News & Tipps zum Thema Werbung
Nach dem Motto "Job ist Job und Bier ist Bier!" stehen bei Werbebriefen im Geschäftskundenbereich in deutschland fast immer sachlich-nüchterne Angebots- und Produktbeschreibungen im Vordergrund. In jüngster Zeit durchbrechen allerdings immer mehr Unternehmen diese alte Regel - und erzielen mit fantasievoll-spielerischen Aussendungen beachtliche Erfolge.
Unternehmer und Führungskräfte haben zwei Möglichkeiten, dafür zu sorgen, dass die Angestellten auch tatsächlich arbeiten. Die eine besteht darin, ihnen mehr als den reinen, knapp kalkulierten Marktlohn zu bezahlen. Dieses Geschenk, so zeigt die Erfahrung, wird erwidert: Die Angestellten arbeiten freiwillig mehr, als nötig wäre, und sie nützen ihren relativ großen Entscheidungsspielraum in der Regel zum Wohl der Firma.
15.000 Euro für ein Auto - bei diesem stolzen Preis fällt die Kaufentscheidung nicht leicht. Doch "monatlich 89 Euro" fürs Leasing - das klingt schon besser. Das Leasing-Prinzip hat sich vor allem bei hochpreisigen Produkten schon lange durchgesetzt.
Ist es in den USA oder Großbritannien schon längst gang und gäbe, Mitbewerber oder deren Produkte durch vergleichende Werbung kritisch auf die Schippe zu nehmen, halten sich Unternehmen hierzulande immer noch zurück. Aus zwei Gründen ist diese Haltung nur schwer verständlich:
Die Druckerei Tompla aus Leonberg hat sich auf die Produktion von Briefhüllen spezialisiert - ein zwar nützliches, aber nicht eben spektakuläres Produkt. Kein Wunder also, dass das Unternehmen auf Messen nicht zu den bestbesuchten Ausstellern zählte.
Der Erfolg von Online-Werbung lässt sich nicht nur an einer hohen Click-Through-Rate messen. Denn eine aktuelle Studie der Wiener Datenkraft IT-Consulting GmbH zeigt, dass User selbst noch 30 Tage nach der Betrachtung einer Online-Werbung auf die beworbene Seite kommen und dort ihre Bestellungen tätigen.
Schon jetzt laufen in vielen Firmen die Vorbereitungen für die Auswahl der passenden Weihnachtsgeschenke für Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner auf Hochtouren.
Werbung mit Superlativen ist ein beliebtes Mittel, um auf die besondere Qualität der ausgelobten Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. So wirkungsvoll die plakative Herausstellung auch ist, führt sie jedoch oft zu Rechtsstreitigkeiten mit Mitbewerbern.
Tipp 1: Vermeiden Sie Unterbrechungen
Kennen Sie das? Sie sind konzentriert und beschäftigen sich mit einer für Sie wichtigen Aufgabe. Nun kommt alle drei Minuten jemand herein und unterbricht Sie. Da ist es schnell vorbei mit der Konzentration.
Humorvolle Werbung macht Spaß, unterhält und bleibt im Gedächtnis haften, aber fördert sie auch wirklich den Verkauf? Oder lenkt Humor nicht eigentlich vom beworbenen Produkt ab? Denn Humor und Werbung haben völlig gegensätzliche Wirkungsprinzipien:
Lesen Sie hier die Ergebnisse der umfangreichsten europäischen Studie zum Thema Online-Branding in Europa:
Verhandlungen mit Verkäufern sind sehr komplex. Es laufen mehrere Prozesse gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen ab. So müssen Sie sich zum Beispiel nicht nur um die Beziehung zu Ihrem Verhandlungspartner kümmern, sondern auch um dessen Absichten, die Ziele seiner Firma, seine Persönlichkeit sowie die Geschichte Ihrer Geschäftsbeziehung.
Personensuchmaschinen sind derzeit schwer im Kommen. In den USA gibt es den Trend schon seit Längerem. Dort tummelt sich bereits ein halbes Dutzend von Unternehmen, die dem Surfer auf Mausklick Wissenswertes über Personen offerieren. Deutsche Datenschützer würden erschaudern: Da können Personendaten schon mal mit der Sozialversicherungsnummer oder einem Auszug aus dem Vorstrafenregister verknüpft werden. In Deutschland undenkbar.
Und doch gehen auch hier die ersten Personensuchmaschinen an den Start. Der legale Ansatz: Sie tragen alles zusammen, was im Netz über eine Person auffindbar ist. Das kann Google zwar auch, aber die US-Personensuchmaschinen präsentieren das gesammelte Wissen übersichtlich und komfortabel. Name, Anschrift, Alter, Beruf, letzte Arbeitgeber usw. Oder der Wohnort wird gleich mit einem Kartenausschnitt von Google Maps angezeigt. Wer Personensuchmaschinen ignoriert, überlässt die Imagepflege anderen. Die Suchmaschinen zeigen das, was andere über einen selbst geschrieben haben.
Da wäre es doch weit besser, man könnte das mitgestalten. Doch wie kommt man im Internet zu einem guten Namen? Und wie sorgt man dafür, dass in die Personeninfos zutreffende und positive Darstellungen einfließen? Da hilft nur: mitgestalten.
Wie das geht, zeigen Ihnen die Experten von WerbePraxis aktuell im folgenden Beitrag.
In den vergangenen Jahren mussten viele Unternehmen feststellen, dass es immer schwieriger wird, neue Kunden zu gewinnen: Die Responsezahlen auf herkömmliche Werbemaßnahmen, wie z. B. Werbebriefe oder Anzeigen, sind rückläufig. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass es Sie Jahr für Jahr mehr Geld kostet, die gleiche Anzahl Neukunden wie im Vorjahr zu gewinnen.
