So konsequent wie der amerikanische Limonadehersteller Mountain Dew hat wohl noch kein Unternehmen die Konsumenten zu Mitproduzenten gemacht. Denn bei der neuesten Kampagne des Unternehmens agieren die Kunden als Ideengeber, Produktentwickler, Produktmanager, Werbepromoter und Verkäufer in einem.
Kaum ein Monat vergeht, in dem es nicht Neues von Google zu vermelden gibt. Jetzt arbeitet Google daran, ein weltweites Branchenbuch zusammenzustellen. Aus diesem Grund wurde die bisherige Anlaufstelle für Ihren Unternehmenseintrag neu benannt und mit neuen Funktionen ausgestattet. Das altbekannte Lokale Branchen Center wurde umbenannt in Google Places.
Viele Twitter-Nutzer melden nervtötend langweiliges – sie teilen per Twitter mit, dass sie soeben aufgestanden sind und eine Tasse Kaffee zum Frühstück getrunken hätten. Danke, das hätte man uns auch ersparen können. Das ist aber nur die eine Seite von Twitter.
Jede Menge Ärger gab es schon um die Google-Kameraautos. Mehr und mehr Bürger wollten in diesem Jahr ihr Haus nicht von Google filmen lassen. Unternehmer sehen das aber anders. Für sie ist Google Street View nämlich eine tolle Sache.
Sie wollen Kunden auf Ihr Online-Angebot verweisen, ohne dass diese sich sperrige Internet-Adressen merken müssen? Das ist ab sofort mithilfe von Bilderkennung möglich. Sie ordnet jedem realen Gegenstand, der mit dem Handy fotografiert wird, automatisch einen Internet-Link zu.
Seitdem bekannt wurde, dass dem amerikanischen Mixerhersteller Blendtec ein Budget von 50 US Dollar reichte, um zum YouTube Werbestar zu werden, ist klar: Riesige Budgets und hochprofessionelle Kameratechnik muss es nicht sein, um im Web mit Werbevideos Erfolg zu haben.
Das Rezept ist sehr simpel, aber hat wohl das Zeug, die ganze Welt zur erobern. Man nehme: drei echte Nürnberger Rostbratwürste, eine Senfsauce, etwas Zwiebeln und ein Brötchen (fränkisch: Weckla) und man hat einen Fastfood Snack, der wohl jedem schmeckt.
Dutzende von Musik Bands haben darauf gehofft, den WM-Hit 2010 zu landen.
Geschafft haben es ein paar Spätstarter. Acht Studenten aus Münster ist es gelungen, mit einer Coverversion von Lena Meyer-Landruts Grand Prix Erfolg die Charts zu erobern. Platz zwei bei den iTunes Charts, Platz vier bei der deutschen Single Hitliste.
Beim Karlsruher Malerunternehmen Malerdeck geht alles etwas persönlicher zu. Das Unternehmen hat sich auf eine zahlungskräftige aber kritische Kundschaft spezialisiert.
Als erster Fahrzeughersteller der Welt leitet VW eine Trendwende im Marketing ein. Der neue Polo GTI wird weltweit ausschließlich bei Facebook beworben. Vorbei die Zeiten, da es Millionen Budgets brauchte für TV-Spots, Plakate und Anzeigenwerbung, um ein neues Automodell in den Markt zu puschen.
Sie haben ein Video auf YouTube hoch geladen, aber es findet nur wenige Zuschauer? Hoffen Sie nicht zu lange auf den Erfolg. Denn ob ein Video ankommt oder nicht, das zeigt sich bereits in den ersten Tagen.
Der New Yorker Fotograf Mariano Pastor ist nicht irgendwer. Er hat bereits mit Arbeiten für Lancome, Givenchy und andere auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt hat der Topfotograf sein Businessmodell erweitert.
Autsch, das tut weh: Da wird ein heißbegehrtes iPad einfach so mir nichts, dir nichts in einem Mixer geschreddert. Ebenso eine Videokamara und einige der angesagtesten PC-Spiele. Wahnsinn? Nun, um es mit dem Dänenprinzen Hamlet zu sagen: Wenn dies auch Wahnsinn ist, so hat er doch Methode.
Bislang waren die Hürden, einen eigenen Onlineshop zu eröffnen, doch relativ groß. Neben einem gut gestalteten, für den Besucher sichtbaren Onlineshop, braucht es auch Funktionen wie Warenkorb, Bestellabwicklung und interne Lagerverwaltung.
Schottische Psychologen wollten wissen, wie es mit der Ehrlichkeit der Mitbürger bestellt ist. Und vor allem, ob es Faktoren gibt, die Menschen ehrlicher agieren lassen.
Wie sieht es eigentlich rund ums Quartier der deutschen Fußball-Nationalmannschaft aus? Was hat der Ort, an dem sie untergebracht sind, zu bieten? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in der Region? Kann man denn einen Blick in das Stadion werfen, in dem die deutsche Mannschaft ihr Auftaktspiel gegen Australien eindrucksvoll meisterte?
Die Verbraucherzentrale NRW hat eine Musterklage gegen einen deutschen Online-Händler bis vor den Europäischen Gerichtshof gebracht. Dabei ging es um die Frage, ob der Online-Händler Verbrauchern, die vom Widerrufsrecht Gebrauch gemacht haben, die aufgewandten Kosten in Rechnung stellen darf.
Mehr als 70 % aller Konsumenten informieren sich heute im Internet, bevor sie einen Einkauf tätigen. So wird das Internet zum Umsatzbringer auch für alle Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen im stationären Geschäft verkaufen.
Haben Sie Ihre Facebook Seite veröffentlicht? Haben Sie die ersten Fans gewonnen? Und Sie denken immer noch, Facebook wäre nur etwas für Plaudertaschen? Dann werden Sie in diesem Jahr eines Besseren belehrt werden.
Inspiriert durch den Erfolg von groupon.com in den USA, versuchen aktuell verschiedene Start-ups, dieses Erfolgskonzept auf Deutschland zu übertragen. Das Marktforschungsinstitut INNOFACT hat in einer aktuellen Studie untersucht, wie dieser neue Shopping-Trend bei den Deutschen ankommt.
Onlineshops boomen. Aber in vielen Fällen können sie nicht das Shopping-Erlebnis ersetzen, das man beim Schaufensterbummel in der Fußgängerzone hat. Ganz zu schweigen von dem Gefühl, das man hat, wenn man mit der besten Freundin gemeinsam auf Shopping-Tour geht. Doch genau dieses Erlebnis, nämlich das gemeinsame Stöbern, Sich austauschen und Beraten, können Sie jetzt auch online realisieren.
Die Verbraucherzentrale NRW hat eine Musterklage gegen einen deutschen Onlinehändler bis vor den Europäischen Gerichtshof gebracht. Dabei ging es um die Frage, ob der Onlinehändler Verbrauchern, die vom Widerrufsrecht Gebrauch gemacht haben, die Innenwände Kosten in Rechnung stellen darf.
1. Verwenden Sie eigene Texte Vorgefertigte Produktbeschreibungen von Lieferanten haben in Webshops nichts mehr zu suchen. Wer Kunden gewinnen will, braucht knackige, kurze und vor allem eigene Texte! Denn: Einzigartige Inhalte (Unique Content), die nicht dutzendfach im Web zu finden sind, verbessern die Platzierung bei Suchmaschinen.
Gutes Design zu Billigpreisen im Internet einkaufen? Funktioniert das wirklich? Viele Unternehmer bezweifeln das. Grafik-Designer behaupten, zu Billigpreisen von etwa 250 US-Dollar für ein Logo kann man unmöglich gute Qualität bekommen. Stimmt das?
Kundenbewertungen sind offenbar das Maß aller Dinge. Egal, ob bei Holidaycheck, eBay, Amazon oder bei Google selbst, wo die Kundenbewertungen ja inzwischen bereits bei den Suchtreffern oder dem Google Maps Eintrag angezeigt werden. Durchgesetzt hat sich in vielen Fällen das Fünf-Sterne-System. Und ein knallhartes Anspruchsdenken der Käufer. Wer nicht mindestens fünf Sterne aufweist, an dem muss was faul sein. Selbst mit 4,6 Punkten in der Bewertung ist man schon auf dem absteigenden Ast. Hervorragende Kundenbewertungen sind also für jedes Unternehmen lebenswichtig geworden.
Ist das nun echt oder nicht? Ist eigentlich ganz egal. Das Wichtigste ist, dass sich nun die Zuschauer dieses Videos genau darüber den Kopf zerbrechen. Insofern ein wunderbar gelungener PR-Coup von Apple.
Kennen Sie das Gleichnis vom Esel, der zwischen zwei gleich großen Heuhaufen stand? Weil er sich nicht entscheiden konnte, ob er zuerst vom linken oder vom rechten fressen sollte, verhungerte er inmitten des Nahrungsangebots. Nun sind wir Menschen keine Esel. Aber unsere Entscheidungsschwäche ist mindestens genauso groß.
Ihre Werbetexte sind wertvoll. Eine gelungene Produktbeschreibung, ein wirksamer Verkaufstext, eine Pressemitteilung, an der Sie lange gefeilt haben – diese Texte haben entweder viel Geld oder viel Zeit gekostet. Gute Texte haben direkt mit dem Erfolg Ihres Unternehmens zu tun. Denn ein guter Text hilft, Sie richtig zu präsentieren und sorgt für direkt messbare Verkäufe.
Der europäische Gerichtshof hat das deutsche Koppelungsverbot bei Gewinnspielen gekippt. Laut Europäischem Gerichtshof ist ein generelles Koppelungsverbot, wie es in § 4 Nr. 6 des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) formuliert ist, europarechtswidrig. Die Kopplung eines Gewinnspiels mit dem Produktabsatz ist also künftig nicht generell verboten, sondern in jedem Einzelfall muss konkret geprüft werden, ob durch diese Koppelung das Verhalten der Verbraucher in unlauterer Weise beeinflusst wird.
Dieses Urteil wird man nicht mögen. Aber man muss es leider akzeptieren. Der Bundesgerichtshof hat entschieden (11.3.2010, Az. I ZR 123/08), dass Händler, die ihre Produkte an Preissuchmaschinen melden, diese dort zum gleichen Preis wie im eigenen Onlineshop anbieten müssen – was ja noch nachvollziehbar wäre.
Kein Zweifel: Mit mehr als 8 Millionen Mitgliedern ist XING das Business-Netzwerk Nr.1 in Deutschland und Europa geworden. Egal, ob lose oder feste Kontakte, Dialog mit potenziellen Kunden, Personalgewinnung oder Vertriebsaktivitäten – für viele ist das tägliche Einloggen bei XING nicht wegzudenken.
Das ist der neue Leitspruch in der Bestattungsbranche. Und so werben inzwischen auch viele Unternehmen, die etwas mit dem Tod zu tun haben. Bislang war das ein großes Tabu. Aber auch Bestatter oder Friedhofsgärtner wollen auf sich aufmerksam machen. Der Bund Deutscher Friedhofsgärtner ist mit diesem Clip in die YouTube Werbung eingestiegen. Sehen Sie selbst:
Der Europäische Gerichtshof hat am 23. März 2010 sein langerwartetes Urteil zum Thema Markenschutz - Google gegen u.a. das Unternehmen Vuitton - veröffentlicht. Vuitton und andere Firmen hatten bei einem französischen Gericht geklagt, dass Google ihre Markenrechte verletzte, indem es seinen Werbekunden die Möglichkeit bietet, ihre Markennamen als Keywords zu belegen.
Haben Sie Ihre Mitarbeiter ermutigt, ein persönliches Profil in Xing anzulegen und dieses auch für berufliche Kontakte zu nutzen? Akquirieren Ihre Vertriebsleute etwa über diese und andere Business-Plattformen? Hat Ihr Mitarbeiter einen rein privaten Account und bahnt über diesen eventuell neue Geschäftskontakte an?
Ob Ihr Newsletter von 20, 30 oder 70 % der Empfänger geöffnet wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Einmal von Ihnen, dem Absender, von Tag und Uhrzeit des Versands und auch vom Empfänger selbst.
Beim Marktplatz 12designer.com können Sie diese und viele andere Gestaltungsleistungen günstig einkaufen. Der Zusatzvorteil: nicht ein Gestalter, sondern gleich mehrere arbeiten für Sie. So erhalten Sie eine große Auswahl von Entwürfen und wählen dann den besten für sich aus. Geben Sie Illustrationen, Logos, Websites, Slogans oder Namensfindungen, Powerpoint-Präsentationen oder Funkspots in Auftrag. Sie zahlen dort im Schnitt rund 50 % weniger als zum üblichen Marktpreis.
Suchmaschinen-Marketing ist eine Daueraufgabe und eine langwierige Sache obendrein. Viele Optimierungsarbeiten sind nötig, um bei den Suchtreffern für wichtige Schlüsselwörter nach oben zu rücken. Was aber, wenn es nicht auf das letzte Quäntchen Optimierung ankommt, sondern wenn es einfach schnell gehen muss? Wenn Sie Mittel und Wege finden müssen, um sofort in die Suchmaschinenergebnisse aufgenommen zu werden? Dann gehen Sie Schritt für Schritt wie folgt vor:
Man hat es Ihnen nicht deutlich gesagt. Und hat man Sie auch nicht gefragt. Denn ob Sie es wollen oder nicht: Google hält jede Ihrer Google Suchen in einem Webprotokoll fest. Aber nicht nur Google tut das. Auch Bing, Yahoo oder AOL. Das kann ärgerlich oder gefährlich für Sie sein. Für den Unternehmer oder Einkaufsleiter, für den Forschungs- und Entwicklungschef – weil diese Personen vielleicht wertvolle Geschäftskontakte offenbaren. Für den Mitarbeiter, weil er sich sicher sein kann, dass seine Surfaktivitäten nicht unbemerkt bleiben, ja sogar auf unabsehbar lange Zeit festgehalten werden – das häufige Ansehen von YouTube Videos bleibt da ebenso protokolliert wie der Einkauf von Konzertkarten oder Flugtickets.
Dieser Wandel ist für deutsche Unternehmen heftig – bislang bestimmte in Kleinunternehmen meist nur der Chef wie das Unternehmen nach außen auftritt. Und bei größeren Firmen war es Sache der Werbe- und PR-Leute, das Unternehmen zu repräsentieren.
Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf eine Konferenz, halten Ihren Vortrag und präsentieren sich dabei – hoffentlich – im besten Licht. Sind Sie glaubwürdig, sind Sie kompetent, kommen Sie gut rüber? Auf Ihren gelungenen Auftritt allein können Sie sich in Zukunft nicht mehr verlassen. Denn die Dame in der ersten Reihe hat ihr Handy gezückt. Noch während sie den Kamerasucher ihres Smartphone auf Sie richtet, werden ihr die wichtigsten Informationen über Sie aus dem Netz zugespielt.
Ein attraktives, sympathisches Produkt zu vermarkten, ist schon schwierig genug. Eine Behörde, die Gebühren eintreibt und im Allgemeinen so viel Begeisterung hervorruft, wie ein Besuch beim Zahnarzt, hat es da noch schwerer, sich werbewirksam darzustellen. Hand aufs Herz: Wer würde sich schon als Fan der GEZ outen?
Die Story klingt verrückt. Urlauber kehrt vom Sommerurlaub aus den bayerischen Bergen zurück. Die Urlaubserlebnisse klingen nach, er teilt seine Begeisterung auf Facebook mit. Und zusammen mit einem anderen Fan der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen entschließen sie sich, eine Fanseite in Facebook aufzubauen. Sie posten Bilder, Erlebnisse und Tipps – und 6 Wochen später hat die Seite mehr als 1.000 Fans gefunden.
Produktbewertungen von Kunden in meinem Onlineshop? Viele der Shopbetreiber, mit denen ich in den letzten Wochen darüber gesprochen habe, waren skeptisch. Schlechte Kritik hält andere vom Kaufen ab – so die einhellige Meinung. Fast alle fürchten sich vor Kritik. Dabei ist die Wahrheit eine ganz andere: Die Deutschen sind zwar als Meckerer verschrieen, aber zu unrecht. Von 100.000 in Deutschland ausgewerteten Kundenrezensionen waren 84 % positiv und vergaben 4 bis 5 Sterne. Der Durchschnittswert aller untersuchten Bewertung lag bei 4,24! Noch Angst vor Kritik?
Es ist in der Praxis sicher häufig vorgekommen: Wettbewerber klicken Ihre AdWords Anzeigen, um sich zu informieren, wie Ihre Werbestrategie aufgebaut ist. Werden aus dem Einmalklick aber mehr und mehr, dann ist was faul. Häufiges Klicken Ihrer Anzeigen durch die Konkurrenz führt zu einem unmittelbaren Schaden. Erstens müssen Sie jeden Klick bezahlen. Zweitens ist nach einigen Klicks ihr Tagesbudget für die AdWords Werbung aufgebraucht – in der Folge erscheinen an diesem Tag dann gar keine AdWords Anzeigen mehr von Ihnen. Der Wettbewerber hat also freie Bahn indem er Ihr Werbebudget verbraucht und fügt Ihnen damit materiellen Schaden zu. Natürlich entgehen Ihnen auch die durch die Werbung möglichen Umsätze.
Produktentwicklung kann doch auch Spaß machen. Und so verlagern zahlreiche Unternehmen die Entwicklung neuer Produkte, aber auch deren Kennzeichnung und Vertrieb, komplett an den Kunden. Beispiele dafür haben wir in den letzten Jahren schon gesehen. Bei Spreadshirtgestaltet jeder sein T-Shirt selbst und vertreibt es im eigenen Onlineshop.
Hohn und Spott sind noch das Mindeste, was der einstige Qualitätsführer im Automobilbau über sich ergehen lassen muss. Neben den kostspieligen Rückrufaktionen drohen nun auch Prozesse. Denn jeder Unfall mit einem Toyota wird wohl in den nächsten Monaten und Jahren aufgerollt werden. Waren da defekte Bremsen, oder klemmende Gaspedale im Spiel? Gab es womöglich andere Qualitätsmängel, die sich noch nachweisen lassen?
Das Internet hat sich längst zur zentralen Business-Plattform entwickelt. Da werden neue Mitarbeiter gesucht und gefunden, nach Lieferanten recherchiert und Businessbeziehungen aufgebaut, da wird fachlich diskutiert und Ideen generiert. Beinah jeder Geschäftsprozess kann im Internet massive Unterstützung erhalten und manchmal rasant optimiert werden.
Ist es nicht so? Wenn wir an Werbemaßnahmen denken, fallen uns als erstes immer Anzeigen, Plakate oder gar TV-Spots ein. An das Naheliegende denken wir oft ganz zuletzt. In den Vereinigten Staaten ist es das anders. Hier sind beinah alle Werbemöglichkeiten ausgetestet und genutzt – auch die ganz alltäglichen, die wir manchmal kaum beachten. Selbst so etwas Unscheinbares wie der Kassenzettel wird dort zum Werbeträger, Gutschein oder Dialoginstrument. Mit großem Erfolg: Denn ein Kassenbon kann Werbebotschaften tausend- bis hunderttausendfach übermitteln und sogar für neue Umsätze sorgen.
Twitter & Co. werden die Binsenweisheit der Kundennähe auf eine neue Ebene heben. Durch den Realzeit-Kontakt werden die Webseiten zu einer Berührungsfläche der ganz besonders effizienten Art. Realzeit-Medien waren das Marketing-Thema im Jahr 2009 und werden es auch 2010 sein.
