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News & Tipps zum Thema Werbetexten

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Werbetexten: Kennen Sie den Listen-Effekt?

Nehmen wir an, Sie schreiben sich eine Einkaufsliste und gehen zum Supermarkt. Unterwegs verlieren Sie den Zettel und versuchen sich zu erinnern.

Was meinen Sie, welche Artikel Ihnen am leichtesten wieder einfallen? Es sind die, die auf der Liste ganz oben oder ganz unten standen. Als Serial-Position-Effect ging dieses Phänomen in die Psychologie-Geschichte ein.
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Werbetext: Schnellleser erreicht man mit Info-Snacks

Lange Texte? Liest sowieso keiner. Seit Jahrzehnten ist das eine der Grundregeln für Werbetexte: Kurz und prägnant müssen sie sein. Heute gilt das noch viel mehr. Wir twittern und senden Kurznachrichten. Und auch vermeintlich lange Texte – etwa in umfangreichen Prospekten und Katalogen – sollten heute in schnell lesbare Appetit - happen, kleine Info-Snacks, aufgeteilt sein.
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Anzeigenwerbung: Was, worum, wer, wo, wann und wie?

„Die Genehmigung einer Müllverbrennungsanlage ist leichter als die Freigabe einer Anzeigenkonzeption“, stöhnte unlängst ein schwäbischer Landrat, als ihm eine neue Imagekampagne zur Freigabe vorgelegt wurde.

Klar, weshalb sich der Politiker beschwert hat: Ihm fehlten die Kriterien für die Beurteilung. In der Werbung geht es fast nie um berechenbare Größen.
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Werbeslogans adé? : Konsumenten rebellieren gegen Slogans

Gut gemeint, doch Ziel verfehlt: Werbesprüche erreichen oft das Gegenteil von dem, was die Marketing-Abteilung geplant hat.
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10 Tipps, wie Sie Ihre Werbetexte wirksamer machen

Lange Texte? Liest sowieso keiner. Seit Jahrzehnten ist das eine der Grundregeln für Werbetexte: Kurz und prägnant müssen sie sein. Heute gilt das noch viel mehr. Wir twittern und senden Kurznachrichten.
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Lies mich, ich bin ein verzauberter Text: Mehr Online-Leser durch

Von Melanie Tamble, Expertin bei How2Marketing, dem innovativen Fachportal für Marketing und Verkauf:

„Der erste Eindruck ist entscheidend.“ Dieses Motto gilt nicht nur für das erste Treffen mit fremden Menschen, sondern auch für Online-Texte. Das Erste, was ein Leser von einer Online-Pressemitteilung, einem Blog- und Fachbeitrag zu Gesicht bekommt, ist die Überschrift. Daher sollten schon Titel und Untertitel wichtige Aussagen beinhalten und Neugierde wecken.
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Werbetexten: So überzeugen Sie den Leser

Die besten Nutzenargumente und wie Sie sie formulieren können
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Quick-Tipp für Werbetexter: Wie Sie starke Briefeinstiege schreiben

Ihre Auftraggeber wollen häufig erst einmal den Briefeinstieg sehen, bevor Sie den komplett fertiggestellten Brief abgeben. Das hat den Vorteil, dass sie daran beurteilen können, ob Sie von Anfang an auf dem richtigen Weg sind.

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Werbetexte: Lassen Sie Google mitlesen

Wie Ihre Werbetexte für „Suchbots“ lesbar werden
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Werbetexten: Wie Ihre Texte präziser und besser werden

So erkennen Sie Entbehrliches auf einen Blick
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Werbebriefe: Wie Sie Subheads optimal einsetzen

Nutzen Sie Sub-Heads, um die Aufmerksamkeit Ihrer Leser zu wecken und sie für Ihre Sache zu gewinnen!Sub-Heads sind Headlines (Überschriften) in Kleinausgabe, die im gesamten (Werbe-)Brief immer wieder auftauchen. Lesen Sie in diesem Beitrag vom Team des Kompakt-Kurs Werbetexten, wie Sie Subheads optimal nutzen und welche Zwecke sie damit erreichen können:
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Welche Faktoren Sie brauchen, um den Erfolg Ihrer Mailing-Aktion richtig beurteilen zu können

Kennzahlen Ihrer Direktmarketing-Aktion
Der Erfolg eines Mailings wird üblicherweise an der Zahl der Reagierer (Response-Quote) gemessen. Doch es wäre betriebswirtschaftlich gesehen ein Weg in die falsche Richtung, wenn Sie sich allein darauf verlassen würden.

