News & Tipps zum Thema Werbung
Eine von jedermann leicht zu installierende Erweiterung für den Browser Firefox, genannt
Web of Trust schützt Sie beim Browsen und Shoppen im Internet. Die farblich codierten Symbole warnen vor Online-Betrug, unzuverlässigen Shopping Sites und Sicherheitsrisiken bereits im Vorfeld, bevor Sie eine Website aufrufen.
Die gute alte Mundpropaganda, die vor Jahrmillionen an den Lagerfeuern begann, erlebt gerade einen mächtigen Wandel. Die Social Media und der Hype um trendige Smartphones sind die wesentlichen Treiber dafür. Empfehlungen sind inzwischen der Kaufauslöser Nummer eins. Damit rückt das Empfehlungsmarketing an die vorderste Stelle im Marketingplan. Anne M. Schüller, führende Expertin für das neue Empfehlungsmarketing, hat 15 Tipps zusammengestellt, die Andere auf schriftliche Weise ermuntern, einen Anbieter aktiv zu empfehlen.
Bauzäune oder Gerüstbauten sind hervorragende Flächen, auf denen Sie Ihre Werbung platzieren dürfen.
Denn auf Privatgrundstücken ist die Werbung Privatsache und damit nur wenig gesetzlichen Einschränkungen unterworfen, sofern Sie nicht mit lokal geltenden Vorschriften oder der Straßenverkehrsordnung (Ablenkung vom Verkehrsgeschehen) kollidiert.
Wählen Sie für Ihre Messeteilnahme ein Motto, sagen die Fachleute. Warum? Weil Sie damit die Chance haben, die Aufmerksamkeit für Ihre Messeteilnahme in eine bestimmte Richtung zu lenken. Was ist ein gutes Motto?
Leser-Frage: Ich habe einen Fotografen beauftragt, Bilder für mein Unternehmen zu erstellen. Die Bilder wurden mir übergeben und auch vollständig bezahlt. Zwei Jahre später entdecken wir eines dieser Bilder bei einem Mitbewerber. Jetzt sind wir sauer. Wie konnte das passieren?
Das Internet ist für die Anbahnung von Geschäften und damit die Gewinnung von Kunden unverzichtbar. Erstes und wichtigstes Mittel im Kampf um die Online-Aufmerksamkeit ist dabei die Wahl des richtigen Domainnamens.
E-Mails und Newsletter werden mehr und mehr auf dem Smartphone und nicht mehr am PC-Bildschirm gelesen. Jetzt heißt es Umdenken. Inhalte und Darstellung der Mails müssen nun für die kleinen Displays optimiert werden.
Warum QR-Codes sowohl für Händler als auch für Kunden viele Vorteile bringen, zeigen wir Ihnen heute:
Journalisten müssen in ihrer Berichterstattung frei und unabhängig agieren können. Auch von jedem Vorwurf der Vorteilsnahme und Bestechlichkeit müssen sie frei bleiben. Kleine Geschenke erhalten also nicht die Freundschaft, sondern beenden sie. Was darf man als Unternehmer tun, um nicht anzuecken oder den Journalisten in eine schwierige Situation zu manövrieren, dieser Frage ist der Fachinformationsdienst
Werbepraxis aktuell nachgegangen und hat folgende Empfehlungen erstellt:
Bedruckte Kaffeetassen, mit dem Logo verzierte Kugelschreiber, Luftballons oder USB-Sticks – das sind so einige der Renner, die die Werbeartikelbranche zu bieten hat. Einen Gesamtumsatz von 3,46 Milliarden € machten die Hersteller von Werbeartikeln in Deutschland im letzten Jahr. Man muss sich das mal vor Augen halten: Für Radiospots oder Online-Werbung wird weniger ausgegeben. Jetzt hat der Branchenverband der Werbeartikelhersteller GWW eine Studie erstellen lassen, die beweisen soll, dass der Werbeartikel wirkt.