Facebook setzt sein rasantes Wachstum in Deutschland fort. Mit zuletzt 4,3 Millionen aktiven Nutzern kommt man an dieser Werbeplattform kaum vorbei. Das dachte sich wohl auch die Automarke MINI. Sie eröffnete im Oktober 2009 ihre Seite in Facebook und konnte bereits nach zwei Wochen über 25.000 Fans aus aller Welt versammeln, die nun auf der Facebook-Seite in Austausch mit der Marke treten, neue Nachrichten als Erste erfahren oder über die Pinnwand-Funktion die MINI-Seite mitgestalten können.
1. Seien Sie plakativ. Verpackungen im B-to-B-Bereich müssen Kunden schon von weitem anziehen. Das geht am besten, wenn Sie eine Produktverpackung nach dem Prinzip eines Plakates gestalten lassen: Bild, Schlagzeile, Logo. Das muss auf den ersten Blick ins Auge springen. Alles Kleingedruckte muss dann aber auch Kleingedrucktes sein. Es darf den ersten Eindruck nicht stören.
Keine Frage, wer ein gutes Produktfoto für die Katalogtitelseite, ein Plakat oder eine Verpackung braucht, der sollte zum Profifotografen gehen. Aber was ist mit den unzähligen Fotos, die man für den Onlineshop, die Powerpoint-Präsentation oder das White Paper braucht? Für die wäre der Gang zum Fotografen zu zeitaufwändig und zu teuer. Schließlich soll es schnell gehen und: Hat nicht jeder eine Digitalkamera zur Hand? Die technische Qualität der Kameras ist heute weniger das Problem. Aber bei den Fotografiekenntnissen sind wir allesamt Laien.
Mit dem Rautezeichen lassen sich bei Twitter bestimmte Themen kennzeichnen. Beispiel: „Sie lesen gerade den #trendalert“. Jeder Nutzer kann sich solche so genannten Hashtags ausdenken.
Die Zeiten, da das Internet eine reine Konsumenten-Spielwiese war, sind vorbei. Heute geht sogar eine Zielgruppe ins Netz, von der man bislang glaubte, sie wäre wegen Zeitmangels gar nicht in der virtuellen Welt unterwegs. Die hochkarätigen Entscheider im Business-to-Business-Bereich. Ob es um die Anschaffung von Labormöbeln, Baumaschinen oder die Suche nach einer Werbeagentur geht – Entscheider nutzen das Internet zu Recherchezwecken und werden da auf der Suche nach einem neuen Geschäftspartner fündig. 85 % aller befragten B-to-B-Entscheider haben bereits einen Lieferanten im Netz gefunden. Das zeigt, wie wichtig Ihre Werbemaßnahmen im Web sind.
Es gibt eine Vielzahl von Elementen, die den Erfolg ihrer e-Mails und Newsletter ausmachen. Über die Öffnungsrate entscheiden aber letztlich nur wenige Faktoren. Der Anbieter der Software DialogMail hat diese Faktoren anhand Tausender verschickter E-Mails überprüft und Öffnungsraten mit statistischen Verfahren ermittelt und verglichen. Das sind die Erkenntnisse daraus:
Verträge schließt man für die Fälle, in denen etwas schief geht. Sie müssen regeln, welche Rechte und Pflichten jedem Vertragspartner zustehen, was bei Fehlern passiert und was zu tun ist, wenn die Beziehung zu Ende geht. Sie werden also genau für Schlechtwetterperioden gemacht. Nun sind Agenturverträge, etwa als Dienstleistungsverträge, die für einen längeren Zeitraum – etwa ein Jahr – geschlossen werden, nicht mehr so groß in Mode.
Vor kurzem hat YouTube einen neuen Service für Unternehmen und Organisationen vorgestellt: YouTube Direct (http://www.youtube.com/direct). Das Neue daran: YouTube Direct ermöglicht es, einen Upload-Button für Videos direkt auf Ihrer Website einzubinden. Somit werden Sie zur Sammelstelle für Video-Uploads, die dann sowohl auf Ihrer Website als auch bei YouTube angezeigt werden können. Wichtig ist hier das Wörtchen „können“. Denn als Websitebetreiber bestimmen Sie, welche Videos veröffentlicht werden sollen und welche nicht.
Es gibt einen neuen Kolonialismus, und zwar auf der digitalen Landkarte. Wer nicht versucht, möglichst viel Land zu kennzeichnen, der hat schon bald verloren.
Microsoft will mit der Suchmaschine Bing den ganz großen Wurf landen und Google vom Feld verdrängen. Momentan ist dies jedoch noch Wunschdenken des Gates-Unterenehmens, die Realitäten sehen ganz anders aus.
Kennen Sie das auch? Ihre Zielgruppe ist auf der herkömmlichen Werbeschiene kaum noch zu erreichen. Alle Kommunikationskanäle zum Kunden sind überstrapaziert. Das stellt Sie als Marketingleiter vor immer neue Herausforderungen.
Um das Potenzial von Suchmaschinen für Ihr Unternehmen voll zu nutzen, müssen Sie sich als Marketing-Entscheider neben dem Feld des Suchmaschinen-Marketings auch dem eher technischen Gebiet der Suchmaschinen-Optimierung widmen. Und das aus drei Gründen: Erstens erreichen Sie Surfer, die sich für Ihr Produkt interessieren, Ihre Website aber noch nicht kennen (also mehr Umsatz mit Neukunden). Oder anders betrachtet: Was nützt Ihnen eine perfekte Website, die niemand findet, sieht und liest? Zweitens ist der Markt begrenzt, entweder werden Sie gefunden oder Ihre Konkurrenz. Da die Nutzer davon ausgehen, dass die Suchmaschinen eine qualitative Vorauswahl getroffen haben, kommt einem hervorgehobenen Suchmaschinenergebnis zugleich eine Empfehlungsrolle zu. Und schließlich entlasten Sie Ihr Marketingbudget und sparen bares Geld, wenn Sie nicht den Umweg über das Suchmaschinen-Marketing gehen müssen, sondern direkt gelistet werden.
Twitter eignet sich als sinnvolles Marketing-Instrument für Ihr Unternehmen. Allerdings müssen Sie dabei einiges beachten: Aktualität und Relevanz in Ihren Beiträgen. Denn sonst verlieren Ihr Abonnenten das Interesse.
Twitter ist per Definition nichts anderes als ein Mikroblog, ein öffentliches Tagebuch, welches über Website oder Mobiltelefon mit News gefüttert wird. Das Prinzip von Twitter ist, dass der User Kurznachrichten, sogenannte „Tweets“ veröffentlicht, die wiederum direkt auf der Twitter-Homepage (http://twitter.com) gelesen oder per RSS-Feed abonniert werden.
Die Nachrichten sind auf 140 Zeichen begrenzt. Darum ist es wichtig, dass Sie „Tweets“ kurz und prägnant zu verfassen, um für mögliche Leser interessant zu sein.
Soeben hat Amazon in den USA eine aufsehenerregende iPhone-Applikation eingeführt. Stellen Sie sich vor, vor Ihnen läuft jemand mit einem besonders schicken Reisekoffer. So einen hätten Sie auch gern, aber fragen, wie das Modell heißt und wo der Herr ihn gekauft hat, wollen Sie auch nicht...
Es gibt einen einfachen Kniff, um für Ihren Newsletter etwa 30% mehr Response zu erzielen: Bauen Sie Bilder ein! Amerikanische Marketing-Berater haben die Frage genauer untersucht: Können E-Mails mehr Resonanz bringen und damit mehr verkaufen, wenn sie Bilder enthalten oder nicht?
Presse-Clippings zeigen schwarz auf weiß Ihren Erfolg. Und diese Presseauszüge weiterzuleiten an Chef, Kollegen und Geschäftspartner, bedeutet für Sie, dass Sie die Effizienz Ihrer Arbeit unterstreichen. Darüber hinaus beweisen Presseauszüge, dass Sie wissen, wie Sie mit PR-Aktionen in Medien und Öffentlichkeit punkten können. Und das wiederum belegt Ihre Professionalität.
Vor Kurzem hat YouTube einen neuen Service für Unternehmen und Organisationen vorgestellt: YouTube Direct (www.youtube.com/direct). Das Neue daran: YouTube Direct ermöglicht es Ihnen, einen Upload-Button für Videos direkt auf Ihrer Website einzubinden. Somit wird Ihre Website zur Sammelstelle für Video-Uploads, die dann sowohl auf Ihrer Website als auch bei YouTube angezeigt werden können. Wichtig ist hier das Wörtchen „können“. Denn als Website-Betreiber bestimmen Sie, welche Videos veröffentlicht werden sollen und welche nicht.
Sie kennen die Situation: Seit dem Wegfall des Rabattgesetzes und der Zugabenverordnung im Juli 2001 ergeben sich in Deutschland völlig neue Möglichkeiten, Kaufanreize zu schaffen. Eine neue Form der Verkaufsförderung gewinnt seitdem an Bedeutung und verzeichnet ein rasantes Wachstum: Couponing. Das Center of Market-Oriented Product and Production Management (kurz CMPP) unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Bellmann und Prof. Dr. Frank Huber von der Universität Mainz zeigt in der aktuellen Studie „Die Bedeutung der Coupongestaltung für die Einlösung von Coupons“ wichtige Aspekte, die Sie als Marketingleiter bei der Planung Ihrer Couponing-Aktion unbedingt beachten sollten.
Kündigungsgespräche sind den meisten Führungskräften ein Graus. Laut repräsentativen Umfragen gilt das sogar unabhängig davon, aus welchen Gründen die Kündigung vorgenommen wird. Selbst wenn es darum geht, sich von einem unliebsamen Mitarbeiter zu trennen, kommen bei vielen Vorgesetzten schnell die eigenen Ängste vor einem Arbeitsplatzverlust ins Spiel. Das erzeugt Mitgefühl und Unbehagen, dem anderen die Hiobsbotschaft zu überbringen. Fakt ist: Mit dieser unangenehmen Seite der Führungsverantwortung werden auch Sie als Marketingleiter in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation wahrscheinlich häufiger als früher konfrontiert. Eine professionelle Vorbereitung hilft Ihnen, das Kündigungsgespräch für beide Seiten so fair wie möglich zu gestalten.
Als Marketingverantwortlicher ist es erforderlich, dass Sie die Grundzüge des Kündigungsrechts kennen. Denn gerade das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) enthält viele wichtige Aspekte, die beachtet werden müssen, damit Kündigungen auch bei möglicher Prüfung durch das Arbeitsgericht Bestand haben. Bereiten Sie Kündigungen deshalb immer gut vor und berücksichtigen Sie die folgenden Tipps. Dann vermeiden Sie langwierige und womöglich teure Kündigungsschutzprozesse.
Hinter dem Begriff „Mobile Marketing“ verbergen sich Werbe- oder Informationsbotschaften auf dem Handy. Sie als Marketingleiter wissen, dass neue Medien zunehmend an Bedeutung gewinnen und die klassischen Medien immer mehr an Relevanz verlieren. Für zahlreiche große Unternehmen wie McDonald's, Coca-Cola oder Beiersdorf ist die mobile Direktansprache inzwischen fester Bestandteil ihres Marketing-Mix geworden.
Produkt- und Themenkommunikation über TV, Film, Video und Hörfunk gewinnen immer mehr an Bedeutung für Ihr Unternehmen. Product Placement können Sie als strategisches Kommunikationsinstrument im Marketing einsetzen. Besonders bei Unternehmen, die Markenartikel herstellen, steht Product Placement hoch im Kurs. Anbieter sind in der Regel Spezialagenturen, Produzenten von TVund Filmsendungen oder Verlage. In Deutschland werden pro Jahr schätzungsweise 500 Mio. Euro für Product Placement ausgegeben. Und der Trend zeigt nach oben.
Der Umbruch in unserem alltäglichen Leben geht weiter. In nahezu atemberaubender Geschwindigkeit ist das Internet in fast jeden Haushalt dieser Welt eingedrungen: es brauchte gerade mal 15 Jahre.
Software-Anbieter Sage hat sich zu seinem 25-jährigen Jubiläum etwas nicht Alltägliches, aber auch nichts Ungewöhnliches einfallen lassen. Trotzdem war das Unternehmen damit überaus erfolgreich: Ein Buch. Das legen viele Unternehmen auf, wenn sie sich mit einem Jubiläum selbst feiern wollen. Bei Sage lag das aber komplett anders.
Man könnte heute manchmal meinen, Werbung wirkt immer dann nicht, wenn sie als Werbung identifiziert wird. Während also bunte Werbebanner im Internet ignoriert werden und man vor den meisten TV-Werbespots gähnend einschläft, zeigt der Boom der Produktvideos im Internet, dass Produktinformation hoch erwünscht ist. Nicht das Interesse an Ihren Produkten und Dienstleistungen ist erlahmt, nur die Methode, mit der Sie auf diese aufmerksam machen, kommt nicht mehr an.
Im Teil 1 dieses Beitrags stellten wir Ihnen vor, welche Elemente Ihrer Internetseiten Sie mithilfe des Google-Website-Optimierungs-Tool testen können. Sie möchten nun gerne mehr Erfolg mit Ihrer Website haben und testen, wo Sie optimieren können? Dann nichts wie los! Bernd Röthlingshöfer, Werbeexperte und Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, hat für Sie die 8 Schritte zum Website-Test per Google Optimizer zusammengestellt:
Was bestimmt das Marketing von morgen? Und wie können Sie sich bereits jetzt darauf einrichten und sich so einen Vorsprung vor Ihren Mitbewerbern verschaffen? Die Trendletter-Redaktion hat 5 Tipps für Sie zusammengestellt:
Sie könnten bis zur letzten Minute Geschäfte machen, wenn da die Lieferzeiten nicht wären. Aber bereits 10 Tage vor dem Weihnachtsfest fragen sich viele Besteller: Kommt die Ware noch rechtzeitig an?
Im B-to-B-Bereich kommt es auf eine enge und gut geknüpfte Beziehung an – die Kundenzahl ist geringer als im Consumer-Geschäft, man kennt sich persönlich und für jeden Kunden steht ein Ansprechpartner bereit. Unpersönliche Postkarten, eine E-Mail als Weihnachtsgruß – das geht unter langjährigen Geschäftspartnern gar nicht.
Sie könnten bis zur letzten Minute Geschäfte machen, wenn da die Lieferzeiten nicht wären. Aber bereits 10 Tage vor dem Weihnachtsfest fragen sich viele Besteller: Kommt die Ware noch rechtzeitig an?
Alle Jahre wieder steht es auf Ihrem Pflichtprogramm: das Schreiben der Weihnachtsrede für Ihren Chef. Und immer wieder stehen Sie vor der Frage, wie Sie diese wichtige Rede formulieren können. Damit die Mitarbeiter sich berührt und motiviert fühlen. Damit sie zuversichtlich ins nächste Jahr starten, bereit, für ihr Unternehmen das Beste zu leisten. Denn nichts scheint langweiliger und enttäuschender als Wiederholungssätze aus dem Vorjahr, Platitüden, die zwar wohlgeformt, aber inhaltsleer und beliebig wirken. Nehmen Sie sich also Zeit für kreative Gedanken, für einige persönliche Sätze, die anknüpfen an die Ereignisse des Jahres, die den Mitarbeitern den Respekt zollen, den sie verdienen, besonders nach einem aufreibenden Krisenjahr.
Wie verführt man Kunden zum spontanen Zugreifen? Na klar: durch Preisreduzierungen. Aber gesenkte Preise sind gefährlich. Warum sollen die Kunden etwas morgen wieder teurer bezahlen, wenn sie es heute billiger bekommt? Deshalb können pauschale Rabattaktionen in ein Preistal führen, aus dem man nur mit Mühe wieder herauskommt. Cleverer ist es da schon, seine Rabattaktionen selektiv und kreativ durchzuführen. Das heißt: Nicht jeder Kunde profitiert von den reduzierten Preisen. Und für die Preisreduzierung muss eine möglichst einfallsreiche Begründung her. Aber wie kommen Sie auf die Ideen? Hier ein Schritt-für-Schritt-Ideenfinder:
Wie schaffen Sie es, die Wirksamkeit Ihrer Werbemaßnahmen um 10 bis 25 % zu steigern, ohne einen Cent mehr zu investieren? Ganz einfach: indem Sie Fehler vermeiden. Fehler wie sie in beinahe jedem Unternehmen mal vorkommen können. Fehler, die uns in unserer tagtäglichen Praxis immer wieder begegnen. Dabei wären sie ohne viel Aufwand, ja nahezu mühelos, vermeidbar.
Das Weihnachtsgeschäft 2009 geht langsam in die heiße Phase über. Von Konsumzurückhaltung ist derzeit eher wenig zu spüren, gute Chancen also für eine ertragreiche Saison. Der Erfolg wird laut einer Untersuchung des amerikanischen Beratungsunternehmens Deloitte in diesem Jahr maßgeblich von Social Media beeinflusst:
Möchten Sie 3 x mehr aus Google herausholen? Und dabei auch noch Pionierbonus kassieren? Dann setzen Sie jetzt auf die Bild- und Videosuche als neue Bausteine Ihrer Google-Strategie. Beide sind immens wichtig und können Ihrer Website einen kräftigen Zuwachs an Besuchern bescheren. Besonders interessant ist es Videos in der Videosuche von Google zu platzieren. Denn Video boomt im Internet. 2/3 aller Surfer sehen auch Videos an (Quelle: Studie ARD/ZDF 2009).
Mehr als 2.000 Probanden hat der dänische Neuromarketingexperte Martin Lindstrom in den Computertomografen gelegt und dabei gemessen, wie die Hirnströme auf Werbung reagieren. In dem Buch Buyology erklärt er seine Erkenntnisse und die seiner Kollegen, die anhand von Hirnscans den verborgenen Geheimnissen des Kaufverhaltens auf die Spur kommen wollen.
Weihnachtszeit = Umsatzzeit. Diese Gleichung gilt für viele Bereiche des E-Commerce. Haben Sie Ihre Planung für diese wichtige Zeit des Jahres bereits abgeschlossen? Gratulation! Doch gerade in Zeiten, in denen die Konsumlust der Menschen stagniert - das legt eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nahe, gilt es, sich besonders ins Zeug zu legen und den Kunden zum Kauf zu animieren. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Informationsdienstes WerbePraxis aktuell, stellt Ihnen einige erprobte Tipps vor, mit denen Sie das schaffen. Viele davon lassen sich auch auf Ihre Branche übertragen – egal, ob Sie im stationären Handel tätig sind, einen Onlineshop betreiben oder das Weihnachtsgeschäft im B-to-B-Bereich nutzen wollen. Hier unsere Tipps für die Wochen vor Weihnachten:
Seit kurzem gilt’s – die Novelle II des Bundesdatenschutzgesetzes ist in Kraft. Zusammen mit anderen Gesetzen und Richtlinien (dem UWG, den EU Datenschutzrichtlinien) regelt es nun die Grundlagen für die Gewinnung von Werbeadressen und wie man sie nutzen darf.
Ein Sommerwochenende in Berlin – die Teekampagne, Deutschlands größter Importeur für Darjeeling Tee hat alle seine Kunden zu einem zweitägigen Programm in die Hauptstadt eingeladen. Im Mittelpunkt des Programms stehen die Kunden – sie sollen in einem ganztägigen Workshop Ideen ausarbeiten, die den künftigen Kurs des Unternehmens mitbestimmen. Und obwohl die Mitarbeit weder bezahlt wird, noch die Reisekosten übernommen werden, haben sich mehr als 250 Kunden auf den Weg gemacht. Warum? Wie schafft man es, seine Kunden zu einem solchen Engagement zu motivieren? Und wie führt man ein solches Ereignis durch?