Immer mehr Marketingabteilungen gehen daher der Frage nach 'Wie können wir mit unseren bestehenden Kunden eine Umsatzsteigerung erzielen?' Die Experten von WerbePraxis aktuell empfehlen, folgende Überlegungen Ihren Kundenbindungsmaßnahmen zugrunde zu legen: 1. Welche Teile Ihres jetzigen Angebots werden von Ihren Kunden besonders honoriert? 2. Was genau schätzen Ihre Kunden daran? 3. Durch welche Service- oder Verkaufsideen können Sie dieses Angebot noch attraktiver für die Kunden machen? Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, mit geringem Aufwand und überschaubarem Budget effektiv Kundenbindung zu betreiben.
Die lokale Suche bei Google wird immer beliebter. Denn viele Nutzer suchen Angebote nicht irgendwo im Internet, sondern in ihrer nächsten Nähe. Deshalb geben viele Surfer als Suchbegriff in der Maske der in Deutschland erfolgreichsten Suchmaschine eine Postleitzahl oder Ortsangabe ein - und schon erscheinen die lokalen Suchtreffer an erster Stelle auf der Suchergebnisseite.
Die Werbeexperten von WerbePraxis aktuell haben für Sie einen Kurzleitfaden zusammengestellt, mit dem Sie Ihr Unternehmen in Minutenschnelle bei Google Maps eintragen.
Fast kommt es einem ein bisschen so vor, als würden Coupons von vielen Werbungtreibenden belächelt. Und andere wollen sie erst gar nicht einsetzen, um die Schnäppchenmentalität ihrer Kunden nicht noch weiter zu fördern. Dabei sind Coupons laut
WerbePraxis aktuell ein hervorragendes Instrument, um:
- zusätzliche Umsätze zu generieren,
- neue oder weniger beachtete Produktbereiche ins Rampenlicht zu rücken,
- Kunden zu belohnen,
- neue Kunden zu gewinnen,
- Kunden zu mehr Ausgaben anzuregen.
Der Einzelhandel steuert so wirkungsvoll die Frequenz am Point of Sale. Etwa 6 Milliarden Coupons werden schätzungsweise in Deutschland jährlich ausgegeben und ein großer Teil von ihnen wird eingelöst. Nach einer Studie der Dialego AG empfinden 86 % der Deutschen Coupons als sinnvoll und nutzen diese gezielt bei ihren Einkäufen.
Welche Coupons gibt es?Wer ein kleines Werbebudget hat, muss zusehen, dass er aus allen Werbemitteln das Optimum herausholt. Dabei werden viele Standardwerbemittel meist vergessen. Oder man nimmt sie gar nicht als Werbemittel wahr und vergisst, dass auch Briefbögen, Kuverts oder Visitenkarten eine Werbefunktion wahrnehmen können.
WerbePraxis aktuell meint: Gerade Visitenkarten können weit mehr bewirken, als nur eingesteckt zu werden. Aber nur, wenn sie gut gemacht sind!Nein, das heißt jetzt nicht, dass Sie sich gleich eine der neumodischen CD-ROM-Multimedia-Karten zulegen sollten, um damit Eindruck zu schinden. (Wäre ja auch nicht gerade billig.)
Versuchen Sie, die ganz normale Visitenkarte so aufzuwerten, dass sie nicht achtlos weggesteckt wird. Wie geht das? Ganz einfach, indem Sie die Rückseite nutzen. Denn nun haben Sie doppelt so viel Platz, um die Wirkung Ihrer Visitenkarte zu erhöhen. Probieren Sie es. Machen Sie dem Empfänger Ihrer Visitenkarte doch mal folgende Angebote:
Immer wieder erhält die
WerbePraxis aktuell-Redaktion in der Lesersprechstunde Fragen zur Zulässigkeit von Freundschaftswerbung - so genannter „Laienwerbung“.
Deshalb hat
WerbePraxis aktuell für Sie in diesem Artikel zusammengetragen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie Privatpersonen als Kundenwerber einsetzen und diese dafür mit Prämien, Rabatten oder Provisionen belohnen.
Zunächst einmal: Grundsätzlich ist Laienwerbung erlaubtGrundsätzlich ist es zulässig, wenn Sie Laienwerbung zur Kundengewinnung einsetzen. Allerdings legt die Rechtsprechung zunehmend strenge Maßstäbe an. Um keine Abmahnung zu kassieren, sollten Sie unbedingt folgende Verbote beachten.
... oder: Wie Sie die Wirkung Ihrer Werbemaßnahmen durch Pressearbeit optimierenAls Werbeverantwortlicher wissen Sie, wie viel Geschick und Fingerspitzengefühl es erfordert, die Vorteile der beworbenen Produkte in Werbeaussagen überzeugend auf den Punkt zu bringen. So gut Ihnen dies auch gelingt, stellt sich doch stets die Frage, ob Werbung allein der Rahmen dafür ist, den Nutzen von Angeboten überzeugend darzustellen. Denn es ist unbestritten, dass Werbung potenzielle Kunden zwar auf ein Produkt aufmerksam macht, aber oft nicht ausreicht, um die endgültige Kaufentscheidung auszulösen.
Deshalb ist aktive Pressearbeit eine wichtige flankierende Maßnahme, um den Erfolg von Marketingkampagnen zu optimieren. Denn redaktionelle Beiträge genießen eine wesentlich höhere Glaubwürdigkeit als Anzeigen. Der entscheidende Akzeptanzvorteil besteht darin, dass die Produktbewertung von unvoreingenommenen Redakteuren durchgeführt wird.
Lesen Sie in diesem Beitrag aus WerbePraxis aktuell, wie gute Pressearbeit Ihre Marketingmaßnahmen unterstützen kann.