon profitieren kann. (Anmerkung: Das ist lediglich ein Beispiel - es bedeutet nicht, dass das tatsächlich passieren wird!)

    Ihre „große Idee“ muss so überzeugend und interessant klingen, dass Ihr Leser Ihren Newsletter unbedingt haben will, um mehr darüber zu erfahren. Er muss die „große Idee“ auf Anhieb verstehen ... und es muss etwas sein, das Ihr Leser weitererzählen kann.
     
  3. Wählen Sie für Ihren Werbetext ein Thema, das Ihren Leser emotional anspricht. Je mehr Emotion Sie hineinbringen, desto stärker wird Ihr Text und desto besser wird Ihre Response sein.
     
  4. Ihre Einstiegssätze müssen die Headline wieder aufgreifen. Der Einstieg muss den Wunsch des Lesers verstärken, den Brief weiterzulesen.
     
  5. Haben Sie genug Informationen eingebaut, um die Glaubwürdigkeit Ihres Produkts zu untermauern? Wenn Sie über einen Finanzdienst schreiben, erzeugen Sie in der Regel Glaubwürdigkeit dadurch, dass Sie die bisherigen Erfolge des Newsletters oder des Chefredakteurs herausstellen oder Marktdaten liefern.

    Wenn Sie für andere Produkte schreiben, dann nehmen Sie z. B. Fakten, die beweisen, was das Produkt leistet, oder berichten Sie über frühere Erfolge des Produkt-Entwicklers.
     
  6. Hört sich Ihr Werbetext wie eine 1-zu-1-Unterhaltung zwischen 2 Freunden mit denselben Interessen an? Und: Haben Sie den Barhocker-Test angewandt? In anderen Worten: Schreiben Sie so, dass Ihr Leser sich fühlt, als würde er auf einem Barhocker sitzen und mit seinem besten Kumpel plaudern? Wenn nicht, dann überarbeiten Sie Ihren Text, damit er gefälliger klingt.
     
  7. Schreiben Sie mehr als eine Headline ... viel mehr! Dann prüfen Sie, wie viele Ihrer Headlines den 4-U-Test bestehen: ultra-specific, urgent, useful, unique (konkret, dringend, nützlich, einzigartig). Suchen Sie die beste heraus ... und nehmen Sie die nächstbesten als Subheads.
     
  8. Extra-Tipp: Es gibt noch ein U, das uns zurück zur „großen Idee“ bringt: Große Headlines sind häufig „ultra-intriguing“ - machen ihre Leser also sehr neugierig. Prüfen Sie: Wie viel Neugier weckt Ihre Headline?

Tipp: Im Kompaktkurs Werbetexten erfahren Sie mehr über Dinge wie die „große Idee“, die Glaubwürdigkeit von Werbetexten, den Barhocker-Test oder die 4 Us einer Headline.
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