Anzeigenwerbung für Ihre neuen Produkte? Das war jahrzehntelang immer der erste Schritt, um Neuprodukte in den Markt einzuführen. Heute kommt Werbung an zweiter Stelle oder findet gar nicht mehr statt. Stattdessen nutzen immer mehr Unternehmen Konsumenten als Tester und regen damit die Mundpropaganda an.
Achtung! Bei E-Mail-Werbung können Sie derzeit gar nicht vorsichtig genug sein. Denn die Gerichte stufen immer mehr E-Mail-Werbung als wettbewerbswidrig sein. Nach einem Urteil des AG München (Urteil v. 09.07.2009 Az. 161 C 6412/09) ist nun auch Vorsicht bei Einsatz von Autoresponder-E-Mails geboten.
Vor einigen Monaten berichteten wir über eine PR-Idee, die uns schlichtweg begeistert hat. Jetzt ist es Zeit, ein Fazit zu ziehen und nachzusehen: Hat sich die Aktion gelohnt? Um die Antwort bereits vorwegzunehmen: Und wie! Denn es gab wohl noch nie eine Werbeidee, die derart globale Ausmaße annahm und Menschen aus mehr als 200 Ländern weltweit erreichte.
Das auf T-Shirts nach Kundenwunsch spezialisierte Online-Unternehmen Spreadshirt ist eine der großen Erfolgsgeschichten der deutschen E-Commerce-Landschaft. Das Unternehmen wurde 2002 ohne Fremdkapital gegründet und beschäftigt heute über 300 Menschen in Europa und den USA. Spreadshirt hat Millionen von Kunden und weltweit über eine halbe Million Shop-Partner. Den Erfolg verdanken die Leipziger sicher maßgeblich ihrem sicheren Trendgespür und ihrer Zielgruppenkenntnis. In einer internationalen Studie untersuchte der Shirt-Spezialist nun, wie sich die Shopping-Gewohnheiten in Europa und den USA unterscheiden. Hier die wichtigsten Ergebnisse:
Werbung in Online-Medien muss klar erkennbar und vom redaktionellen Inhalt eindeutig getrennt sein. Eine irreführende Vermischung mit redaktionellen Beiträgen ist wettbewerbswidrig. Das hat das Landgericht Berlin auf eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen BILD.T-Online.de, die Internet-Ausgabe der Bild-Zeitung, entschieden.
Google AdWords gehören zu den beliebtesten Online-Werbewegen. Doch der Wettbewerb ist groß, jeder Ihrer Mitbewerber will Sie in der Gunst der Kunden "ausstechen". Es gilt also, immer ein Stückchen schneller, besser informiert und cleverer zu sein als die Konkurrenz. 6 Ideen dazu verriet Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell bereits in der vergangenen Woche in Teil 1 .
Sie haben nur eine Schlagzeile zur Verfügung? Und die soll es "bringen". Eigentlich kein Problem – wenn es die richtige ist. Aber welche ist die richtige? Wir nennen Ihnen 12 Möglichkeiten, Ihre Schlagzeile zu texten. Wählen Sie dazu die passende Methode für sich aus – aber erst nach gründlicher Vorbereitung.
Immer raffinierter wird das Google-System, um Anzeigen perfekt auf Regionen, Orte oder sogar Stadtteile einzuschränken. Nehmen wir mal an, Sie wohnen in München, haben sich aus der Wohnung ausgesperrt und gehen mit dem Handy online, um einen Schlüsseldienst zu suchen. Dann wird Ihnen Google neben einigen Suchergebnissen auch Anzeigen präsentieren. Ganz oben bei der Anzeigeneinblendung: der Schlüsseldienst in Ihrer nächsten Nähe.
Spenden Sie auch etwas? Ganz sicher. Tut jeder. Zum Beispiel neulich dem Fußballverein 200 Euro – damit das Sommerfest eine runde Sache wird. Kurzer Dank zu Beginn der Veranstaltung – das war’s dann. Sonst erfährt niemand davon. Dabei sind Spendenkampagnen eine Möglichkeit, herkömmliche Werbung bei Weitem zu übertreffen. Möglich wird dies durch 3 Faktoren.
Messeauftritte sind eine gute Gelegenheit, Ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Doch die Teilnahme an einer Messe ist teuer - daher sollten Sie gleich von vorneherein dafür sorgen, dass am Ende nicht das Fazit steht: "Außer Spesen nichts gewesen". PR-Expertin Gaby Borgmann, Chefredakteurin von PR Praxis, gibt Ihnen in unserer neuen Mini-Serie Praxistipps, worauf Sie bei Ihrem Messeauftritt achten sollten:
Handys, die nur telefonieren können, werden bald der Vergangenheit angehören. Weltweit sind über 40 Millionen iPhones und iPod-Touch-Geräte verkauft worden – mobile Begleiter, die ihren Nutzern permanent den Weg ins Internet ebnen, Zugriff auf ihre Fotos und Musikdateien erlauben oder selbst als Kamera fungieren. Und auch bei der Navigation helfen die neuen Handys dank eingebautem GPS-Empfänger. Immer häufiger navigiert man damit nicht nur als Tourist zu Sehenswürdigkeiten, sondern auch zu Tankstellen, Fastfood-Restaurants oder jagt Modeschnäppchen hinterher.
Sie wollen Ihre Vertriebsmannschaft kostengünstig unterstützten? Denken Sie einmal darüber nach, ihre zufriedenen Kunden zu Marketingbotschaftern zu machen. Wie das geht, zeigt der Online-Versand Amazon: Er vermarktet sein neues elektronisches Buch Kindle DX mit der Kampagne "See a Kindle in Your City" (Schau‘ dir einen Kindle in deiner Stadt an).
Viele bekannte Blogs haben anfangs ihren Erfolg weder erahnt noch erträumt. Alle – ob BILD-Blog.de oder netzpolitik.org – haben aber eines gemein: Sie füllen eine Marktlücke aus und bieten Informationen, die in ähnlicher Qualität oder Zusammenstellung im Netz kaum zu finden sind.
Ende Juli staunten viele deutsche AdWords-Werber nicht schlecht, als sie ein neues kleines Symbol bei ihrer Keyword-Übersicht in der Spalte "Maximaler CPC" entdeckten. Einmal angeklickt, bringt es einen zum neuen Werkzeug des Gebotssimulators. Und der beantwortet genau die Fragen, die sich so mancher AdWords-Werber schon gestellt hat: Was wäre gewesen, wenn ich für ein bestimmtes Keyword mehr geboten hätte?
Unsere Konzept-Tipps für Ihr neues Kommunikationswerkzeug
Noch immer steigen die Nutzerzahlen des Dienstes Twitter rasant. Die ständige Medienberichterstattung hat dazu geführt, dass mehr und mehr Unternehmen dieses Kommunikationswerkzeug entdecken, um mit ihren Kunden in Dialog zu treten. Aber sich anmelden und einfach loslegen bringt in den wenigsten Fällen Erfolg. Je nachdem, welcher Branche Sie angehören, sollten Sie Ihre Strategien maßgeschneidert ausrichten. Hier sind unsere branchenspezifischen Konzept-Tipps.
Das Handy ist mehr als ein Telefon – es ist ein Kommunikationsinstrument. Von Strategen wird es längst für Werbezwecke genutzt – und das ist spannend. Kein Wunder, dass über 90 % der 50 großen Markenunternehmen SMS (Short-Messaging-System) und MMS (Multimedia-Messaging-System) für ihr Marketing einsetzen.
Pressemitteilungen online erteilen und veröffentlichen – das ist heute eine Basisaufgabe für jedes Unternehmen. Denn die Online-PR wird nicht nur in den entsprechenden Portalen gelesen, sie bringt auch eingehende Links und pusht Ihre Website so bei Google Suchanfragen nach oben. Dabei gilt die einfache Regel: „Viel hilft viel.“ Wer seine Pressemitteilung bei mehr Portalen einträgt, erhält auch mehr Google-Power. Bislang war dieses Eintragen bei jedem Portal sozusagen Handarbeit: eine zeitraubende Angelegenheit.
1. Dialogwerbung auf der Verpackung 13,5 % der Konsumenten erinnern sich an ein Produkt, wenn sie mit ihm zweimal in Berührung gekommen sind; bei einmaligem Kontakt sind es nur 4,9 % (Quelle: Alfa Romeo). Immer mehr Unternehmen versuchen deshalb, über die Verpackung mit dem Kunden in einen Dialog zu treten. Beispiel: Coca-Cola druckt auf die Getränkedeckel Codes, die im Internet gegen digitale Musikstücke eingetauscht werden können. So werden die Käufer erneut der Markenbotschaft ausgesetzt.
Gemeinsam sind wir stark – das sagt sich so leicht. Aber in der Praxis verfolgt jedes Unternehmen seine Ziele dann doch lieber allein. Kooperationen gelten als kompliziert und werden gescheut.
Überprüfen Sie Ihr Marketing-Portfolio: Die meisten Unternehmen geben für klassische Werbemedien (z. B. Anzeigen, Plakate, Werbebriefe) zu viel aus, für Online-Werbung zu wenig. Grund: Relevanz und Nutzung der Online-Kanäle werden zu niedrig eingeschätzt. Beispiele: Die gedruckte Ausgabe des "Spiegel" erreicht 6 Mio. Leser. Seine Online-Ausgabe hat 5,2 Mio. Einzelbesucher, diese lesen aber während eines Monats 100 Mio. Mal!
Eine Krise ist eine Ausnahmesituation. Sie zehrt an den Nerven und belastet Beziehungen – zu den Mitarbeitern, zu den Geschäftspartnern, zu den Kunden und auch zu Ihrer speziellen Zielgruppe Nummer eins: zu den Journalisten. Denn in einer Krise gehen die Interessen zwischen Pressestellen und Redaktionen weit auseinander, viel weiter als in beschaulichen Zeiten. Können Sie im Alltag Ihre Kontakte pflegen und in der Regel mit dem Wohlwollen der Journalisten gegenüber Ihrem Unternehmen rechnen, so ändern sich in einer Krise die Interessen gewaltig: Sie möchten positive und imagestärkende Beiträge lancieren, der Journalist will aufdecken, erkennen, was hinter Ihren Zeilen brodelt.
Was machen Ihre Kunden heute, wenn sie ein neues Produkt oder ein Unternehmen kennengelernt haben? Sie googeln! Vielleicht weiß das Netz schon mehr über das soeben kennengelernte Unternehmen. Auch Personalchefs nutzen das www mittlerweile – einen neuen Bewerber, den niemand kennt, oder einen, der spärlich bekleidet und halb betrunken auf einer Studentenfete abgelichtet wurde, dem wird man kaum den Vorzug geben.
Gute Kontakte stellen die Basis Ihrer PR-Arbeit dar. Dabei gestaltet es sich oftmals schwierig, diese Kontakte herzustellen und zu pflegen, weil Journalisten grundsätzlich in Eile sind und so manchen Termin aus aktuellen Gründen kurzzeitig ändern.
Man muss nicht gleich auf ein TV-Interview warten, um den Weg in die Öffentlichkeit zu gehen. Denn die weltweite Suchmaschine Nr. 1 bietet bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit, ein Profil für Personen anzulegen. Und diese Gelegenheit sollten Sie wahrnehmen.
Wollen Sie mehr verkaufen? Wollen Sie sich von Preisdiskussion und Rabattschlacht verabschieden? Wollen Sie, dass Ihre Kunden mehr bezahlen und dennoch zufrieden sind? Dann sollten Sie aufhören, Produkte zu verkaufen. Verkaufen Sie Ideen! Denn viele Konsumenten kaufen Produkte nicht, weil sie Preis und Qualität kritisch geprüft und abgewogen haben. Sie kaufen sie, weil sie die Idee lieben, die in einem Produkt steckt.
Wer heute mal über den großen Teich geschaut hat, kann an der folgenden Nachricht gar nicht vorbei gekommen sein: Microsoft und Yahoo verbünden sich gegen Google. Yahoo gibt seine Such-Sparte auf und bindet Microsoft respektive Bing als Suchmaschine in die eigenen Web-Angebote ein. Dafür darf Yahoo zukünftig die Anzeigen für die neue Microsoft-Suche vermarkten. Als Plattform für Self-Serving-Ads wird Microsofts AdCenter zum Einsatz kommen. Damit ist das Microsoft AdCenter definitiv der nächstgrößere Wettbewerber nach Google AdSense im Markt für PPC (Pay-Per-Click).
Sicher haben Sie das auch schon mal erlebt: Sie besuchen ein Sommerfest einer Institution oder eines Unternehmens. Das Wetter ist toll, die Stimmung ausgelassen. Dann tritt der Vorstand ans Mikrofon und hält eine Rede. Leider ist diese wenig lebhaft und schier endlos. Die ersten Besucher schleichen sich unauffällig davon.... PR-Expertin Gaby Borgmann gibt Ihnen heute Tipps, wie Sie dafür sorgen, dass der Funke überspringt und die Begrüßungsrede Ihres Chefs als Bereicherung, und nicht als Zeitfüller empfunden wird.
Zum Geburtstag gibt es in Zukunft Geschenke aus dem Facebook-Kiosk im Netz: Bildchen, Accessoires, digitale Produkte, die alle kein Geschenkpapier brauchen. Dieser Markt wird zur Quelle von Bezahl-Geschäften. Experten sprechen bereits von Immaterialismus.
In jedem - auch dem bestgeführten - Unternehmen passieren Fehler. Dann entschuldigt man sich, leistet Ersatz, repariert oder versucht auf jede erdenkliche Art, den beim Kunden entstandenen Schaden wiedergutzumachen. Was aber, wenn der Kunde zu Unrecht reklamiert und meckert? Dann fällt es vielen Unternehmen schwer, darauf richtig zu reagieren. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, rät für solche Situationen zu folgender Vorgehensweise:
Nach dem Vorbild der großen Netzwerke wie Xing, StudiVZ oder Werkenntwen würden viele Unternehmen gern ihre Kunden ebenfalls in einer Community um sich scharen. Aber so schnell der Wunsch auch gefasst ist, so einfach lässt sich eine Community nicht herstellen. Damit eine Community funktioniert, müssen ein paar grundlegende Dinge zutreffen - ansonsten versandet das Ganze und wird in null Komma nichts zum Marketing-Grab.
Messeauftritte sind teuer - und bringen so manches Mal nicht den gewünschten Erfolg. Woran mag das liegen? Man hat doch einen guten Messebauer beauftragt, einen imposanten Stand zu errichten, diesen mit Prospekten & Co. sowie Werbgeschenken bestückt. Doch der Grund, warum Messeauftritte scheitern, liegt oft weder am Standbau, noch am ausliegenden Werbematerial. Ungeschultes Standpersonal, das es nicht versteht, den Neukunden für Ihr Angebot zu interessieren, macht den teuren Messeauftritt in der Praxis so manches Mal zur "Nullnummer".
Aldi? Tchibo? Oder etwa Ikea? Was ist Deutschlands stärkste Handelsmarke? Dieser Frage geht die aktuelle Studie der internationalen Managementberatung BBDO Consultingnach. Das Ergebnis überrascht: Die genannten Unternehmen platzierten sich zwar ganz oben im Marken-Ranking, Aldi auf Platz 2, Ikea auf Platz 3, Tchibo verpasste das Siegertreppchen knapp und belegte den 4. Platz. Der Sieger dieses Jahres ist der Versender Amazon.
Machen Sie es den Lesern Ihres Mailings so einfach wie möglich zu reagieren. Das leuchtet ein und gilt als Standardweisheit unter den Mailing-Experten. Je leichter Sie es dem Leser machen, je mehr Arbeit Sie ihm abnehmen, desto mehr Rücklauf können Sie erwarten. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell verrät Ihnen, mit welchen Response-Elementen Sie welche Wirkung erzielen.
Sie wollen zu Geschäftspartnern in die USA reisen? Sie müssen einen Vortrag auf einer Fachkonferenz halten? Dann lassen Sie Ihren Laptop am besten zuhause. Denn nach einem amerikanischen Gerichtsbeschluss von August vergangenen Jahres sind Grenzbeamte befugt, Ihren Laptop oder Ihr Handy oder Ihre Kamera zu durchsuchen, Daten herunterzuladen oder die Geräte für mehrere Tage zu beschlagnahmen, um sie in Ruhe untersuchen zu können. Gleiches gilt auch bei der Einreise nach Großbritannien und in viele andere Länder diese Erde.
Jeder, der eine Website hat, will, gefunden werden. Wirklich jeder? Bei diesem Unternehmen habe ich so meine Zweifel. Ich zitiere von der Homepage dieser Website: "Über uns können wir viel erzählen, doch bevor wir edle Worte wählen, die sichtbar nicht zu fassen sind, wollen wir ein Beispiel geben in Tun und Sein, so wie wir leben. Ihr Urteil gilt, wes Geistes Kind."
Neulich auf der Autobahn: „Yes we can“, verkündet die Aufschrift an der Lkw-Plane vor mir. Das nervte. Nicht weil der LKW quälend langsam die Überholspur blockierte. Sondern weil auch noch die letzte Klitsche aus Hintertupfing ein bisschen wie Obama sein will. Noch finden wir an Obama nichts schlecht. Aber für Slogans, die man von anderen abkupfert, sollten Werbeleute eigentlich nichts übrighaben. Egal, ob sie der Obama-Mania verfallen sind oder nicht.
Bei einem guten Slogan kommt es zuallererst auf eines an: Er muss perfekt zum Unternehmen passen. Man muss sich etwas darunter vorstellen können. Und diese Vorstellungen müssen so zum Unternehmen passen, dass vor allem die Kunden sagen: Genau, das ist es! Wie gut Ihr künftiger Slogan sein wird, hängt davon ab, wie Sie den Prozess der Slogan-Findung gestalten. Und der fängt mit der perfekten Vorbereitung an. Die Redaktion von Werbepraxis aktuell gibt Ihnen die folgenden Praxistipps, wie Sie Ihren Erfolgs-Slogan finden:
„Mami Mami, die Sparkasse ist ja eine Riesenbank!“ Kennen Sie den Sparkassen-Spot, bei dem ein junges Mädchen, während ihre Eltern beim Beratungsgespräch sitzen, eine Entdeckungsreise durch die Bank unternimmt? Sie wandelt mutterseelenallein durch riesen Hallen, taucht in das Getümmel des Börsengeschehens ein und ist am Ende von der schieren Größe begeistert. Zu sehen sind Broker, Immobiliengeschäfte – all das, was uns den Beinah-Zusammenbruch des Banksystems beschert hat.
Mit Spots wie diesem kann man heute keine Werbung mehr machen. Denn Sparkassen und Volksbanken kommen gerade deshalb besser durch die Krise, weil sie in den Augen der Verbraucher noch persönlich und kundennah sind. Aber das ist nicht der einzige Spot, der geändert werden muss. Bis hinein in Texte und Bilder muss der Wertewandel gehen – die Verbraucher wollen nicht mehr mit den großspurigen Tönen der letzten Jahre angesprochen werden.