Die verschiedenen Kennzahlen beschreiben in den "Lebensstufen" der Mailing-Aktion den tatsächlichen Erfolg. Der Kompakt-Kurs Werbetexten stellt Ihnen hier die gebräuchlichsten vor:
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Verführen Sie Ihren potenziellen Kunden, weiterzulesen!

Der Versandumschlag Ihres Direkt-Mailings
Ihr potenzieller Kunde ist sehr wählerisch, wenn er seine Post durchsieht, weil er in der Regel damit überschüttet wird. Er betrachtet jeden Umschlag rund drei Sekunden. Mehr nicht. Drei Sekunden nur. Und wenn Sie ihn in dieser Zeit nicht für sich gewinnen ... Wie Ihnen das gelingt, zeigen Ihnen diese Tipps aus dem Werbe-Fernkurs Kompakt-Kurs Werbetexten:
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Stellen Sie die Einzigartigkeit Ihres Produkts heraus - mit der USP

Sie sind in Ihrem Verkaufsbrief an dem Punkt angelangt, wo Sie dem Leser sagen müssen, warum Ihr Produkt das beste ist und warum er es unbedingt braucht. Mit anderen Worten: Sie müssen nun die Einzigartigkeit des Produktes herausstellen. Diese Einzigartigkeit nennt man auch USP oder Unique Selling Proposition (zu deutsch: das einzigartige Verkaufsargument).
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Liftletter: Der Werbebrief-Bestandteil, der Ihre Response um bis zu 50 % steigern kann

Die Stimme der Autorität
Ein Lift Letter ist normalerweise ein kurzer Brief, der von einer anderen Person als dem Brief-Autor stammt. Hierin spricht sich quasi noch eine weitere Person für das Produkt oder die Dienstleistung aus. Dieser Auszug aus dem Fernkurs Kompakt-Kurs Werbetexten führt Sie in die Geheimnisse der Liftletter ein:
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Machen auch Sie diese 10 häufigen Fehler bei Ihren Bestellformularen?

ie Geheimnisse des Bestellscheins
Der Boden ... Oder: Worauf alles ruht. Auf ihm ruht letzten Endes Ihr gesamter Verkauf. Sie sehen, welch entscheidende Bedeutung das Bestellformular hat. Dennoch gibt es viele Texter, die das Bestellformular wie ein isoliertes Anhängsel behandeln - mit dem das Geschäftliche beginnt und der Verkaufsprozess endet.
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Haben Sie ein 3D-Bild von Ihren Kunden?

Wenn Sie gute Werbetexte schreiben wollen, brauchen Sie ein 3D-Bild Ihres Kunden
In diesem Beitrag aus dem Teams des Kompakt-Kurs Werbetexten erfahren Sie, wie wichtig es ist, dass Sie Ihren Kunden genau kennen und persönlich ansprechen. Sie kennen bestimmt den Begriff "Käufer-Profil". Ein Käufer-Profil sagt Ihnen alles über Ihren Kunden, was Sie wissen müssen - jedenfalls alles, was aus statistischen Daten herauszufinden ist.
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Der Werbebrief-Einstieg ... Oder: Wie Sie den Köder auslegen

Der Einstieg ist das Fundament Ihres Briefes. Mit einer guten Headline können Sie zwar die Aufmerksamkeit des Lesers erregen, doch wenn Sie ihn mit Ihrem Einstieg nicht völlig fesseln, wird er Ihren Werbebrief sicherlich nie zu Ende lesen. Der Kompakt-Kurs Werbetexten zeigt Ihnen, wie Sie einen optimalen Einstieg zaubern:
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Der Mythos um das "Sie"

Die "Sie-Ansprache" - eines der Zehn Gebote des Werbetextens?
Es gibt eine uralte Direct-Mail-Regel, die besagt, dass Sie Ihre Briefe in der 2. Person Singular schreiben sollten. Das bedeutet, dass Sie Ihren Leser mit dem Personalpronomen "Sie" anreden sollten. Und wenn Sie mit den meisten Werbetextern sprechen - selbst den erstklassigen -, werden diese von der "Sie-Regel" reden, als wäre sie eines der Zehn Gebote des Werbetextens.
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5 Profi-Werbetexter-Tipps für die Erzeugung eines starken und leidenschaftlichen PS

So nutzen Sie das "PS" in Ihren Werbebriefen und Mailings optimal!
Das Postskriptum - oder PS - ist ein wichtiger Bestandteil Ihres Direct-Mail-Angebots. Ja, wirklich. Denn das PS entflammt bei Ihrem potenziellen Kunden genau dann noch einmal den Wunsch nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung, ehe er zum Bestellformular kommt. Wie Sie das PS optimal nutzen, lesen Sie in diesem Beitrag aus dem Kompakt-Kurs Werbetexten.
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