News & Tipps zum Thema Werbung
Viele Unternehmen kennen die Telefonnummer ihrer Kunden. Zum Beispiel, weil diese beim Bestellprozess erfragt wurde. Wer nun allerdings meint, diese Kunden (wie reden hier ausschließlich nur von Privatverbrauchern - im B-to-B-Bereich dürfen potenzielle Geschäftspartner ohne Einwilligung angerufen werden) zu Werbezwecken kontaktieren zu dürfen, der irrt.
Stolz erzählte mir neulich der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens: „Wir bekommen jeden Monat ein Dutzend Zuschriften begeisterter Kunden, die sich für unser Produkt bedanken.“
Ohne überzeugende Referenzen, Empfehlungsschreiben oder Kundenstatements geht im B-to-B-Bereich gar nichts. Wer überzeugende, hochwirksame Referenzen möchte, der sollte dies nicht dem Zufall überlassen. So gehen Sie gut vorbereitet zur Sache:
Was brauchen Sie, um einen Shop zu errichten? Regale? Ladenfläche? Schaufenster? Nein, das können Sie auch alles online tun. Brauchen Sie ein Website? Nicht mal das!
Bereits jetzt sagen mehr als 70 % der Deutschen, dass sie am liebsten auf dem Sofa surfen. Sie gehören wohl zu denen, die sich in Kürze ein iPad oder einen anderen Tablet PC zulgen werden. Für Sie als Unternehmer bietet das iPad gleich mehrere Vorzüge und wird künftig wohl zu den wichtigsten Geräten gehören, die Ihre Kunden zum Einkaufen nutzen.
Bereits vor 3 Wochen haben wir Ihnen in diesem Newsletter gute Beispiele und Ideen für Presserabatte, heute legen wir nach. In 4 Schritten konzipieren Sie Ihren Presserabatt richtig.
Unternehmer, die Werbung an Verbraucher per E-Mail oder E-Mail-Newsletter versenden wollen, benötigen vorher die Einwilligung des Empfängers. Allerdings müssen Sie diese Einwilligung auch möglichst schnell nutzen. Wer Werbeeinwilligungen einholt und dann erst Monate später mit dem Werbeversand beginnt, verstößt gegen das Gesetz.
Immer häufiger setzen vor allem innovative Unternehmen darauf, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Mitarbeiter-Blog zu informieren.
Das iPad von Apple hat einem völlig neuem Computertyp zum Durchbruch verholfen. Die so genannten Tablet PCs sind klein, handlich und nicht schwerer als ein Taschenbuch. In Sachen Beweglichkeit ähnelt das iPad eher einem Handy oder Smartphone - obwohl es ein richtiger Computer ist.
Wissen Sie noch? Früher drohte man gern: „Wir sehen uns vor Gericht!“ Ein Zeichen dafür, dass Kunden stocksauer waren und die Lage völlig entgleist war. Nun ja, oftmals kam es dann nicht zum Prozess, sondern ein paar donnernde Worte reichten und die Situation entspannte sich wieder. Gerichtskosten sind schließlich nicht gerade billig. Heute allerdings droht man: „Wir sehen uns vor Google!“
Einzelhandel, Hotels, Gastronomen, Dienstleister und viele andere steuern mit Coupons wirkungsvoll die Kundenfrequenz. Kein Wunder, dass der Coupon boomt: Etwa 6 Milliarden Coupons werden schätzungsweise in Deutschland jährlich ausgegeben.
Die besten Voraussetzungen, um negative Online-Bewertungen zu vermeiden, sind natürlich ein gutes Produkt und perfekter Service. Aber wir alle wissen nur zu genau: Fehler passieren und perfekt ist niemand. Ist ein Fehler passiert, dann können Sie dennoch drohenden Ärger durch folgende Schritte vermeiden:
Online-Shop-Betreiber kennen das Problem: Ein großer Teil der Besucher durchstöbert das Angebot, findet einen passenden Artikel, legt ihn in den Warenkorb - aber verlässt dann die Website, ohne den Einkauf abzuschließen.
Besonders einfach lotst man Smartphone-Besitzer ins Internet, wenn man die so genannten QR-Codes einsetzt. Das sind die Codes, mit denen die Deutsche Bahn beispielsweise ihre Online-Tickets sichert und sie dann vom Zugpersonal einlesen lässt.
Er schien schon so gut wie ausgestorben: der persönlich adressierte Werbebrief, der auf Papier gedruckt mit der Post in den Briefkasten flattert und auf dem Schreibtisch liegend versucht, ein Produkt an den Mann oder die Frau zu bringen.
1. Logomythos: Sie brauchen ein Logo.
Jahrzehntelang galt es als ausgemachte Sache: Wer ein neues Unternehmen gründet oder neue Produkte auf den Markt bringt, wird auch zunächst ein Logo entwerfen lassen. Wohin das führt, ist bekannt. Tausende von Marken tummeln sich im Wettbewerb - und viele sind verschwunden.
Starten Sie eine eigene Existenz? Bauen Sie ein zweites Standbein auf? Gründen Sie eine Filiale? Dann müssen Sie in allen Fällen (fast) von Null starten. Und Sie brauchen Werbung. Aber was für welche? Werbung, die wenig oder gar nichts kostet und viel bringt.
Jahrzehntelang war die Werbung an Verkehrsmasten und Laternen eine der exklusiven Werbeformen überhaupt in Deutschland. Sie war nämlich nur politischen Parteien vorbehalten. Und auch denen wurde das Plakatieren nur zu Wahlkampfzeiten gestattet.
Alles perfekt! In Magazinen und Zeitschriften erscheint so gut wie kein Porträtfoto mehr, das nicht mit Photoshop retuschiert wurde. Von der Werbung ganz zu schweigen. Auch Fotografen geben heute kein Bild mehr an den Kunden weiter, das sie nicht vorher per Software bearbeitet und aufgehübscht haben.
Aber wie sieht es eigentlich mit Ihrem Profilfoto bei XING oder Facebook aus? Oder den Porträtfotos Ihrer Mitarbeiter? Die haben Sie selbst geschossen?
Kaum macht ein Unternehmen die ersten Schritte im Social-Media-Bereich, da kann es schon feststellen: Es tut sich was. Egal, ob Sie Unternehmensvideos bei YouTube einstellen, eine Facebook-Seite eröffnen oder auf Twitter Nachrichten posten - ohne Resonanz bleibt das nicht. Vom lobenden bis zum spöttischen Kommentar, von der Serviceanfrage bis zum Bestellwunsch reichen die öffentlichen Reaktionen der Nutzer.
Bleibt nur eine Gretchenfrage offen: Welche Kennzahlen soll man messen, um langfristig Erfolge oder Misserfolge quantifizieren zu können?