Halloween, Muttertag, Valentinstag – das sind Tage, an denen in einigen Branchen besonders viele Umsätze gemacht werden. Kaum ein Unternehmen, das es sich entgehen lässt, zu diesen Tagen besondere Angebote zu machen, um davon zu profitieren. Aber während es zu den bekanntesten Aktionstagen jede Menge Aktivitäten und damit auch jede Menge Konkurrenz gibt, sieht es bei anderen Tagen des Jahres eher mau aus. Warum eigentlich? Anlässe gibt es doch genug. Allein in Deutschland gibt es beinah jeden Tag einen Gedenktag oder einen besonderen Themen- oder Aktionstag, den nationale oder internationale Institutionen oder Verbände feiern. Solche Thementage sind für Ihre Werbung ideale Aufhänger! Werbepraxis aktuell gibt Ihnen Tipps, wie Sie diese Anlässe geschickt für Ihre Werbung nutzen.
Stammkunden sind das wichtigste Gut in Ihrem Unternehmen. Sie kaufen mehr und häufiger als andere. Sie sind von Ihrem Angebot überzeugt. Sie sind häufig so begeistert, dass sie Ihnen Neukunden bringen. Clevere Unternehmen überlassen dieses Empfehlungsmarketing aber nicht dem Zufall, sondern regen es gezielt an. Werbepraxis aktuell stellt Ihnen 9 Ideen vor, wie Sie Kunden zu Ihren Verkäufern machen.
Nachfass-Mailings? Braucht es die heutzutage überhaupt noch? Soll man aus Kostengründen nicht alles auf ein Einmal-Anschreiben setzen? Wer dann nicht reagiert, hat vermutlich kein Interesse. So einfach kann man sich die Sache nicht machen! Denn es gibt verschiedene Gründe, die den Einsatz eines Nachfass-Mailings noch sinnvoll machen. Und genauso gute Gründe, es zu unterlassen. Hier sind unsere Tipps für Ihr perfektes Nachfass-Mailing.
1. Analysieren Sie Ihr erstes Mailing genau. Um zu den Gründen vorzustoßen, weshalb Ihr erstes Mailing wenig Reaktionen erbrachte, analysieren Sie es bitte inhaltlich genau: Haben Sie dem Kunden ein konkretes Kaufangebot gemacht? Haben Sie ihm erläutert, wie er Ihr Angebot nutzen kann? Haben Sie Response-Elemente, also z. B. eine Postkarte oder einen Faxvordruck, beigelegt? Stimmen Ihre Kontaktadressen? Simple Fehler wie diese können den Mailing-Erfolg erheblich schmälern. Und: Bereiten Sie ihr Nachfass-Mailing deshalb sorgfältig vor, damit Sie die Fehler aus dem ersten Versuch nicht wiederholen.
Weitere Tipps für erfolgreiche Nachfass-Mailings stellt Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakeur von Werbepraxis aktuell vor.
Der Erfolg einer E-Mail-Kampagne hängt in hohem Maße davon ab,wie genau Sie die Bedürfnisse Ihrer Empfänger treffen. Lesen Sie hier, wie Sie E-Mail-Empfänger ganz gezielt ansprechen.
Einer der Vorteile des Internets ist die weltweite Reichweite. Wenn Sie mit Ihrem Geschäft allerdings nur regional tätig sind, kann das auch ein Nachteil sein. Werbemaßnahmen erreichen nur zu einem ganz kleinen Teil Ihre Zielgruppe, der Rest „verpufft“ irgendwo auf der Welt. Das vermeiden Sie mit regional gesteuerten Kampagnen auf lokal fokussierten Portalen.
Jede Werbeform, die Konsumenten außerhalb ihrer eigenen 4 Wände anspricht, zählt im weitesten Sinne zur Außenwerbung. Out-of-Home-Werbung nennen es die Amerikaner daher weitaus treffender. Neben den klassischen Angeboten wie Plakaten, Litfaßsäulen, City-Light-Postern zählt die Werbung auf Verkehrsmitteln ebenso dazu wie Fassadenwerbung, Werbung in Freizeiteinrichtungen oder auf der Straße.
Nahezu unerschöpflich sind die Möglichkeiten, Ideen zu generieren, die ankommen, und Ideen, die helfen, Geld zu sparen. Wir zeigen Ihnen, was Sie tun müssen, um preiswerte Außenwerbung zu realisieren:
1. Ihr eigener Fuhrpark: Auch wenn Sie nur ein einziges Fahrzeug in Ihrem Fuhrpark haben: Machen Sie es zu Ihrem Werbevehikel. Das beginnt mit der Fahrzeugwahl – ein origineller Oldtimer zieht mehr Blicke auf sich als der normale Lieferwagen im Einheitsweiß. Ebenso können Sie über die Farbwahl Eigenständigkeit demonstrieren.
Weitere Tipps, wie Sie Kosten sparend mit Außenwerbung bei Ihren Kunden punkten, gibt Ihnen die Redaktion von Werbepraxis aktuell.
Google, der Liebling aller? Das gilt nicht für Einkäufer. Zu viele Suchergebnisse, zu wenige relevante Informationen, zu viel Zeitaufwand. Das bemängelten Einkaufsentscheider bereits vor 2 Jahren in einer Umfrage.
Selbst erfahrene Werbetexter kommen nicht ohne Schlüsselbegriffe aus, um einen Text wirksam zu machen. Klar, persönliche Anrede, verlockendes Angebot, einfache Sprache sind wichtig. Und dann gibt es eben doch noch die Wunderwörter. Einzelne Begriffe, die in den Texten die Aufmerksamkeit des Lesers mehr als andere zu fesseln vermögen.
Der erfahrene Werbe-Profi Bernd Röthlingshöfer stellt Ihnen die 11 Wunderwörter wirkungsvoller Werbebriefe vor...
Das erste Quartal des Jahres ist vorbei. Ein guter Zeitpunkt, die eigenen Geschäfte unter die Lupe zu nehmen und kritisch zu hinterfragen: Was ist im ersten Quartal gut gelaufen? Was war weniger gut? Wo besteht Handlungsbedarf? Diese Fragen können Sie nur dann fundiert beantworten, wenn Ihnen aussagekräftige Daten aus der Geschäftsanalyse vorliegen. Denn die liefert Ihnen nicht nur genaue Kenntnisse über Ihr Geschäftsfeld, sondern bietet zudem die Basis für klare Strategien und taktische Entscheidungen.
Der international renommierte Aktfotograf Stefan Söll aus Friedrichshafen machte die Probe aufs Exempel. Er lud eines seiner Bilder hoch – und bekam 13 Fundstellen im Web serviert. Nur ein Drittel davon war ihm bekannt oder von ihm lizenziert worden. Das zeigt wie hemmungslos im Web geklaut wird. Ein neues Online-Angebot hilft dabei, Bilderklau & Co. Auf die Spur zu kommen: TinEye (http://tineye.com) ermöglicht die Rückwärtssuche von Bildern. Und das funktioniert ganz einfach und blitzschnell: Einfach ein Bild von Ihrem PC hochladen, auf ‘search’ klicken und TinEye zeigt Ihnen, auf welchen Websites dieses Bild gefunden wurde. Unter Fotografen ist dieser Service schon eine richtige Sensation.
Doch mit der Entdeckung von Bilderklau ist das Leistungsspektrum von TinEye noch lange nicht ausgeschöpft. Weitere Einsatzmöglichkeiten für dieses tolle Tool zeigt Ihnen Werbepraxis aktuell.
Nein, dies ist kein Artikel mit allgemeinen Hinweisen, wie Sie einen Werbebrief gestalten sollten. Dass kurze Sätze besser sind als lange, dass Sie häufiger ‘Sie’ als ‘wir’ schreiben sollten, das wissen Sie bereits. Hier geht es um etwas anderes. Um den Werbebrief, der ruck, zuck sofort verkauft. Denn heutzutage wollen wir uns nicht mit langatmigen Mailings aufhalten, wir wollen mit einem einzigen Brief zum Abschluss kommen.
Geht das wirklich? Natürlich, wenn Sie die 4 verkaufswirksamen Auslöser nicht vergessen, die jeder Werbebrief enthalten soll. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Informationsdienstes Werbepraxis aktuell stellt Ihnen im folgenden Beitrag vor, welche Auslöser das sind und wie Sie damit bei Ihren Werbebriefen den Erfolgsturbo einschalten.
Wie Sie mit der Null-Preis-Methode neue Kunden gewinnen
Bitte halten Sie uns jetzt nicht für verrückt, aber mit kostenlosen Angeboten können Sie tatsächlich neue Kunden gewinnen, den Wettbewerbern Marktanteile abjagen, und das, ohne große Werbebudgets einzusetzen. Denn Ihre Werbekosten stecken Sie – wenn überhaupt – in die Entwicklung Ihres Kostenlos-Programms. Wie Sie an den folgendem Beispiel sehen, ist diese Methode für die unterschiedlichsten Zielsetzungen nutzbar. Man kann sie einsetzen, um den Kampf um den Erstkunden zu gewinnen, Popularität und Mundpropaganda ohne einen Cent Werbebudget zu fördern oder sich völlig neue Kundengruppen zu erschließen.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, hat sich das Phänomen Twitter genau angesehen und auf seine Einsatzmöglichkeiten in Werbung und Marketing hin untersucht. Ein Konzept mit Zukunft: Jeden Tag kommen weltweit 10.000 neue Nutzer hinzu. Wie immer sind die US-Amerikaner uns voraus in der gekonnten Business-Anwendung des Dienstes.
Und deshalb stammen die beiden folgenden Erfolgsbeispiele für den Einsatz von Twitter auch aus den Vereinigten Staaten.
Wie schaffen Sie es, die Wirksamkeit Ihrer Werbemaßnahmen um 10 bis 25 % zu steigern, ohne einen Cent mehr zu investieren? Ganz einfach: indem Sie Fehler vermeiden. Fehler, wie sie in beinahe jedem Unternehmen mal vorkommen können. Fehler, die uns in unserer tagtäglichen Praxis immer wieder begegnen. Dabei wären sie ohne viel Aufwand, ja nahezu mühelos vermeidbar.
Wir geben Ihnen mal einen Einblick über 11 alltägliche Fehler und sagen Ihnen, wie Sie diese abstellen.
Werbefehler Nr. 1: Logo zu klein. Egal, ob es sich um Plakate oder Anzeigen handelt. In den meisten Fällen ist das abgebildete Firmenlogo viel zu klein. Zeitungsleser blättern schnell und Plakatbetrachter sind oft meterweit von Ihrer Werbung entfernt. Achten Sie darauf, dass es auch dem eiligen Betrachter sofort ins Auge springt. Ach ja: Eilige Betrachter – sind wir das nicht alle? Für Werbung haben wir nur Millisekunden übrig.
10 weitere Werbefehler, die Sie teuer zu stehen kommen...
Stellen Sie sich vor, Sie verschicken ein Mailing– und keiner reagiert. Eine absolute Horrorvision für jeden Marketer. Doch wie schafft es der Werber, die übersättigten Kunden für seine Inhalte und Angebote zu interessieren? Sie dazu zu bewegen, sich auf seine Offerte einzulassen und weitere Unterlagen oder gar eine Bestellung anzuleiern?
Werbepraxis aktuell zeigt Ihnen heute im zweiten Teil dieses Beitrags, wie Sie die Response-Elemente Ihrer Mailings zu wahren Kundenmagneten machen.
Was ist besser, Brief oder E-Mail? Die Antwort auf diese Frage hängt von verschiedenen Faktoren ab. Denn trotz des einfachen Handlings und der geringen Kosten ist die E-Mail nicht immer die Nummer 1.
Wann Sie der E-Mail und wann dem klassischen Brief den Vorzug geben sollten, können Sie anhand der folgenden Prüfkriterien aus Werbepraxis aktuell bestimmen.
Machen Sie es den Lesern Ihres Mailings so einfach wie möglich zu reagieren. Das leuchtet ein und gilt als Standardweisheit unter den Mailing-Experten. Je leichter Sie es dem Leser machen, je mehr Arbeit Sie ihm abnehmen, desto mehr Rücklauf können Sie erwarten.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell gibt Ihnen praxiserprobte Tipps, mit welchen Response-Elementen Sie welche Wirkung erzielen können.
Journalisten recherchieren gerne online. Und wenn Sie im Pressebereich Ihrer Homepage nichts Aussagekräftiges finden, greifen sie auf andere Informationsquellen zurück – oder ignorieren Ihr Unternehmen komplett. Ein professioneller, wirklich attraktiver Pressebereich ist daher für jedes Unternehmen ein ‘Muss’.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, gibt Ihnen heute im zweiten Teil unseres Beitrags weitere wertvolle Tipps, wie Sie Ihren virtuellen Pressebereich auf Vordermann bringen.
In viele Köpfe ist das noch wie ein ehernes Gesetz gemeißelt – jede Ware hat ihren Preis und der ist stets derselbe. Es sei denn, die Unternehmen geben Rabatte und schnüren Schnäppchen-Angebote. Das aber ist nicht immer zu empfehlen. Denn von einem niedrigen Preisniveau kommt man vielleicht nicht mehr auf ein höheres – und die Erträge bröckeln ab. Besser als sinnloses Preise herauf- und -heruntersetzen sind da flexible und kreative Preismodelle.
Die Zeiten sind härter – für jeden Einzelnen. Umso wirkungsvoller ist es, wenn Werbeaktionen nicht mehr auf den Geldbeutel der Konsumenten zielen (jedenfalls nicht vordergründig), sondern den Alltag der Menschen bereichern und verschönern wollen.
Das Trendforschungsinstitut Springwise nennt diesen Trend ‘Sympvertising’ – eine Kreuzung aus Werbung und Sympathie eben. Damit treffen Sie Menschen ins Herz – auf eine Art und Weise, wie es Massenwerbung nun mal nicht kann. Und so funktionieren die sympathischen Werbeaktionen.
Viele Unternehmen haben heute bereits ein digitales Pressecenter eingerichtet. Das ist der Ort, an dem Journalisten schnell und umfassend über das Unternehmen und das, was es an neuesten Nachrichten zu bieten hat, informiert werden. So weit der Anspruch, aber die Wirklichkeit sieht manchmal trüber aus. Denn häufig dient das Pressecenter nicht als lebendige Nachrichtenplattform, sondern als eine Art Archiv, in dem alte Nachrichten bereits digitalen Staub ansetzen. Aber man kann aus so einem Pressecenter tatsächlich weit mehr herausholen – vor allem kann es ein Bestandteil der Website werden, der Besucher weitaus stärker anzieht. Nicht nur Journalisten, sondern auch potenzielle Kunden.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, stellt Ihnen in diesem zweiteiligen Beitrag zehn Praxistipps vor, mit denen Sie Ihr digitales Pressezentrum zum Traffic-Magneten machen.
Rund ein Viertel aller Suchanfragen sollen lokalen Charakter haben. Und bis zu 80 % aller Konsumenten befragen Google, um dann anschließend in ein Geschäft vor Ort zu gehen. Da ist es nur allzu klar, dass es zu einem wettbewerbsentscheidendem Kriterium wird, wie gut man bei der lokalen Suche von Google gefunden wird.
Zur Erinnerung: Die lokale Suche von Google aktiviert man immer dann, wenn man das Suchwort zusammen mit einer Ortsangabe eingibt. Also Hotel + Nürnberg. Oder Hotel + Postleitzahl. Das Ganze funktioniert natürlich mit jeder Art von Keyword und Ortsangabe. Man findet so Maschinenbauunternehmen, Krankenhäuser, Werbeagenturen, Tankstellen, Ärzte usw.
Nach der Suchanfrage wirft Google dann folgendes Bild aus: Es präsentiert an erster Stelle der Suchergebnisse eine kleine Karte und daneben die Firmen, die es zu den beiden Stichwörtern ‘Maschinenbau’ und ‘Nürnberg’ gefunden hat. Doch wie entscheidet Google, welches Unternehmen auf Platz 1 dieser Ergebnisliste gezeigt wird? Und wie kommt man selbst dahin?
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, gibt Ihnen 7 praxiserprobte Tipps, wie Sie sich Ihre ‘1-a-Lage’ schaffen.
Seit Jahren gehen die Anzeigenerlöse bei Tageszeitungen und auch Fachzeitschriften zurück. Personaleinsparungen oder sogar die Einstellung mancher Fachtitel sind die Folge. Zu den Folgen gehört aber auch eine größere Verhandlungsbereitschaft der Verlage bei der Zusammenarbeit mit Werbung Treibenden. Inzwischen lässt man sich auch für Kooperationen bezahlen, die nicht in den Mediatarifen stehen – und ausschließlich diskret verhandelt werden. Wenn Sie also in den redaktionellen Teil der Zeitung kommen wollen, gibt es mittlerweile eine Menge von Möglichkeiten.
Hier ein paar Ideen aus Werbepraxis aktuell, die Sie Ihrer Tageszeitung oder – in ähnlicher Form – auch einer Fachzeitschrift vorschlagen können.
Sicher sind Sie über die Meldung ‘404 File not found’ schon des Öfteren gestolpert. Dann, wenn Sie auf fremden Seiten surfen. Auf Ihrer eigenen Website ist Ihnen das vermutlich noch nie passiert. Kein Wunder, die kennen Sie ja auch wie Ihre Westentasche. Aber Ihren potenziellen Kunden passiert dies tagtäglich. Wenn Sie mal sehen wollen, was Ihre Kunden sehen, dann machen Sie gleich die Probe aufs Exempel.
Klicken Sie irgendeine Unterseite Ihres Web-Auftritts an. Gehen Sie nun in das Adressfeld Ihres Browsers und löschen Sie einen Buchstaben aus der dort angegebenen Adresszeile. Klicken Sie den Reload-Button und schwupps erscheint eine Fehlermeldung. Hoffentlich nicht die standardmäßige ‘404 File not found’-Meldung. Denn dann sollten Sie schleunigst etwas tun.
Die Redaktion von Werbepraxis aktuell zeigt auf, warum Sie die 404-Meldung individuell gestalten sollten und gibt Tipps, was es dabei zu beachten gibt.
In beinahe jedem Unternehmen wird derzeit der Rotstift angesetzt – auch beim Werbebudget. Das tut weh, aber nur, wenn man an den falschen Stellen streicht.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, verrät Ihnen heute in Teil 1 dieses Beitrags, welche Werbeform Sie zurzeit vernachlässigen sollten, warum neu nicht immer gut ist und warum der Kundennutzen eines Ihrer schärfsten Werbeschwerter ist.
Durchgebrochene Liegestühle, Schimmel im Duschbereich – das kann man nicht hinnehmen. Was, wenn der Kunde eines Wellness-Bades diese Kritik ins Gästebuch der eigenen Website schreibt? Natürlich erst mal nachsehen, ob es stimmt, und wenn ja, den Missstand beheben. Und dann?
Eine heikle Situation: Was ist zu tun? Kritik aussitzen? Sie einfach löschen, wenn sie ins Gästebuch geschrieben wurde? Das ist in keinem Fall empfehlenswert. Denn das Web bietet jedem die Möglichkeit, seine Kritik dutzendfach kundzutun: auf Bewertungsportalen, in Blogs und Communities. Das Schlimme: Dort trifft sie häufig haargenau die Zielgruppe. Und verbreitet sich so lange weiter, wie das Unternehmen zögert, auf die Kritik zu reagieren.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell , gibt Ihnen Tipps, wie Sie richtig und professionell auf Kritik in Gästebüchern reagieren.
Bitte halten Sie uns jetzt nicht für verrückt, aber mit kostenlosen Angeboten können Sie tatsächlich neue Kunden gewinnen, den Wettbewerbern Marktanteile abjagen, und das, ohne große Werbebudgets einzusetzen. Denn Ihre Werbekosten stecken Sie – wenn überhaupt – in die Entwicklung Ihres Kostenlos-Programms. Wie Sie an den folgendem Beispiel sehen, ist diese Methode für die unterschiedlichsten Zielsetzungen nutzbar.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell zeigt Ihnen Tipps und Ideen, wie die Kostenlos-Strategie erfolgreich in Ihrem Marketing einsetzen.