Auch Preise senken braucht System. Denn es gibt Preissenkungen, die so gut wie keiner bemerkt. Und andere, die Aufsehen erregen. Sprich: Über die Art und Weise, wie Sie eine Preisaktion verpacken, können Sie bestimmen, wie groß die Werbewirkung der Preisaktion ist.
von Melanie Tamblé,
PR-Gateway YouTube wurde im Jahr 2005 gegründet und ist mit mehr als drei Milliarden Aufrufen pro Tag das führende Internet-Videoportal. Die Besucher der Website können Videos kostenlos ansehen. Angemeldete Nutzer erhalten zudem ein eigenes kostenfreies YouTube-Konto und haben die Möglichkeit, Videos hochzuladen, zu bewerten und zu kommentieren. Unternehmen können YouTube nutzen, um ihre Zielgruppen direkt zu erreichen und sie stets mit aktuellen Videos auf dem Laufenden zu halten. Die über YouTube veröffentlichten Videos erreichen sowohl Medienmittler auch Kunden und Interessenten direkt. So wird YouTube für die Unternehmenskommunikation immer wichtiger.
Bereits im 19. Jahrhundert wurden Werbetafeln in London, Paris oder Berlin durch Innenstädte getragen. Wer sich alte Dokumente dazu ansieht, staunt über die kunstvollen Gebilde, mit denen die ersten Unternehmen mit Menschen Reklame machten.
Durch und durch loyale Kunden sind das größte Vermögen eines Unternehmens. Denn je länger es einen rentablen Kunden hält, desto mehr Gewinne kann es durch ihn erzielen.
Oberstes Ziel sollte es daher sein, möglichst keinen einzigen Kunden zu verlieren, den man behalten will. Hohe Kundenloyalität, niedrige Abwanderungsraten und eine effiziente Kundenrückgewinnung sichern den dauerhaften Geschäftserfolg. 15 Tipps helfen auf dem Weg zu diesem Ziel.
Soeben erhalte ich eine Presseinformation über den "Werbereport Dienstleistungsgewerbe 2011/12" der die lokalen Marketingaktivitäten von lokalen Dienstleistern wie Handwerkern, Finanzberatern aber auch Ärzten in Deutschland untersucht.
Kennen Sie schon den neuen Suchservice von Google, namens „What do you Love“? Er ist so etwas wie eine Super-Such-Seite.
Die Airline EasyJet hatte eine vermeintlich gute Idee. Sie präsentierte den Schauspieler und Sänger Ross Antony auf ihrer Facebookseite als neuen Fan von EasyJet. In Wahrheit war die Idee gar nicht so gut. Denn schon die erste Kommentatorin fragte: „Fan oder Testimonial?“ Die sofortige Reaktion von EasyJet war ausweichend und falsch: „Die Freude von Ross Antony ist echt“, hieß es.
So ein- bis zweimal im Jahr entdecke ich eine Innovation oder ein neues Angebot, das mich so richtig begeistert. Jetzt ist es mal wieder so weit. Denn jetzt hat ein junges Unternehmen eine Verkaufslösung für kleine und kleinste Unternehmen entwickelt. Oder für alle die, die mit wenigen Produkten in das Online-Shopping einsteigen möchten.
„Die Genehmigung einer Müllverbrennungsanlage ist leichter als die Freigabe einer Anzeigenkonzeption“, stöhnte unlängst ein schwäbischer Landrat, als ihm eine neue Imagekampagne zur Freigabe vorgelegt wurde.
Wer denkt, im EU-Raum könne man auf einheitlicher gesetzlicher Grundlage seinen Onlinehandel betreiben, der irrt sich gewaltig. Denn auch deutsche Händler, die Waren in Frankreich anbieten (das Gesetz nennt es sogar weit gefasster „einen Online-Kommunikationsservice“ anbieten), müssen in ihre Website auch ein Impressum einfügen, das den französischen Anforderungen genügt.