Das Rezept ist sehr simpel, aber hat wohl das Zeug, die ganze Welt zur erobern. Man nehme: drei echte Nürnberger Rostbratwürste, eine Senfsauce, etwas Zwiebeln und ein Brötchen (fränkisch: Weckla) und man hat einen Fastfood Snack, der wohl jedem schmeckt.
Genial nur, wie es Uli Hoeneß, der ja neben seiner Fußball-Manager Karriere auch immer noch als Wurstfabrikant aktiv war, geschafft hat, zum Lieferanten von McDonald’s aufzusteigen. Jedenfalls sind die Amerikaner jetzt auf die Nürnberger Bratwurst gekommen.
Eines ist sicher: was Werbefilme angeht, kann der Kaiser dem Uli Hoeneß nicht das Wasser reichen. Das ist schom glänzend gespielt. Die Akzeptanz der Nürn-Burger wird jetzt bis September getestet. Danach entscheidet sich ob Big Mac, Cheeseburger & Co. durch die fränkische Delikatesse ergänzt werden.