Mittlerweile ist unbestritten, wie wichtig Weblogs für die Meinungsbildung rund um Unternehmen und ihre Produkte sind. Weblogs machen sichtbar, was Menschen von Ihrem Unternehmen halten, ob sie Produkte positiv oder negativ besprechen. Und Empfehlungen von Bloggern und Bloglesern haben großes Gewicht. Nicht zuletzt informieren sich auch die klassischen Medien in Weblogs – sie sind nun mal neben den Verlautbarungen der Unternehmen eine wichtige, unabhängige Recherchequelle. Last but not least: Manche Blogger haben die tägliche Reichweite einer Tageszeitung. Man kommt an ihnen nicht mehr vorbei.
Allerdings gelingt den wenigsten Unternehmen der Kontakt zu Blogs und Bloggern. Dabei ist es gar nicht schwer – Werbepraxis aktuell präsentiert Ihnen die wichtigsten Grundregeln.
Die Chance auf Erfolg währt genau eine Sekunde. Denn diese Zeit nimmt sich der Redakteur für einen Blick auf jede der vielen Hundert Pressemitteilungen, die täglich auf seinem Schreibtisch und Bildschirmlanden. Und in dieser Sekunde reizt ihn entweder einWort in der Überschrift zumWeiterlesen oder aber der Text landet im Papierkorb.
Als Marketingleiter stehen Sie immer wieder vor der Aufgabe, Ihr Werbebudget so einzusetzen, dass beim Kunden der größtmögliche Aufmerksamkeitswert erzielt wird. Ein extrem schwieriger Job, denn in den letzten 15 Jahren hat sich die Anzahl der beworbenen Marken verdreifacht und die Zahl der Werbespots verzehnfacht. Es gilt also täglich aufs Neue, den Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen.
Seitdem bekannt wurde, dass dem amerikanische Mixerhersteller Blendtec ein Budget von 50 $ reichte, um zum YouTube-Werbestar zu werden, ist klar: Riesige Budgets und hochprofessionelle Kameratechnik sind nicht nötig, um im Web mit Werbevideos Erfolg zu haben. Es reichen die eigenen Mitarbeiter, eine Ausstattung für wenige 100€ und ein paar Grundregeln, um loszulegen.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, gibt Ihnen Tipps, wie Sie ihre ersten Werbevideos erfolgreich selbst drehen.
Kostenlose Werbung, die überdies eine enorme Zahl potenzieller Kunden erreicht? Gibt es so was wirklich? Klar, meint die Redaktion von Werbepraxis aktuell.
Bereits in der vergangenen Woche stellten wir Ihnen 5 brandaktuelle Tipps vor, wie Sie die kostenlosen Google Maps für Ihr Online-Marketing einsetzen. Weiter 5 lesen Sie in Teil 2 unseres Beitrags.
Für Manager, leitende Mitarbeiter und Abteilungsleiter wächst das Risiko immer mehr, nicht nur zivil-, sondern auch strafrechtlich für ihre Handlungen in die Pflicht genommen zu werden. Doch gleichzeitig gibt es eine gewisse Entwarnung. Als Marketingleiter sind Sie zwar für Ihre Handlungen verantwortlich, die so genannte Managerhaftung trifft allerdings nicht auf Sie zu, wenn Sie nicht gleichzeitig Geschäftsführungsmitglied sind. Und dennoch sollten Sie als „einfacher“ Marketingleiter die folgenden Aspekte beachten und sich auf dem Laufenden halten.
Am Ende des ersten Quartals stehen in vielen Firmen wieder die Mitarbeiter- Jahresgespräche an. Für Ihre Mitarbeiter ist das Jahresgespräch für die Motivation des ganzen Jahres mitentscheidend. Auf der einen Seite sollten Sie als Abteilungsleiter in dem Gespräch verbindlich festlegen, woran Sie Ihre Mitarbeiter messen werden. Auf der anderen Seite motivieren Sie Ihre Kollegen gleichzeitig, diese neu definierten Ziele zu erreichen.
Wie Sie mit einer gelungenen Seiten-Kurzbeschreibung mehr Besucher bekommen.
Google-Snippets? - In meinem Workshop neulich kannte nur einer der 10 Teilnehmer den Begriff. Anderen war das Wort nicht geläufig. Aber die Snippets hat jeder schon mal gesehen. Es sind die Kurzbeschreibungen zu einer Website, die Google für jedes Suchergebnis mitliefert. Texte, in denen der Suchbegriff vorkommt, fett markiert ist, und ein paar Sätze, die den Inhalt einer Website charakterisieren sollen.
Mit diesen Tipps gelingen Interviews, Messereportagen oder Produktvideos. Seitdem bekannt wurde, dass dem amerikanische Mixerhersteller Blendtec ein Budget von 50 $ reichte, um zum YouTube-Werbestar zu werden, ist klar: Riesige Budgets und hochprofessionelle Kameratechnik sind nicht nötig, um im Web mit Werbevideos Erfolg zu haben.
Seit Jahren gehen die Anzeigenerlöse bei Tageszeitungen und auch Fachzeitschriften zurück. Personaleinsparungen oder sogar die Einstellung mancher Fachtitel sind die Folge. Zu den Folgen gehört aber auch eine größere Verhandlungsbereitschaft der Verlage bei der Zusammenarbeit mit Werbungtreibenden. Inzwischen lässt man sich auch für Kooperationen bezahlen, die nicht in den Mediatarifen stehen – und ausschließlich diskret verhandelt werden.
Wenn Sie also in den redaktionellen Teil der Zeitung kommen wollen, gibt es mittlerweile eine Menge von Möglichkeiten. Werbepraxis aktuell präsentiert Ihnen ein paar Ideen, die Sie Ihrer Tageszeitung oder – in ähnlicher Form – auch einer Fachzeitschrift vorschlagen können.
Schon mehrfach haben wir Ihnen empfohlen, die kostenlosen Google Maps zu nutzen, um Ihren Kunden mehr Service zu bieten oder um interessante Werbeanwendungen zu entwickeln. Die Möglichkeiten sind so vielfältig, dass es Zeit wird, Sie mit neuen Ideen zu versorgen.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell gibt Ihnen in dieser und in der kommenden Woche ein paar Anregungen, wozu Sie diese Karten nutzen können.
Das gehört zu den wichtigsten Prozessen im Alltag eines Unternehmers, Marketing- oder Werbeleiters: die Herausforderung, einen neuen Namen für ein Produkt oder – selten zwar – gleich für ein neues Unternehmen zu finden. Ein Name muss eine ganze Menge leisten: Er soll gut einprägsam sein – denn eine gute Merkfähigkeit garantiert ein niedrigeres Budget bei seiner Einführung. Er soll schutzfähig sein, so dass ihn das Unternehmen als Marke registrieren und schützen lassen kann. Er soll verdeutlichen, worum es dem Unternehmen geht oder wozu das Produkt gut ist. Oder er soll einen Kundennutzen verdeutlichen.
Eine Fülle von Anforderungen, die selten ein einziger Namensvorschlag erfüllt. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, gibt Ihnen im folgenden Beitrag eine Fülle wertvoller Praxistipps, wie Sie genau den richtigen Namen finden.
Erinnern Sie sich noch an Marketingsitzungen, wo man verkrampft nach einem USP gesucht hat – einem einzigartigen Merkmal, das Ihre Produkte vor allen anderen auszeichnet? Sparen Sie sich die lange Suche. Jetzt können Sie ein Merkmal integrieren, das für Verbraucher höchste Anerkennung hat: Lokalität, Heimat, Herkunft.
Ohne das Gütesiegel ‘Aceto Balsamico di Modena’ wären die Produkte aus der italienischen Provinz heute vielleicht nur ganz gewöhnlicher Essig. So schafften es die Hersteller durch eine strengere Reglementierung für das Herkunftssiegel, die Preise für ihre Ware in immer weitere Höhen zu heben. 60 Euro für 100 ml eines 12 Jahre alten Balsamico aus der Weinbaugegend um Modena sind keine Seltenheit.
Mehr Beispiele, wie sich der Regionalbezug erfolgreich fürs Marketing nutzen lässt und wie Sie Ihr eigenes Konzept erstellen, lesen Sie im folgenden Beitrag aus Werbepraxis aktuell.
Kennen Sie Google-Snippets? Nein? Dann geht es Ihnen wie den meisten Teilnehmer eines Workshops, den Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, vor kurzem veranstaltete. Dabei hat die Snippets jeder schon mal gesehen. Es sind die Kurzbeschreibungen zu einer Website, die Google für jedes Suchergebnis mitliefert. Texte, in denen der Suchbegriff vorkommt, fett markiert ist, und ein paar Sätze, die den Inhalt einer Website charakterisieren sollen.
Doch woher nimmt Google diese Snippets und wie können Sie diese optimal gestalten, so dass Sie mehr Besucher auf Ihre Website bekommen? Folgende Praxistipps machen es Ihnen leicht, dieses Ziel zu erreichen.
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass bei Günther Jauch das Publikum immer die richtige Antwort weiß, während die Telefonjoker oft reihenweise ausfallen. Dahinter steckt die Schwarmintelligenz – ein Phänomen, das der Buchautor James Surowiecki (‘Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen klüger sind als Einzelne’) bereits vor 3 Jahren beschrieb. Wenn es um Schätzungen oder Prognosen geht, sollte man lieber eine Vielzahl von Menschen befragen statt einzelner so genannter Experten.
Tipps, wie Sie diese Erkenntnis für Ihr Marketing nutzen können, gibt Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell.
Dass es so einiges in Sachen Nutzungsrecht zu beachten gibt, wenn Sie Fotos professioneller Fotografen verwenden, konnten Sie in der letzten Ausgabe lesen. Doch auch dann, wenn Sie Fotos aus Internet-Bildkatalogen verwenden oder eigene Fotos schießen, lauern rechtliche Fallen. Welche das sind und wie Sie diese vermeiden, zeigen die Experten von Werbepraxis aktuell auf.
Viele Online-Händler haben mittlerweile den Kaufprozess recht gut im Griff. Nach ein paar Jahren Erfahrung sind die Website und das Produktangebot optimiert. AdWords spült immer neue Kunden herein – wenn sie auch manchmal teuer erkauft sind. Doch die Basis für die Gewinnung von Stammkunden legt man nicht vor dem Kauf, sondern danach. Und danach ist bei den meisten nur Funkstille.
Bei vielen Shops fragt man sich als Kunde: Haben die meine Bestellung erhalten? Wann wird sie eintreffen? Wo kann ich mich nach dem Stand der Bestellung erkundigen? Zwischen Bestellung und Auslieferung herrscht Funkstille. Dabei können und sollen Sie gerade in dieser Phase wichtige Berührungspunkte, so genannte Touchpoints, mit dem Kunden schaffen.
Mit dieser Reihe stellen wir Ihnen psychologische Phänomene vor, die Grundlagen des menschlichen Verhaltens betreffen.Für die hier vorgestellten Phänomene gilt: Wer sie zu nutzen weiß, ist im Vorteil. Wer gegen sie verstößt, muss sich über geringe Werbewirkung nicht wundern.Heute stellt Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell den 'Hawthorne'-Effekt vor....
Gute Fotos sind in der Werbung unverzichtbar. Man braucht sie in Anzeigen, auf Plakaten, in Flyern, auf der Website oder in internen PowerPoint-Präsentationen. Fotos stehen auch massenhaft zur Verfügung – in zahlreichen Bilddatenbanken, in Blogs oder auf Websites. Und schließlich kann man auch selbst welche anfertigen.
Doch egal, ob Sie Fotos kostenlos downloaden, bei einem Fotografen einkaufen oder sogar selbst fotografieren – in allen Fällen lauern Fallstricke, die Ihnen juristischen Ärger einbringen können.
Werbepraxis aktuell verrät Ihnen, worauf Sie beim juristisch einwandfreien Einsatz von Bildmaterial achten müssen:
Die Nachricht hat Deutschlands Bankkunden geschockt: Ein Informand spielte der Frankfurter Rundschau sensible Kreditkarteninformationen zu. Der Schock sitzt vielen Kunden tief in den Knochen, ihre Skepsis bezüglich Datenschutz etc. ist nun noch größer als zuvor. Handeln statt abwarten heißt die Devise für Unternehmen - bieten Sie Ihren Kunden Transparenz, Klarheit und offene Kommunikation, darüber, was mit ihren persönlichen Daten geschieht.
Die Redaktion von Werbepraxis aktuell gibt Ihnen folgende praxiserprobte Tipps dazu:
Jetzt ist die Hochsaison der Geschenkgutscheine. In einigen Branchen sind sie nicht wegzudenken, in anderen werden sie plötzlich gefragt. Es gibt wohl kaum ein Einzelhandelsgeschäft, in dem kurz vor Weihnachten nicht noch jemand auftaucht, der gern in allerletzter Sekunde einen Geschenkgutschein haben möchte. Wie muss ein Geschenkgutschein aussehen, um den Anforderungen zu genügen? Welche Elemente muss er enthalten? Gelten nur Geld- oder auch Warengutscheine? Und wie lange müssen Sie einen Gutschein annehmen?
„Machen Sie doch virale Werbung.“ Virale Werbung ist derzeit der heißeste Tipp, den Sie von Beratern oder Agenturen bekommen können. Ihr Heilsversprechen: Werbebotschaften würden sich dank der viralen Techniken wie von selbst verbreiten.
Ein bekannter Agenturboss äußerte dazu in einem angesehenen deutschen Wirtschaftsmagazin den folgenden Unsinn: „Wenn wir davon ausgehen, dass jede Botschaft 10-mal weitergegeben wird, könnte BMW mit seinen 8.000 Mitarbeitern auf zweiter Kommunikationsebene bereits 8 Millionen Menschen erreichen.“
Tja, wenn das stimmen würde, dann könnte BMW aufhören, Werbung zu machen. Die Nachrichten über neue Automodelle und deren Vorzüge würden sich dank Weitersagens (Mundpropaganda) ausschließlich über die Mitarbeiter verbreiten.
Das funktioniert natürlich nicht. Denn die virale Werbung ist längst nicht so ansteckend, wie Agenturen und Berater versprechen. Der tatsächliche Verbreitungsfaktor liegt nicht bei 10, sondern ist in der Regel kleiner als 1.
Der amerikanische Soziologie-Professor Duncan Watts gehört zu den wichtigsten Forschern von Verbreitungseffekten. Er hat zwei Jahre lang eine große Anzahl viraler Kampagnen akribisch untersucht. Bei keiner einzigen wurde ein Verbreitungsfaktor von 1 gemessen. Die erfolgreichste Kampagne hatte einen Verbreitungsfaktor von 0,769 – es war eine Kampagne, in der das Unternehmen versprach, für jeden Teilnehmer 1 US-Dollar zugunsten der Opfer des Hurrikans Katrina zu spenden.
Letzten Sommer in der Wanderregion Heiden in der Schweiz: Urlauber entdecken an den Bushaltestellen der Postbusse einen speziellen Code. Sie werden aufgefordert, den Strichcode mit ihrem Handy zu fotografieren. Dann werden sie mit dem Internet verbunden und erfahren, wann das nächste Postauto kommt, um sie abzuholen.
2-D-Barcodes sind derzeit in Werbeagenturen und Marketing-Abteilungen weltweit ein heißes Thema. Denn sie ermöglichen es, Benutzern, die ein barcodefähiges Handy dabeihaben, spezielle vertiefende Informationen zu senden.
Werbepraxis aktuell-Tipp: Diese Voraussetzungen muss Ihr Handy dafür erfüllen:
In dieser kleinen Reihe stellen wir Ihnen psychologische Phänomene vor, die Grundlagen des menschlichen Verhaltens betreffen. Mal geht es um Wahrnehmungspsychologie, mal um Verhaltens- und Sozialpsychologie oder um moderne Hirnforschung. Allen Phänomenen ist gemeinsam, dass sie Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Verhaltens gut beschreiben. Und für sie gilt: Wer sie zu nutzen weiß, ist im Vorteil. Wer gegen sie verstößt, muss sich über geringe Werbewirkung nicht wundern.
Lesen Sie heute in einem aktuellen Beitrag aus Werbepraxis aktuell, wie der Halo-Effekt die Kunden beeinflusst.
‘Eigentlich brauchen wir keine Website’, sagte neulich ein Konditor meister im Münsterland zu mir. ‘Denn unser Geschäft ist ausschließlich lokal – die Kunden kennen uns und kommen vorbei. Wir verkaufen unsere Kuchen ja nicht im Internet.’
Recht hat er – und trotzdem unrecht. Denn eines hat er nicht bedacht: Die meisten Menschen befragen heute nicht mehr das Telefonbuch, wenn sie Geschäftsinformationen suchen, sondern das Internet. Sie suchen eine Auskunft – eine Adresse, eine Telefonnummer, die Öffnungszeiten – oder fragen sich, wie sie den Weg dorthin finden und ob genügend Parkplätze zur Verfügung stehen. Beantwortet werden diese elementaren Fragen, die man früher ans Telefonbuch richtete, von den wenigsten Unternehmen. Denn entweder haben viele lokal agierende Firmen keine Website oder sie ist so umfangreich geworden, dass man diese Infos schwer herausfindet.
Mit einer Mini-Website können Sie das Problem abstellen und zusätzlich dafür sorgen, dass Sie auch Kasse machen. Denn eine Website lässt sich so konzipieren, dass sie Kunden in Ihren Laden bringt. Wie das geht, zeigt Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell.
Das klassische Ziel der Mediaplanung besteht darin, die Medien auszuwählen, deren Leserschaft und inhaltlicher Schwerpunkt den zu bewerbenden Angeboten am meisten entsprechen. Es gibt jedoch eine Erfolg versprechende Alternative zu diesem generellen Analyseansatz:
Am Telefon einen Besuchstermin zu vereinbaren, ist recht schwierig. Viele Kunden haben nicht mehr die Zeit, jeden Besucher vorzulassen oder Termine anzunehmen. Um einem „Nein“ zu entgehen, empfiehlt die VerkaufsManagement aktuell-Redaktion: Nutzen Sie die ANGST-Strategie:
Die Direct Mailer können ein Lied davon singen: Eine typische Werbeaktion führt zu einer Responserate von 0,5 bis 1 %. Nicht eben viel angesichts des hohen Kosten- und Zeitaufwands, den das Versenden einer neuen Werbebotschaft mit sich bringt.
Produkt- und Themenkommunikation über TV, Film, Video und Hörfunk gewinnen immer mehr an Bedeutung, auch für Ihr Unternehmen. marketingleitung aktuell empfiehlt: Product Placement können Sie als strategisches Kommunikationsinstrument im Marketing einsetzen.
Kaufentscheidungen fallen häufig im Team. Die Beteiligten fungieren entweder als Beeinflusser, Mitentscheider oder als Entscheider. Im Privatkundengeschäft sind dies Familienmitglieder, Kollegen, Freunde und Bekannte, im Geschäftskundenbereich die Führungskräfte aus den technischen und kaufmännischen Bereichen, aber auch die Mitarbeiter vor Ort.
Der Tag der offenen Tür ist für viele Unternehmen eine willkommene Gelegenheit, vorhandene Kunden in entspannter Atmosphäre zu beraten, Neukunden mit ihren Produkten und Dienstleistungen vertraut zu machen. Sehr wichtig für das Produkt Neukundengewinnung: Stellen Sie den Nutzen besonders stark heraus, den ein Besuch bringt.
Das Internet nimmt bei den Kaufentscheidungen der Kunden eine immer größere Rolle ein, das zeigt die Allensbacher Computer- und Technikanalyise 2008. Zwar werden nur etwa 20 Proeznt des Umsatzes im Internet getätigt - doch 98 Prozent der rund 40 Millionen Internetnutzer in Deutschland ziehen der Analyse zufolge das Netz regelmäßig für Produktrecherchen zu Rate.
Was heißt das für Ihre Werbung? Dass die Website-Gestaltung inzwischen allerhöchste Priorität genießen muss. Denn auch das ist ein Ergebnis der Untersuchung – bereits anhand der Websites werden Anbieter ausgesiebt. Ist der erste Eindruck vertan, kommt es kaum mehr zu weiteren Möglichkeiten, sich zu präsentieren.
WerbePraxis aktuell gibt im folgenden Beitrag Tipps, wie Sie Ihre Maßnahmen zur Kundengewinnung im Internet entscheidend verbessern.
Mehr als 3.000 Werbebotschaften prasseln täglich auf uns ein – da könnte man meinen, sie seien grundverschieden. In Wahrheit folgt diese ganze Vielfalt nur wenigen Grundmustern, die sich in den etzten Jahrzehnten bewährt haben. Der amerikanische Kreativdirektor Donald Gunn, der bei der Agentur Leo Burnett arbeitet, hat diese bereits Ende der siebziger Jahre formuliert.
Rund 30 Jahre später hat sich der Werbeexperte Seth Stephenson darangemacht, diese Aussagen anhand aktueller Werbespots zu überprüfen.
Und siehe da: Es stimmt. Wenn Sie also schnell eine gute Idee brauchen, benutzen Sie den genetischen Code der klassischen Werbung. Wie dieser aussieht und er sicn für Ihre eigene Werbung nutzen lässt, zeigt Ihnen dieser Beitrag aus Werbepraxis aktuell.
Neue Software präsentiert Online-Shoppern individuelle Kaufempfehlungen Die besten Verkäufer sind die, die den Kunden im richtigen Moment das Passende aus dem Hut zaubern können. Treffsicher. Solche Asse gibt es in Modeboutiquen („Probieren Sie doch mal das an!“) oder in Weinläden („Der schmeckt ähnlich wie Ihr Lieblingswein“). Aber gibt es sie auch online?
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell stellt Ihnen hier eine neue Software vor, die Ihnen dabei hilft, Ihren Kunden gezielt im Internet zu beraten.
In den USA ist die Kommunikationsplattform Twitter bereits ein großer Renner, auch in Deutschland dürfte der große Durchbruch bald geschafft sein. Um was geht es bei Twitter: Twitter heißt Gezwitscher – Geschnatter wäre das richtige Wort. Bei Twitter können sich Menschen in 140 Zeichen langen Textnachrichten darüber austauschen, was Sie gerade tun.
Die Werbeprofis von WerbePraxis aktuell geben Ihnen in einem Fachbeitrag Informationen darüber, wie Sie Twitter für Ihre Werbung einsetzen können.
Die aktuellen Zahlen zur Konsumlaune der Deutschen belegen: In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sitzt die Geldbörse des Kunden nicht so locker wie zu anderen Zeiten. Bereits in der vergangenen Woche stellten wir Ihnen einige Incentives vor, mit denen sich die Kauflust der Kunden ankurbeln lässt. Werbepraxis aktuell zeigt Ihnen heute, wie Sie Rabatte und Garantien zur Verkaufsförderung einsetzen können.
Ein Messeauftritt bietet besondere Chancen. Nirgendwo sonst haben Sie als Marketingleiter die Möglichkeit, so viele und so kompetente Fachleute zu erreichen. Die Messe ist nicht nur essenziell für die Neukundenakquise, sondern auch für die Kontaktpflege zur Stammkundschaft. Nutzen Sie diese Möglichkeit und frischen Sie mit kurzen Gesprächen Kontakte auf. Sie intensivieren so Ihre Geschäftsbeziehung. Denn das persönliche Vertrauensverhältnis der Geschäftspartner untereinander ist ein enorm wichtiger Entscheidungsfaktor.
Kennen Sie das leidige Thema? Herr Müller kommt zu spät, Frau Meier telefoniert gerne mit ihrer Freundin und Herr Schulze hat das Moorhuhnschießen für sich entdeckt. Und das alles während der Arbeitszeit. Als Marketingleiter haben Sie Verantwortung und müssen nun handeln, um die Prozesse in Ihrer Abteilung nicht aus dem Ruder geraten zu lassen. Solche Verhaltensweisen sind Vertragsverletzungen, die die Produktivität hemmen. Sie ziehen – früher oder später – unweigerlich eine Reaktion des Arbeitgebers oder Vorgesetzten nach sich.
Deutschland ist Messeland. Und dennoch versenken Marketingabteilungen durch fehlerhafte Planung viel Geld in der „Kostenfalle Messe“. Doch Sie als Marketingleiter können Ihrer Abteilung Arbeitshilfen und Checklisten an die Hand geben. 7 Tipps und eine Checkliste sollen Ihnen helfen, die Kostenfalle Messe zu umgehen und die nächste Messe zu einer Erfolgsgeschichte der Marketingabteilung zu machen.
Ein neues Produkt wird auf den Markt gebracht, die Entwicklung läuft auf Hochtouren. Während die Abläufe in der Produktentwicklung ihren gewohnten Gang gehen, wird ein kleiner, aber bedeutender Prozess-Schritt leicht vergessen: die Entwicklung eines Marken- oder Produktnamens. Die durchdachte Konzeption eines starken und aussagekräftigen Markennamens, der sowohl zum Produkt passt als auch den Kunden direkt anspricht, ist insbesondere zeitaufwändig. Sie als Marketingleiter können das Heft jedoch in die Hand nehmen. Beachten Sie die folgenden fünf Orientierungshilfen und bauen Sie sie in künftige Entwicklungsprozesse mit ein.
Diesen Alptraum wollen Sie nie erleben: Eines Morgens überreicht Ihnen ein eingespieltes Team von Mitarbeitern die Kündigung. Wenn Sie gleich mehrere Arbeitskräfte mitsamt ihren spezifischen Fähigkeiten und Kundenbeziehungen verlieren, haben Sie eine harte Zeit vor sich.
E-Mail-Werbung gehört laut UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) zu den belästigenden Werbeformen. Egal, ob es sich dabei um einen werblich oder redaktionell aufgemachten Beitrag handelt. Dennoch hat nach einer Entscheidung des AG Nienburg nicht jeder (unfreiwillige) Bezieher einen Unterlassungsanspruch.
Als Marketingleiter haben Sie nicht nur Mitarbeiter – sondern auch einen eigenen Chef. Meistens der Geschäftführer persönlich. Doch genau wie Sie auch hat dieser seinen eigenen Führungsstil. Dazu kommt: Während Sie als „Marketing- Mensch“ zu den Kreativen gehören, kann dies bei Ihrem Chef ganz anders aussehen. Ihre Ideen und Vorstellungen setzen Sie dann am besten um, wenn Sie typgerecht reagieren und handeln. Die folgenden Quick-Tipps unterstützen Sie dabei.
Wenn Sie mit Werbe-Aktionen gezielt Kinder und Jugendliche ansprechen, müssen Sie zunehmend vorsichtig sein. Sofort müssen Sie damit rechnen, dass Sie ins Visier von Verbraucherschützern kommen, die Rückenwind von Gerichten haben. Das zeigen diese beiden aktuellen Fällen:
Als Marketingleiter haben Sie es in der Hand, ob Sie als „Verhandlungs-Genie“ glänzen – oder ob Sie eher durchschnittliche Verhandlungserfolge erzielen. Es kommt letztendlich auf ein einziges Detail an: die richtige Vorbereitung – und der Blick auf die entscheidenden Punkte.
Nach dem Gesetz muss ein Zeugnis wohlwollend im Sinne des Arbeitnehmers ausgestellt werden. Das macht es Ihnen natürlich schwer, ein Bewerberzeugnis zu entschlüsseln. Auf die folgenden Formulierungen sollten Sie besonders achten.
Telefonwerbung wird von den Gerichten zunehmend kritischer betrachtet. Für Sie als Werbeverantwortlichen kommt erschwerend hinzu, dass Sie eine saubere Linie zwischen gewerblichen und privaten Kunden ziehen müssen. Das kann auch ein Vorteil sein, wie dieses Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Köln zeigt.
Kennen Sie diese Meetings, in denen stundenlang über ein Problem diskutiert wird? Da wird mit Hingabe kritisiert, lamentiert und problematisiert. Der Vertrieb beschwert sich übers Marketing und umgekehrt. Der eine echauffiert sich über die Produktpolitik der Firmenleitung, der andere über die schlechten Zeiten... Und die ganze Diskussion dreht sich immer wieder im Kreis.
Ein Kugelschreiber mit Werbeaufdruck, ein Feuerzeug mit dem Firmenlogo gehören zum Standardrepertoire der Werbeartikelbranche. Standard heißt aber auch: Wenig aufregend und aufmerksamkeitsstark. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell stellt Ihnen drei Beispiele für wirklich originelle Werbegeschenke vor, die sich bei Ihren Kunden positiv vom großen Werbegeschenke-Allerlei absetzen.
Vorbei die Zeiten, in denen gute, professionelle Fotos für Werbung ein Vermögen kosteten. Online-Fotarchive bieten ganz neue Möglichkeiten, Sie können sich dort oft kostenlos oder gegen geringe Gebühr bedienen. Und was die Archive bereithalten, kann sich sehen lassen. Über 100 Websites gibt es für den Bildersucher mittlerweile.
Eine Auswahl daraus stellt Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, heute vor.
Ausgerechnet mit einer Videoanzeige war der Server-Systemanbieter Sun Microsystems Deutschland außerordentlich erfolgreich. Um mehr als 100 Prozent stiegen die Registrierungen von Interessenten auf der Website – über 65.000 Menschen klickten die Videoanzeigen an, und dies, obwohl sie nur auf zehn ausgesuchten Websites geschaltet worden waren.
Wer meint, Videowerbung sei nur für Konsumgüter geeignet, der wird durch solche Erfolgsmeldungen eines Besseren belehrt. Auch die Erfahrungen des amerikanischen Unternehmens Concrete Network. Inc – eines Dienstleisters in der Betonbranche – sprechen eine deutliche Sprache. Die vom Unternehmen kostenlos auf YouTube eingestellten Produktvideos bringen der Website neue Besucher. Rund 5 % der Website-Besucher kommen jetzt via YouTube zum Unternehmen.
Doch wie gestaltet man eigentlich erfolgreiche Videoanzeigen? Anders als bei den bekannten Formaten wie TV- oder Kinospots gelten im Netz eigene Gesetzmäßigkeiten. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell stellt Ihnen die 10 erfolgsentscheidenden Tipps für Videoanzeigen vor...
Wer sich Kataloge der Werbeartikelhersteller schicken lässt, wird mit Tausenden von Seiten erschlagen. Vom Gummibärchen bis zur „Nahkampfsocke“ (dem Kondom) findet man wirklich alles. Letzteres wird natürlich mit einem Logo bedruckt. Unter einigen, vermeintlich originellen, Ideen sind dann aber auch viele Klassiker – Luftballons, Bälle, Kugelschreiber, Feuerzeuge. Ob einer dieser Klassiker oder gar ein bedrucktes Kondom für Sie richtig ist, können nur Sie selbst beurteilen.
Live Shopping ist in den USA bereits Kult: Die Website Woot, die wir Ihnen bereits vorstellten, verbucht traumhafte Umsätze, Kunden stellen sich sogar den Wecker, um rechtzeitig im Woot-Shop ‘zuschlagen’ zu können. Das Prinzip funktioniert nicht nur in den USA: Auch hierzulande gibt es bereits Anbieter, die ganz auf den Trend Live Shopping setzen. Sie haben erkannt: Verbraucher haben Spaß, wenn sich Schnäppchenjagd und Spielelemente verbinden lassen. Offenbar gibt es auch einen psychologischen Faktor, der für schnelle Kaufentscheidungen sorgt, wenn Angebotsdauer und Verfügbarkeit der Produkte begrenzt sind.
Seitdem es Werbebanner auf Internetseiten gibt, gibt es Banner- Blindness. Das Wort ist eine exakte Beschreibung der Tatsachen: Besucher einer Wesite sehen die auf ihr platzierten Anzeigen nicht. Sie werden einfach nicht wahrgenommen – ganz so, als ob sie gar nicht vorhanden wären. Die Folge: Ihre Werbung, die Sie mit dieser Art der Online-Werbung platzieren, bleibt weitgehend wirkungslos. Die Redaktion von WerbePraxis aktuell gibt Ihnen Tipps, was Sie gegen die Bannerblindness tun können.
Bisher fanden sich auf Deutschlands Briefmarkenmotive prominente Figuren aus der Zeitgeschichte, berühmte Gebäude oder Pflanzen oder Kunstwerke. Doch seit neuestem können auch Privat- und Geschäftskunden ihre eigenen, individuellen Briefmarken erstellen. In vielen anderen Ländern ist dies bereits gang und gäbe, hierzulande steht die Idee noch in der Anfangsphase. Für Unternehmen eine tolle Idee, ihr Logo etc. aufmerksamkeitsstark auf dem Umschlag zu platzieren. Briefmarken selbst gestalten.
Wie das funktioniert und was Sie diese individuellen Briefumschläge kosten, zeigt Ihnen die Redaktion von WerbePraxis aktuell.
Nur noch wenige Tage bis zur EM - ein sportliches Großereignis, das die fußballbegeisterten Deutschen in seinen Bann ziehen wird. Große Auftritte sind die Sache der offiziellen Sponsoren. Der Informationsdienst WerbePraxis aktuell gibt Ihnen Tipps, wie Sie in letzter Minute mit witzigen Aktionen in Ihrer Werbung und Verkaufsförderung an der Fußballeuphorie teilhaben können.
Radiowerbung gehört mittlerweile zu den etablierten Werbemethoden. Allerdings: Nur ein kleiner Prozentsatz der kleinen und mittleren Unternehmen nutzt das Radio auch tatsächlich für seine Werbeaktionen. Dabei zeigen Untersuchungen seit Jahren gute Wirksamkeitswerte, speziell für regionale Aktionswerbung: das Autohaus, das zum Tag der offenen Tür einlädt und dabei ein Sondermodell vorstellt, die Regionalmesse, die damit Besucher anlockt, oder auch der Handwerker, der dieses Medium nutzt. Sie alle profitieren von Radiowerbung.
Vor allem dann, wenn sie die Ersten oder die Einzigen ihrer Branche sind. WerbePraxis aktuell gibt Ihnen 6 Tipps, wie Sie Radiowerbung gezielt für Ihr Unternehmen einsetzen.
Popstar oder Supermodel werden, den Berlin Marathon mitlaufen oder am 24-Stunden-Rennen in Le Mans teilnehmen? Viele Menschen haben Träume, die unerreichbar oder unerfüllbar klingen. Als Erste versuchten die privaten TV-Sender, Menschen ihre Träume zu erfüllen. Heute übernimmt diesen Part die Werbung, so der Informationsdienst WerbePraxis aktuell.
Jüngstes Erfolgsbeispiel: das Opel Race Camp, bei dem Handwerker, Büroangestellte oder Beamte zum Rennfahrer werden können. Solche Methoden gehören zu einem neuen Marketing, dem sogenannten Marketeasing, das anstelle von Werbeunterbrechungen auf die Anziehungskraft von Aktionen, Produkten und besonderen Dienstleistungen setzt.
Wie Opel dieses Race Camp medienwirksam vermarktete und damit für Furore sorgte, lesen Sie im folgenden Beitrag.
In der vergangenen Woche stellte Ihnen die Redaktion von WerbePraxis aktuell Standorte am Flughafen vor, die sich für Ihre Businesskunden-Werbung bestens eignen. Der beste Standort für diese Zielgruppe war der Check-In-Bereich. Gilt dies auch für Urlaubsreisende? Oder ist dieser Tipp nur für Zielgruppe der Geschäftsleute geeignet?
Im zweiten Teil unserer Serie erfahren Sie, wo die Top-Locations für die an Urlaubsreisen gerichtete Werbung sind.
Autovermieter Sixt macht es schon seit Jahren – nicht nur in den Flughafengebäuden hängen freche Plakate und Poster aus. Bereits im Anfahrtsbereich zu den Flughäfen macht er mit originellen und riesigen Werbeformen auf sich aufmerksam.
Am Düsseldorfer Flughafen ist es zum Beispiel eine Riesengiraffe, die Sixtilia, die nicht nur Hingucker, sondern auch beliebter Treffpunkt geworden ist. Klar, dass Sixt an Flughäfen besonders präsent ist – denn schließlich läuft ein Großteil des Vermietgeschäfts über die dort vorhandenen Sixt-Agenturen und Schalter.
Aber auch für viele andere Unternehmen ist die Werbung am Airport mehr als eine Prestigesache: Die bringt dann einen großen Nutzen, wenn sie gut geplant ist.
Wichtig: Je nachdem, ob Sie Geschäfts- oder Urlaubsreisende ansprechen wollen, müssen Sie Ihre Werbung im Flughafengebäude anders platzieren.
Wir haben die verschiedenen Standorte an Flughäfen analysiert und nennen Ihnen hier die besten Werbeplätze. In Teil 1 unseres zweiteiligen Beitrags verrät Ihnen die Redaktion von WerbePraxis aktuell, wo Sie Ihre Businesskundenwerbung in und um den Flughafen am besten unterbringen
Brauchen Sie neue Ideen für neue Produkte, Verpackungen, Anzeigenmotive, TV-Spots, Darstellungsweisen Ihrer Produkte und Dienstleistungen? Die in den 50er Jahren vom Werbefachmann und Psychologen Alex Osborn entwickelte Kreativmethode ist heute so wirksam wie eh und je. Neun Fragestellungen helfen, das Problem aus neuen Blickwinkeln zu betrachten. Laut Osborn soll man die Fragestellungen nacheinander durchgehen – und so lange Antworten suchen, bis einem nichts mehr einfällt.
Die neun Fragestellungen nach Osborn und wie Sie sie einsetzen zeigt Ihnen dieser Beitrag aus 'WerbePraxis aktuell’.
Ideen kann man gar nicht genug haben. Aber woher nehmen, wenn die Zeit knapp ist und die Einfälle nicht sprudeln, wie sie sollen? Dafür gibt es jetzt die Website brainR – ein Service des Online-Magazins Ideentower.
Gehen Sie einfach auf die Website, stellen Sie anonym eine Frage und warten Sie, ob Antworten kommen. Weder der Fragende noch die Antwortenden müssen sich anmelden oder autorisieren, alles läuft völlig anonym. Natürlich wird dort auch nach Werbeideen gefragt.
Mehr zu diesem Thema verrät Ihnen die Redaktion von WerbePraxis aktuell im folgenden Beitrag.
Nahezu jeder hat schon mal in einer Suchmaschine nach seinem eigenen Namen gesucht: Ego-Surfing nennt sich das. Besonders eitle Zeitgenossen zählen dann die Fundstellen im Netz über sich. Wer bringt es auf mehr?
Doch wie oft eine Person oder ihr Unternehmen im Google Index erscheint, ist weit mehr als nur eine Frage des Egos. Potenzeille Kunden und Geschäftspartner "googlen" häufig als erstes einmal, um sich ein Bild über andere zu machen. Schließlich sind wir alle neugierig und im Geschäftsleben will man wissen, mit wem man es zu tun hat.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell stellt Ihnen eine neue Personensuchmaschine von Google vor, mit der Sie sich und Ihr Unternehmen in Zukunft werbewirksam darstellen können.
Nur noch wenige Jahre, dann werden wir viele Bücher und Magazine auf elektronischen Lesegeräten lesen. Für die elektronische Variante von Büchern, Ratgebern, Kundenmagazinen oder anderen Werbedrucksachen gilt bis heute das PDF-Format als Standard. Das ist zwar stellenweise schon sehr beliebt – und führt bei stark nachgefragten Ratgebern zu Hunderttausenden von Downloads –, aber es ist noch sehr umständlich. Erst muss eine Datei heruntergeladen werden – dann kann man sie offline betrachten oder ausdrucken.
Dank des so genannten iPaper werden solche elektronischen Bücher nun attraktiv in die Website integriert und lassen sich komfortabel durchblättern, ohne den umständlichen Download. Die Bücherinhalte werden einfach in einem kleinen Fenster angezeigt – ähnlich wie die erfolgreichen YouTube-Videos. Dort kann in ihnen geblättert und in erstaunlich hoher Qualität gelesen werden – man kann sie aber auch wie bisher downloaden und damit auf dem eigenen Rechner sichern.
Die Redaktion von WerbePraxis aktuell zeigt Ihnen, wie Sie das kostenlose iPaper in Ihre Website einbinden.
Die Software Website Slideshare, mit der Sie Powerpoint-Präsentationen ganz einfach und unkompliziert – und überdies kostenlos – auf Ihrer Website veröffentlichen können, stellten wir Ihnen bereits vor.
Heute gibt Ihnen WerbePraxis aktuell-Chefredakteur Bernd Röthlingshöfer vor, wie Sie dieses Projekt in sechs Schritten verwirklichen.
Kunden glauben anderen Kunden mehr als Ihnen. Das ist ein unumstößliches Gesetz und zeigt sich vor allem in Onlineshops an einer deutlichen Zunahme der Verkaufszahlen. Positive Kundenrezensionen wirken ebenso Absatz fördernd wie Bilder oder Videos, die Kunden einstellen dürfen. Allerdings fragen sich Kunden: Welche Art von Bildern soll ich einstellen?
Die Redaktion von WerbePraxis aktuell gibt Ihnen hier eine kleine Anleitung, wie Sie Ihre Kunden zu guten Werbefotografen machen:
Kennen Sie das auch? Für Powerpoint-Präsentationen vor wichtigen Kundengesprächen, für Vorträge und anderes wird oft ein immenser Aufwand betrieben. Dann steht die Präsentation und wird nur einmal gezeigt! Viel Aufwand für wenig Nutzung und geringe Verbreitung.
Mithilfe der Website Slideshare können Sie das ändern. Denn auf dieser Website können Powerpoint-Präsentation veröffentlicht werden und sind so weltweit zugänglich. Nachdem das Angebot kostenlos ist, können Sie durch geringst möglichen Mitteleinsatz neue potenzielle Kunden für Ihr Produkt gewinnen. Aber noch etwas anderes ist begeisternd an Slideshare. Es ermöglicht Ihnen, Ihre Präsentationen sehr elegant in Ihre eigene Website einzubinden.
Wie das geht, zeigt Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Informationsdiensts WerbePraxis aktuell im folgenden Beitrag
In der vergangenen Woche berichteten wir bereits über einige Suchmaschinentricks, die Google gar nicht schätzt - und die dazu führen können, dass entsprechende Webseiten aus dem Google-Index verbannt werden.
Heute stellt Ihnen Bernd Röthlingshofer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell weitere Techniken vor, auf die Sie besser verzichten sollten.
Stellen Sie sich vor, Ihre Website, die bei zahlreichen Suchbegriffen auf der vordersten Seite platziert war, wird eines Tages gar nicht mehr gefunden. Selbst wenn Sie den Firmennamen und wichtige Produktnamen eingeben – Google kennt Sie nicht mehr. Jahre- oder monatelange Aufbauarbeiten und Investitionen in Ihre Website sind zunichtegemacht. Keiner findet Sie mehr.
Wenn Sie ein solches Szenario für unwahrscheinlich halten, liegen Sie falsch. Denn Google streicht Websites rigoros aus dem Index, wenn sie gegen die von Google aufgestellten Richtlinien verstoßen. Prominentestes Opfer: der bayerische Automobilhersteller BMW. Den kickte Google kurzerhand aus dem Index, weil das Unternehmen von Google nicht gebilligte Techniken angewandt hatte, um seine Position in den Suchmaschinen zu verbessern.
Ein Leser von WerbePraxis aktuell fragte, ob es erlaubt sei, Marken- und Firmennamen von Mitbewerbern in die Meta-Tags der eigenen Homepage einzubinden, und wenn nein, was man als Betroffener dagegen tun könne. Der Hintergrund: Ein Wettbewerber des Lesers hatte seine Suchworte und alle seine Markennamen sowie seinen Namen in die Meta-Tags übernommen, nicht sichtbare Internetseiten programmiert, um sich damit in den Suchmaschinen einen Vorteil zu verschaffen.
Wer hat nicht schon mal über die Werbefilme der 'Cannes-Rolle' gelacht. Doch kommerziell sind diese Spots oft nicht der große Renner. Dass Kreativität bei Kunden oft nicht wirklich gefragt ist, zeigt eine aktuelle Studie aus den USA.
Der interessante Ansatz: Tivo, führender Hersteller digitaler Videorekorder, hat untersucht, welche Werbung Zuschauer am seltensten wegzappen (bei den Geräten von Tivo können die Nutzer Werbung mit einem Klick auf die Fernbedienung überspringen). Die überraschenden Ergebnisse: Direktwerbung sticht. Ganz vorne in der Zuschauergunst liegt Werbung mit direkter Kaufmöglichkeit per Telefon. Zu den meistgesehenen Clips gehört etwa Werbung für einen Heimtrainer namens 'Bowflex' oder für Hotelanlagen in der Dominikanischen Republik. Mehr zu dieser interessanten Studie zeigen Ihnen die Werbefachleute von WerbePraxis aktuell.
Personensuchmaschinen sind derzeit schwer im Kommen. In den USA gibt es den Trend schon seit Längerem. Dort tummelt sich bereits ein halbes Dutzend von Unternehmen, die dem Surfer auf Mausklick Wissenswertes über Personen offerieren. Deutsche Datenschützer würden erschaudern: Da können Personendaten schon mal mit der Sozialversicherungsnummer oder einem Auszug aus dem Vorstrafenregister verknüpft werden. In Deutschland undenkbar. Und doch gehen auch hier die ersten Personensuchmaschinen an den Start.
Der legale Ansatz: Sie tragen alles zusammen, was im Netz über eine Person auffindbar ist. Das kann Google zwar auch, aber die US-Personensuchmaschinen präsentieren das gesammelte Wissen übersichtlich und komfortabel. Name, Anschrift, Alter, Beruf, letzte Arbeitgeber usw. Oder der Wohnort wird gleich mit einem Kartenausschnitt von Google Maps angezeigt. Wer Personensuchmaschinen ignoriert, überlässt die Imagepflege anderen. Die Suchmaschinen zeigen das, was andere über einen selbst geschrieben haben.
Da wäre es doch weit besser, man könnte das mitgestalten. Doch wie kommt man im Internet zu einem guten Namen? Und wie sorgt man dafür, dass in die Personeninfos zutreffende und positive Darstellungen einfließen? Da hilft nur: mitgestalten.
Wie das geht, zeigen Ihnen die Experten von WerbePraxis aktuell im folgenden Beitrag.
In den vergangenen Jahren mussten viele Unternehmen feststellen, dass es immer schwieriger wird, neue Kunden zu gewinnen: Die Responsezahlen auf herkömmliche Werbemaßnahmen, wie z. B. Werbebriefe oder Anzeigen, sind rückläufig. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass es Sie Jahr für Jahr mehr Geld kostet, die gleiche Anzahl Neukunden wie im Vorjahr zu gewinnen.
Immer mehr Marketingabteilungen gehen daher der Frage nach 'Wie können wir mit unseren bestehenden Kunden eine Umsatzsteigerung erzielen?' Die Experten von WerbePraxis aktuell empfehlen, folgende Überlegungen Ihren Kundenbindungsmaßnahmen zugrunde zu legen: 1. Welche Teile Ihres jetzigen Angebots werden von Ihren Kunden besonders honoriert? 2. Was genau schätzen Ihre Kunden daran? 3. Durch welche Service- oder Verkaufsideen können Sie dieses Angebot noch attraktiver für die Kunden machen? Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, mit geringem Aufwand und überschaubarem Budget effektiv Kundenbindung zu betreiben.
Die lokale Suche bei Google wird immer beliebter. Denn viele Nutzer suchen Angebote nicht irgendwo im Internet, sondern in ihrer nächsten Nähe. Deshalb geben viele Surfer als Suchbegriff in der Maske der in Deutschland erfolgreichsten Suchmaschine eine Postleitzahl oder Ortsangabe ein – und schon erscheinen die lokalen Suchtreffer an erster Stelle auf der Suchergebnisseite.
Die Werbeexperten von WerbePraxis aktuell haben für Sie einen Kurzleitfaden zusammengestellt, mit dem Sie Ihr Unternehmen in Minutenschnelle bei Google Maps eintragen.
Fast kommt es einem ein bisschen so vor, als würden Coupons von vielen Werbungtreibenden belächelt. Und andere wollen sie erst gar nicht einsetzen, um die Schnäppchenmentalität ihrer Kunden nicht noch weiter zu fördern. Dabei sind Coupons laut WerbePraxis aktuell ein hervorragendes Instrument, um:
zusätzliche Umsätze zu generieren,
neue oder weniger beachtete Produktbereiche ins Rampenlicht zu rücken,
Kunden zu belohnen,
neue Kunden zu gewinnen,
Kunden zu mehr Ausgaben anzuregen.
Der Einzelhandel steuert so wirkungsvoll die Frequenz am Point of Sale. Etwa 6 Milliarden Coupons werden schätzungsweise in Deutschland jährlich ausgegeben und ein großer Teil von ihnen wird eingelöst. Nach einer Studie der Dialego AG empfinden 86 % der Deutschen Coupons als sinnvoll und nutzen diese gezielt bei ihren Einkäufen.
Wer ein kleines Werbebudget hat, muss zusehen, dass er aus allen Werbemitteln das Optimum herausholt. Dabei werden viele Standardwerbemittel meist vergessen. Oder man nimmt sie gar nicht als Werbemittel wahr und vergisst, dass auch Briefbögen, Kuverts oder Visitenkarten eine Werbefunktion wahrnehmen können.
WerbePraxis aktuell meint: Gerade Visitenkarten können weit mehr bewirken, als nur eingesteckt zu werden. Aber nur, wenn sie gut gemacht sind!
Nein, das heißt jetzt nicht, dass Sie sich gleich eine der neumodischen CD-ROM-Multimedia-Karten zulegen sollten, um damit Eindruck zu schinden. (Wäre ja auch nicht gerade billig.) Versuchen Sie, die ganz normale Visitenkarte so aufzuwerten, dass sie nicht achtlos weggesteckt wird. Wie geht das?
Ganz einfach, indem Sie die Rückseite nutzen. Denn nun haben Sie doppelt so viel Platz, um die Wirkung Ihrer Visitenkarte zu erhöhen. Probieren Sie es. Machen Sie dem Empfänger Ihrer Visitenkarte doch mal folgende Angebote:
Immer wieder erhält die WerbePraxis aktuell-Redaktion in der Lesersprechstunde Fragen zur Zulässigkeit von Freundschaftswerbung – so genannter „Laienwerbung“.
Deshalb hat WerbePraxis aktuell für Sie in diesem Artikel zusammengetragen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie Privatpersonen als Kundenwerber einsetzen und diese dafür mit Prämien, Rabatten oder Provisionen belohnen.
Zunächst einmal: Grundsätzlich ist Laienwerbung erlaubt
Grundsätzlich ist es zulässig, wenn Sie Laienwerbung zur Kundengewinnung einsetzen. Allerdings legt die Rechtsprechung zunehmend strenge Maßstäbe an. Um keine Abmahnung zu kassieren, sollten Sie unbedingt folgende Verbote beachten.
... oder: Wie Sie die Wirkung Ihrer Werbemaßnahmen durch Pressearbeit optimieren
Als Werbeverantwortlicher wissen Sie, wie viel Geschick und Fingerspitzengefühl es erfordert, die Vorteile der beworbenen Produkte in Werbeaussagen überzeugend auf den Punkt zu bringen. So gut Ihnen dies auch gelingt, stellt sich doch stets die Frage, ob Werbung allein der Rahmen dafür ist, den Nutzen von Angeboten überzeugend darzustellen. Denn es ist unbestritten, dass Werbung potenzielle Kunden zwar auf ein Produkt aufmerksam macht, aber oft nicht ausreicht, um die endgültige Kaufentscheidung auszulösen.
Deshalb ist aktive Pressearbeit eine wichtige flankierende Maßnahme, um den Erfolg von Marketingkampagnen zu optimieren. Denn redaktionelle Beiträge genießen eine wesentlich höhere Glaubwürdigkeit als Anzeigen. Der entscheidende Akzeptanzvorteil besteht darin, dass die Produktbewertung von unvoreingenommenen Redakteuren durchgeführt wird.
Lesen Sie in diesem Beitrag aus WerbePraxis aktuell, wie gute Pressearbeit Ihre Marketingmaßnahmen unterstützen kann.
In Deutschland sind alle Werbeformen verboten, bei denen mithilfe von Täuschung und Drohung, übertriebenem Anlocken oder der Ausnutzung des Gefühls oder des Vertrauens gearbeitet wird. Das hört sich ziemlich klar an, doch in der Realität sind die Grenzen schnell mal überschritten.
In diesem Beitrag aus WerbePraxis aktuell zeigen wir Ihnen anhand von 3 Beispielen, worauf Sie achten müssen, damit Ihre Werbung nicht unter diese strengen Verbote fällt.
Wie WerbePraxis aktuell berichtete, hat das OLG Hamm (AZ.: 4 U 22/ 05) in einem aktuellen Urteil entschieden, dass die Kombination von übertriebenem Anlocken und Zeitdruck bei einer Kaufentscheidung wettbewerbswidrig ist.
Im verhandelten Fall hatte ein Möbelhaus in einer Tageszeitung einen Rabatt von 25 % auf Küchen ausgelobt und dessen Gewährung auf den Zeitraum eines Sonntags in der Zeit von 11:00 bis 16:00 Uhr begrenzt. Hierin sah die Klägerin einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht, weil durch die Kürze der Zeit die Entscheidungsfreiheit des Käufers unsachlich beeinflusst werde.
Preisnachlässe in beliebiger Höhe sind grundsätzlich erlaubt …
Breites Sortiment, Rundum-Service und persönliche Betreuung: Die Erwartungen der Kunden an Hersteller und Dienstleister werden immer komplexer. Warum sollten Sie allein versuchen, diesen Ansprüchen gerecht zu werden?
Lesen Sie in diesem Beitrag aus WerbePraxis aktuell, wie Sie durch strategische Partnerschaften neue Kunden gewinnen und mehr Umsatz generieren, ohne deshalb mehr investieren zu müssen.
Die Sommermonate gelten bei Werbe- und Marketingprofis gemeinhin als „Saure-Gurken-Zeit“, in der wegen der Ferien- und Urlaubswochen nur schwer Umsatz zu machen ist. Das muss jedoch nicht so sein. WerbePraxis aktuell stellt Ihnen hier eine Möglichkeit, auch in dieser schwierigen Saison zu punkten: Gehen Sie mit Ihren Sommeraktionen dahin, wo Ihre Kunden und Interessenten Urlaub machen. Als Veranstaltungsorte für Ihre Sommeraktionen bieten sich besonders Freibäder, Badeseen, Stadtparks oder Fußgängerzonen an. Hier einige erfolgreiche Beispiele:
Das klassische Ziel der Mediaplanung besteht darin, die Medien auszuwählen, deren Leserschaft und inhaltlicher Schwerpunkt den zu bewerbenden Angeboten am meisten entsprechen. Es gibt jedoch eine Erfolg versprechende Alternative zu diesem generellen Analyseansatz: Dabei ermitteln Sie, wann das für Ihre Werbung passende Thema in unterschiedlichen Titeln – die sich normalerweise nicht unbedingt Ihren Angeboten widmen – als Sonderthema oder Special behandelt wird. Genau in diesen Ausgaben platzieren Sie dann Ihre Anzeigen.
Der Vorteil dieser „themenaffinen Umfeldplatzierung“ liegt auf der Hand: Sie belegen ein breites Spektrum an Objekten und schließen gleichzeitig Streuverluste weitgehend aus.
Die Diskussion über Schleichwerbung oder „Product Placement“ im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hat gezeigt: Die Vermischung von Werbung mit redaktionellen Inhalten – egal, in welchem Medium – ist längst Realität. In Anbetracht der hohen Produktionskosten für Filme, Radiosendungen oder Zeitschriften und der uns umgebenden Lebensrealität wäre es weltfremd, nun den Rückzug der Werbung aus Film, Funk und Presse zu fordern.
Außerdem zeigt sich, dass diese Sonderwerbeformen umso erfolgreicher sind, je besser sie in das redaktionelle Umfeld integriert sind. Denn sie stören den Lese-, Zuhör- oder Betrachtungsfluss der Mediennutzer kaum. Eine Umfrage von WerbePraxis aktuellergab beispielsweise, dass die Werbewirkung entsprechender Response-Anzeigen um bis zu 300 % höher ausfällt als die Resultate herkömmlicher Inserate.
Dieser Erfolg empfiehlt attraktive Sonderwerbeformen auch für Ihre Werbung. WerbePraxis aktuell stellt Ihnen hier 3 der aktuellsten und wirksamsten Sonderwerbeformen vor:
Kaum ein Auto ist während der Sommermonate ohne die praktischen Schattenspender unterwegs: Sie werden mit Saugnäpfen an den Fensterscheiben befestigt und schützen die Insassen vor den heißen Sonnenstrahlen.
Vermutlich zählen auch Sie zu den 90 % aller Deutschen, die ihre Post vor dem Öffnen sortieren. Durchschnittlich 20 % der Werbebriefe werden dabei gleich ungelesen entsorgt – und persönliche Post wird interessiert geöffnet. (Quelle: GfK Direktmarketing-Panel 2003)
E-Mailing – das elektronische Pendant zu klassischen Werbebriefen – zählt zu den effizientesten und kostengünstigsten Direktmarketing-Formen. Während bei Werbebriefen schon Responsequoten von 2 % ein großer Erfolg sind, erreichen professionell gestaltete E-Mailings Rücklaufquoten von 5 bis 10 % (Quelle: Agnitas AG, 2003).
Der persönliche Geburtstagsgruß an gute Kunden oder Geschäftspartner gehört heutzutage zum Standardrepertoire in Sachen "Customer Relationship“. Denn ein individuelles Glückwunschschreiben hinterlässt eine wesentlich stärkere Wirkung als ist ein allgemeiner Serienbrief.
Die mangelnde Flexibilität vieler deutscher Verlage hat uns Werbeverantwortliche in den vergangenen Jahren oft zur Verzweiflung getrieben: Denn wollten wir unsere kreativen Ideen für aufmerksamkeitstarke Anzeigen nicht nur durch Bild und Text, sondern auch durch die Anzeigenformate zum Ausdruck bringen, stießen wir an Grenzen.
Sobald Sie in Ihrer Werbung mit technischen Details der angepriesenen Artikel arbeiten, müssen Sie unbedingt sicherstellen, dass die beworbenen Geräte exakt mit denjenigen Features ausgestattet sind, die Sie in der Werbung nennen wollen. Ansonsten geraten Sie in Gefahr, wegen irreführender Werbung abgemahnt zu werden. Keinesfalls genügt es, wenn die tatsächlichen Ausstattungsmerkmale des Gerätes den Angaben in der Werbung nur ähneln.
Mit durchschnittlich 4 Millionen Kundenkontakten bei einer 4-wöchigen regionalen Belegung und bis zu 55 Millionen Kundenkontakten bei einer nationalen Kampagne ist Werbung auf dem Kassenbon eines der kontaktstärksten und gleichzeitig preisgünstigsten Werbemedien.
Viele Einzelhändler und Dienstleister bekommen von ihren Lieferanten mit der Bestellung auch gleich umfangreiches Werbematerial für die Gestaltung von Schaufenstern und Geschäftsräumen.
Auch Stellenanzeigen können wettbewerbswidrig sein. Denn in einer Stellenanzeige kann zugleich eine werbemäßige Selbstdarstellung des inserierenden Unternehmens liegen. Wenn eine solche Imagewerbung nicht hinter der Suche nach Arbeitskräften zurücktritt, muss sie wegen ihrer Werbewirkung mit den Regeln des unlauteren Wettbewerbs vereinbar sein.
Wie Sie mit der Hirnforschung Ihre Anzeigenkampagnen optimieren können Kreative und Entscheider haben eindeutig Probleme, wenn sie die Qualität der von ihnen gestalteten Anzeigen selbst beurteilen sollen. Sie haben sie viel zu lange betrachtet. Mehrere Stunden lang haben sich die Kreativen damit beschäftigt – und selbst in Besprechungszimmern wird eine Anzeige lang und ausgiebig in allen Einzelheiten studiert und diskutiert. Das ist grundfalsch. Denn eine Anzeige wird von den später Umworbenen ja nur wenige Sekunden wahrgenommen. Deshalb kommt es vor allem darauf an, Anzeigen sekundenwirksam zu konzipieren, zu gestalten und im Werbeträger zu platzieren.
Mehrstufige Werbebriefe sind eine sehr gute Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum die Beachtung Ihrer Kunden zu sichern. Dabei muss jedoch Ihre erste Mailingstufe ein echter Paukenschlag sein.
Das nächste Weihnachten kommt bestimmt und damit der Einsatz eines Verkaufsförderungsinstruments, das vor allem um diese Jahreszeit hoch im Kurs steht. Anstatt auf das falsche Geschenk zu setzen, bietet es sich doch an, Geschenkgutscheine zu überreichen. Und viele Einzelhändler kurbeln damit das Geschäft rund um die Weihnachtszeit ganz gewaltig an. Manchmal ohne zu bedenken, dass die Ansprüche aus diesem Geschenkgutschein drei Jahre lang gelten. So lange muss der Händler den Geschenkgutschein einlösen, darauf weist der Informationsdienst Werbepraxis aktuell hin.
Bereits der Name Versandhülle beschreibt, was die Funktion herkömmlicher Umschläge ist: Sie „verhüllen“ den Inhalt. Was bei Privatbriefen aus Gründen der Diskretion durchaus sinnvoll ist, ist bei Werbebriefen ein Problem: Denn der Umschlag ist die erste Hürde, die Ihr Werbebrief nehmen muss. Schon zwei Drittel aller Mailings scheitern hier und werden ungeöffnet entsorgt.
In diesem Beitrag stellen wir Ihnen eine völlig neue Idee für Ihre Kuverts vor.
Empfand man bis vor Kurzem Onlineshopping als die blutleere, aber zeitsparende Variante des Einkaufens, sieht es plötzlich ganz anders aus. Live-Shopping ist ein Trend, der alles auf den Kopf stellt, was wir bisher vom menschlichen Online-Kaufverhalten wussten. Da stellen sich Menschen um Mitternacht den Wecker, nur um ein Schnäppchen nicht zu verpassen. Da wetten sie mit anderen auf einen bestimmten Preis und klicken, was das Zeug hält. Und zu guter Letzt geraten sie tatsächlich in einen Kaufrausch, so der Informationsdienst Werbepraxis aktuell.
Ausgelöst hat den Live-Shopping-Trend die amerikanische Website woot! (www.woot.com), die bereits im Jahr 2004 online ging. Das Prinzip von woot!: Jeden Tag wird ein einziges Produkt angeboten. Die Freischaltung des Pro¬duktangebots erfolgt um Mitternacht. Der Verkaufszeitraum endet nach 24 Stunden oder dann, wenn der gesam¬te Warenbestand verkauft ist – was häufig genug vorkommt. Während des Angebotszeitraums wird gezeigt, wie viele Produkte bereits verkauft und wie viele noch verfügbar sind. Das schafft einen Kaufdruck, dem sich die woot!-Besucher nur schwer entziehen können. Das Unternehmen macht mit diesem Verkaufsprinzip 40 Millionen US-$ Jahresumsatz. Der durchschnittliche Tagesumsatz lag im März 2008 bei 170.000 US-$.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Informationsdiensts Werbepraxis aktuell zum Phänomen Live Shopping:
Egal, ob "Pony-, "BäBu-“, "Vögli“- oder „Klicks-Club“: Immer mehr Unternehmen bieten Kindern und Jugendlichen spezielle Clubs an, mit denen die jungen Kunden langfristig ans Unternehmen gebunden werden sollen.
Kundenbindungsidee aus den USA Viele Kunden schrecken vor dem Kauf per Katalog oder Internet zurück, weil sie dort nicht persönlich beraten werden. Das amerikanische Versandhaus Lands’ End hat sich hier etwas Neues einfallen lassen, um auch diese Kunden zu überzeugen: das Programm Specialty Shopper.
In immer enger werdenden Märkten kommt es darauf an, attraktive Nischen zu finden und diese mit einem eigenen Produkt zu besetzen. So werden Sie mit Ihrem Angebot unverwechselbar und für Ihre Kunden interessant. Lesen Sie hier, wie Sie durch ein gezieltes Angebot für Furore sorgen.
Bringt Ihnen Ihre Anzeigenwerbung wirklich den gewünschten Erfolg? Rechnen sich die dafür aufgewendeten Kosten? Um das exakt aussagen zu können, so Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, müssen Sie Ihre Anzeigen einer ständigen Erfolgskontrolle unterziehen.
Mit diesen 5 einfachen Schritten gewinnen Sie aussagefähige Daten:
Messen sind noch immer ein hervorragendes Marketingmittel. Die wichtigsten Branchen der Investitionsgüterindustrie stecken rund ein Drittel ihrer gesamten Marketingausgaben in Messeauftritte.
Prominente machen sich in jeder Werbung gut. Sie brauchen jedoch das Einverständnis der Stars, sonst gibt es Ärger auf der juristischen Seite. Auch für Werbung mit Verstorbenen müssen Sie Rechte einholen.
Erst vor einigen Wochen gab es gute Nachrichten für das Telemarketing: Der Bundesrat hatte den Vorschlag gemacht, in Deutschland die Opt-out-Regelung einzuführen. Künftig könnte es also erlaubt sein, Verbraucher zu Werbezwecken anzurufen, ohne dass sie zuvor ihr Einverständis gegeben haben.
Kinder und Jugendliche sind für die Absatzförderung eine sehr attraktive Gruppe. Erstens sind sie die Kunden von morgen (wenn nicht im Einzelfall sogar schon von heute), zweitens führt eine attraktive Jugendwerbung dazu, dass die junge Generation als "Absatzhelfer“ der Wirtschaft gegenüber ihren Eltern oft sehr gut funktionieren.
Doch Vorsicht! Wer sich mit seiner Werbung gezielt an Jugendliche Jugendliche wendet, muss bestimmte Bedingungen erfüllen, damit die Gerichte die Werbung nicht einstampfen lassen – wie jüngst in Bayern geschehen.
Unlautere Rufausbeutung ist verboten und sie liegt immer dann vor, wenn ein Unternehmen Vorteile aus der Leistung eines Wettbewerbers zieht. So dürfen Sie beispielsweise keine Bezeichnungen für Ihre Produkte verwenden, die ein Konkurrent für seine Waren benutzt.
Videobörsen wie YouTube boomen – besonders bei jungen Usern sind bewegte Bilder im Internet überaus beliebt. Auch Google bietet Nutzern seit einigen Monaten die Möglichkeit, AdWords-Anzeigen als Videos zu platzieren. Nutzen Sie diesen Trend auch für Ihre Werbung. In der vergangenen Woche stellten Ihnen die Experten von Werbepraxis aktuell im ersten Teil dieses Beitrags vier goldene Regeln für erfolgreiche Web-Videoanzeigen vor.
Wer in seiner Werbung psychologische Erkenntnisse zu nutzen weiß, ist im Vorteil. Wer gegen sie verstößt, muss sich über geringe Werbewirkung nicht wundern.
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, stellt Ihnen in einer neuen Serie einige der wichtigsten psychologischen Erkenntnisse, die Sie für Ihre Werbung einsetzen können vor. Heute: Der Besitztumseffekt.
Teure Werbefotos - das muss nicht sein. In einer Vielzahl von Web-Archiven gibt es preiswerte oder gar kostenlose Fotos. Und was die Archive bereithalten, kann sich sehen lassen. Die Redaktion von Werbepraxis aktuell stellt Ihnen einige der interessantesten Online-Datenbanken vor.
Viele Guerilla-Marketing-Aktionen setzen auf eine ganz kurze Wirkungskette: auftauchen – irritieren – aufklären – abhauen. Prominentestes Beispiel: die nackten Flitzer, die bei Fußball-TV-Ereignissen quer über den Rasen joggen, bis sie niedergeworfen und überwältigt werden. Und dabei Reklame für ein Online-Spielcasino machen. Ihre Wirkung verglüht schneller als ein Strohfeuer.
Nur dann, wenn Guerilla-Marketing mehr bewirkt als nur Irritation oder Amüsement, ist es ein hochwirksames Mittel, längerfristig im Gedächtnis der Umworbenen zu bleiben. Das geht aber nur, wenn die Guerilla-Marketing-Maßnahmen nachhaltig anregen. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, gibt Ihnen Praxistipps, wie Sie Guerilla-Marketing-Aktionen mit nachhaltiger Wirkung durchführen.
Wenn es Unternehmen schlechter geht, dann sind als Erstes die Werbebudgets in Gefahr. Nirgends kann man so schnell Geld sparen wie durch das Zusammenstreichen der Werbebudgets. Aber was macht man dann? Abwarten, ob sich die Kunden von allein einfinden? Sicher nicht.
Denn es gibt eine Menge Maßnahmen, wie man in Rezessionszeiten erfolgreich Werbung und Marketing betreibt. Machen Sie das rechtzeitig, sind die Chancen groß, dass Sie aus einer rezessiven Wirtschaftsphase nicht nur unbeschadet herauskommen, sondern auch zu den Rezessionsgewinnern
Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell gibt Ihnen 10 Praxistipps, wie Sie auch in schwierigen Zeiten mit Ihrem Marketing Erfolg haben.
Verkaufsanreize sind ein gutes Mittel, um die Aufmerksamkeit des Kunden zu gewinnen und ihn zu einer schnellen Kaufentscheidung zu motivieren. Egal, ob Sie solche Kaufanreize auf Ihrer Website kommunizieren, in Ihrem Newsletter mit persönlichem Anschreiben oder gleich in Ihrem Laden: Auch in Zeiten der Rezession, wenn die Verbraucher oder gewerblichen Kunden Kaufzurückhaltung üben, können Sie mit den richtigen Verkaufsförderungsmaßnahmen mehr Umsätze erzielen. Werbepraxis aktuell stellt Ihnen in diesem zweiteiligen Beitrag die 9 wirksamsten Maßnahmen vor:
Anfang 2009 wird ein umfassend reformiertes Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft treten. Es bringt einschneidende Veränderungen für die Werbung und das Verhalten gegenüber Kunden mit sich.
Das Revolutionäre: Bislang galt das UWG nur für Aktivitäten vor Geschäftsabschluss. Jetzt enthält es auch Regelungen, die das Verhalten während oder nach Vertragsabschluss zwischen Unternehmen und Verbrauchern regeln.
Durchschnittlich 9.000 $ gibt BMW USA für AdWords-Anzeigen aus – nicht monatlich, sondern täglich! Das bringt der Website von BMW USA dann auch rund 6.250 Besucher täglich. Jeder einzelne Besucher wird mit einem Preis von 47 Cent bis zu 2 $ „eingekauft“. Dafür setzt das Unternehmen auf Keywords wie „2001 bmw coupe“, „approved used bmw“ oder auch „beamer car“.
Woher Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Informationsdiensts Werbepraxis aktuell das weiß und wie Sie auch erfahren, was Ihre Konkurrenten für Ihre AdWords-Anzeigen ausgeben...
In Zeiten harten Wettbewerbs ist der Preis noch immer das entscheidende Kriteriumfür den Kunden. Damit er überzeugt wird und vor allem nicht weiter sucht und vergleicht, bietet man ihm so genannte Preisgarantien. Hier lauern aber Fallstricke, die Sie umgehen müssen:
Tolles Produkt – schlechtes Image Viele Unternehmen konzentrieren sich ausschließlich auf die Herstellung ihrer Produkte. Der Aufbau eines modernen Images wird dabei häufig sträflich vernachlässigt. Da der Erfolg eines Produkts aber nicht nur von dessen Qualität, sondern auch von dessen Image abhängt, bremst eine solche Konzentration der Kapazitäten mittelfristig den Geschäftserfolg: Das Produkt wirkt unmodern, ihm fehlt der "Name“ und es ist weder für Händler noch Kunden attraktiv.
Es ist unbestritten, dass keine andere Werbeform so hohe Kontaktmöglichkeiten bietet wie Plakate. Da sie von fast der gesamten mobilen Bevölkerung wahrgenommen werden, liegt die Kontaktchance zwischen 70 % (auf dem Land) und 90 % (in der Stadt).
Es ist unbestritten, dass keine andere Werbeform so hohe Kontaktmöglichkeiten bietet wie Plakate. Da sie von fast der gesamten mobilen Bevölkerung wahrgenommen werden, liegt die Kontaktchance zwischen 70 % (auf dem Land) und 90 % (in der Stadt).
Es ist unbestritten, dass keine andere Werbeform so hohe Kontaktmöglichkeiten bietet wie Plakate. Da sie von fast der gesamten mobilen Bevölkerung wahrgenommen werden, liegt die Kontaktchance zwischen 70 % (auf dem Land) und 90 % (in der Stadt).
Es ist unbestritten, dass keine andere Werbeform so hohe Kontaktmöglichkeiten bietet wie Plakate. Da sie von fast der gesamten mobilen Bevölkerung wahrgenommen werden, liegt die Kontaktchance zwischen 70 % (auf dem Land) und 90 % (in der Stadt).
Nach dem Motto "Job ist Job und Bier ist Bier!" stehen bei Werbebriefen im Geschäftskundenbereich in deutschland fast immer sachlich-nüchterne Angebots- und Produktbeschreibungen im Vordergrund. In jüngster Zeit durchbrechen allerdings immer mehr Unternehmen diese alte Regel - und erzielen mit fantasievoll-spielerischen Aussendungen beachtliche Erfolge.
15.000 Euro für ein Auto - bei diesem stolzen Preis fällt die Kaufentscheidung nicht leicht. Doch "monatlich 89 Euro" fürs Leasing - das klingt schon besser. Das Leasing-Prinzip hat sich vor allem bei hochpreisigen Produkten schon lange durchgesetzt.
Ist es in den USA oder Großbritannien schon längst gang und gäbe, Mitbewerber oder deren Produkte durch vergleichende Werbung kritisch auf die Schippe zu nehmen, halten sich Unternehmen hierzulande immer noch zurück. Aus zwei Gründen ist diese Haltung nur schwer verständlich:
Die Druckerei Tompla aus Leonberg hat sich auf die Produktion von Briefhüllen spezialisiert – ein zwar nützliches, aber nicht eben spektakuläres Produkt. Kein Wunder also, dass das Unternehmen auf Messen nicht zu den bestbesuchten Ausstellern zählte.
Der Erfolg von Online-Werbung lässt sich nicht nur an einer hohen Click-Through-Rate messen. Denn eine aktuelle Studie der Wiener Datenkraft IT-Consulting GmbH zeigt, dass User selbst noch 30 Tage nach der Betrachtung einer Online-Werbung auf die beworbene Seite kommen und dort ihre Bestellungen tätigen.
Schon jetzt laufen in vielen Firmen die Vorbereitungen für die Auswahl der passenden Weihnachtsgeschenke für Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner auf Hochtouren.
Werbung mit Superlativen ist ein beliebtes Mittel, um auf die besondere Qualität der ausgelobten Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. So wirkungsvoll die plakative Herausstellung auch ist, führt sie jedoch oft zu Rechtsstreitigkeiten mit Mitbewerbern.
Humorvolle Werbung macht Spaß, unterhält und bleibt im Gedächtnis haften, aber fördert sie auch wirklich den Verkauf? Oder lenkt Humor nicht eigentlich vom beworbenen Produkt ab? Denn Humor und Werbung haben völlig gegensätzliche Wirkungsprinzipien:
Der Tante-Emma-Laden ist zurück, aber in neuer Form. In Frankreich ist diese Entwicklung schon im Gange. Die Einzelhandels-Unternehmen Casino und Carrefour entdecken die Kleinflächen. Sie richten Nahversorgungsläden ein (Lebensmittel-Kernsortiment, Artikel des täglichen Bedarfs).
Viele Marketingverantwortliche zeichnen das Bild besser, als es ist. Im festen Glauben, dass die eigenen Produkte und Serviceleistungen ankommen, sind sie der Meinung, über einen treuen Stammkundenanteil zu verfügen. Aber der Schein trügt.
Die renommierte GFK Nürnberg und die Agenturgruppe Serviceplan haben 160 deutsche Marken untersucht und festgestellt: Die Markenloyalität hat rapide abgenommen. Innerhalb von drei Jahren verlieren die Unternehmen die Hälfte der bisherigen Stammkunden. Was Sie gegen den Stammkundenschwund tun können, zeigt Ihnen der folgende Beitrag aus Werbepraxis aktuell.
Wenn Sie Werbetexte formulieren, kommt es weniger darauf an zu sagen, was Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kann. Es ist wichtig zu sagen, was der Kunde damit machen kann – und was ihm nützt. Aber selbst dieser Hinweis ist noch nicht präzise genutzt. Nehmen wir nur mal ein Auto: Es bietet die wunderbare Möglichkeit, Ihre Schwiegermutter abzuholen und auf dem Rückweg einen Kasten Bier einzuladen. Aber hat jemals ein Automobilhersteller damit geworben?
Welche Nutzenargumente sind überzeugend und welche nicht? Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell stellt Ihnen die neun besten Nutzenargumente vor.
Verhandlungen mit Verkäufern sind sehr komplex. Es laufen mehrere Prozesse gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen ab. So müssen Sie sich zum Beispiel nicht nur um die Beziehung zu Ihrem Verhandlungspartner kümmern, sondern auch um dessen Absichten, die Ziele seiner Firma, seine Persönlichkeit sowie die Geschichte Ihrer Geschäftsbeziehung.